Erst die Schwester und dann die Mutter 4/15

Erst die Schwester und dann die Mutter
Roman in mehreren Teilen
Teil 4
Noch in der Nacht saß er im ICE zurück nach Hause in das schöne Brandenburger Land und er war total ausgepowert, seine Schwester hatte die letzten zwei Tagen sehr viel abverlangt von ihrem Bruder und er schlich sich, als er nach Hause kam dann leise in sein Zimmer, nicht dass noch seine Mutter den entgangenen Liebeszoll der letzten beiden Nächte von ihrem Sohn verlangte und er schlief auch dann kurze Zeit später ein und träumte von dem geilen Sex mit seiner Schwester und den kommenden geilen Sex mit seiner eigenen Mutter.
Susanne wachte am nächsten Morgen auf und wunderte sich, als Sie Jans Reisetasche auf dem Sofa des Wohnzimmers vorfand und sie konnte sich eins und eins zusammen zählen, da ihr Sohn ja in der Nacht nicht zu seiner Mutter ins Bett kam, dass er sich sehr bei den Renovierungsarbeit und Schrank aufstellen bei seiner Schwester Kräftemäßig verausgabt hatte und Sie hoffte, dass ihre Tochter den Arbeitslohn nicht mit ihrem sexy Körper bei ihrem Bruder bezahlt hatte, da Sie es ja schon wusste, dass Bruder und Schwester im Bett schon unartig wurden, aber Sie tolerierte es trotzdem nicht.
Ein kleiner Hauch von Eifersucht stieg in ihr auf, aber Sie hatte keine Zeit, sich mit dem Thema intensiver zu beschäftigen, denn ihr Friseurtermin nahte und zog sich im Schlafzimmer an, als Ihr Sohn um die Ecke aus seinem Zimmer trat.
Jan traf seine Mutter im Schlafzimmer an, wo sie sich gerade für den Besuch bei ihrem Friseur zurechtmachte, Jans Mutter trug einen gelben, ziemlich engen Hosenanzug, der ihre tadellose Figur wunderbar zur Geltung brachte, das Dekolleté war äußerst gewagt und zeigte ihre großen voluminösen Brüste beinahe bis zu den Nippeln.
„Du siehst toll aus, Mama&#034, sagte Jan und versuchte, ihre fülligen Halbkugeln aus dem Ausschnitt zu heben.
„Was fällt dir ein, mein Junge!&#034, schimpfte Susanne und gab ihrem Sohn einen kräftigen Klaps auf seine vorwitzigen Finger, „ lass mich in Ruhe, ich muss mir die Haare beim Friseur richten lassen, und danach muss ich noch zur #034
„Bevor du gehst, muss ich dir aber etwas gestehen, #034
„Was denn, mein Sohn?&#034, fragte Sie ihn.
„Ich hab mit meiner Schwester das ganze Wochenende gefickt &#034, sagte er zu seiner Mutter und sah Sie an
„Ich habe mir so etwas schon gedacht, sagte Sie und reagierte ziemlich unerschrocken, „ einmal musste es ja so weit #034
„Ich möchte, dass wir auch miteinander ficken, Mama, du weißt doch, wie scharf ich auf dich und deine fantastischen Dinger hier bin!&#034, sagte er zu seiner Mutter und streichelte mit einer Hand ihre Wangen, mit der anderen fasste er ins volle und massierte sie kurz, dann drückter er seiner Mutter einen Kuss auf die Stirn, dann öffnete er ihre Jacke, unter der sie nur einen BH trug, der praktischer weise vorne zu öffnen war, sodass er kurz darauf eine von Mamas nackten Brüsten in der Hand hatte und unfähig sich dem Drängen ihres Sohnes zu widersetzen, ließ Susanne ihn gewähren, auch als er ihr ein Kleidungsstück nach dem anderen abstreifte, bis sie völlig nackt vor ihm stand und nun ging Jan vor seiner Mutter auf die Knie, küsste ihre Waden und Schenkel.
„Diese Beine, ich liebe diese Beine!&#034, schwärmte er und blies seinen heißen Atem darüber hinweg, sofort bildete sich eine Gänsehaut, die bald ihren ganzen Körper bedeckte. Und Jan knetete das willige Fleisch und rieb seine Hand pressend gegen die Möse seiner Mutter, Sie fühlte sich sehr feucht und geschwollen an, ihre Schamlippen hatten sich aufgeworfen und nach außen gewölbt, sodass ihr Sohn tief in die klaffende Spalte blicken konnte, die sich schmatzend um seinen Finger schloss, als er in sie eindrang.
Jan beugte sich weiter nach vorne und leckte die Lustspalte seiner Mutter, während er sie mit dem Finger fickte. 
„Oh Gott, mach weiter, ich bin so geil, zwei Tage ohne dich, dass war die Hölle mein Sohn, jetzt mach weiter und reib mich&#034, flüsterte Susanne jetzt leise und schob ihm ihr Becken entgegen, damit sie Finger und Zunge ihres Sohnes noch deutlicher spüren konnte.
„Wie wäre es, wenn du mit deinem dicken Prügel zwischen Mamies Brüste kommst?&#034, fragte sie dann. „Ich verspreche dir, das ist ein irres Gefühl!&#034, sagte Sie und zog ihren Sohn vom Boden hoch, ging nun ihrerseits vor ihm in die Knie und Jan stieß seinen harten Schwengel zwischen ihre Fleischberge seiner extrem vollbusigen Mutter und Susanne drückte mit den Oberarmen ihre Lustberge zusammen, sodass der Schwanz des Sohnes fest in die Furche ihres Busens gepresst wurde.
„Ich liebe deine geilen Brüste, Mama, es ist so herrlich, dass ich meinen Schwanz dazwischen vergraben kann!, jede Frau sollte so dicke Titten haben wie du Mama, damit man sie da immer ficken #034
Er drückte ihre Arme noch fester gegen die Flanken, sodass die beiden Brüste noch enger gegeneinander gepresst wurden und begann stöhnend seinen Pimmel durch die Furche in ihrer Mitte zu wühlen. 
„Spürst du meinen Knüppel auch richtig zwischen deinen Eutern, geile Mama?&#034 
„Ja, mach schon, fick meinen Busen!&#034, stöhnte Sie vor ihm kniend und Jan gehorchte und vögelte das brünstige Weib zwischen den geilen großen Titten,,nur ab und zu befreite er seine Rute aus der lustvollen Umklammerung und wischte damit über die üppigen Fleischberge, seine Eichel schob sich dann dick und prall aus der Vorhaut während sie abwechselnd über Mamas Nippel strich, die aufrecht in die Luft ragten, eingebettet in dick geschwollene, dunkelbraune Warzenhöfe, jedes Mal wenn die pralle Kuppe über ihre empfindsamen Knospen strich, stöhnte Susanne laut auf vor Lust und mit dem Daumen an der Wurzel drückte ihr Sohn dann sein Gerät wieder zwischen die weichen Fleischberge. 
„Oh Mann, das ist ja enger als in einem Arschloch!&#034, stöhnte er und sein Kolben war bereits vom Druck der schweren Brüste seiner Mutter gerötet und Susanne stöhnte geil auf und gestand, Oh Gott mein Sohn, dein Schwanz zwischen meinen Brüsten macht mich so , ich krieg gleich einen Orgasmus!&#034
„Ja, ich merke es auch, Mama. Dein Mösensaft schießt mir ans #034
„Lass mich jetzt blasen, mein Sohn!&#034, stöhnte Sie und beugte sich herunter zu seinem Schwanz, der sich ihr in freudiger Erregung entgegen reckte und begann ihn mit allen nur erdenklichen Techniken zu bearbeiten, zunächst leckte sie an der Wurzel, nicht ohne auch seine Bälle immer wieder abwechselnd und dann zusammen in den Mund zu nehmen, nach und nach arbeitete sie sich leckend, saugend und knabbernd den Schaft hinauf, nun küsste sie zärtlich die Eichel, umspielte mit der Zunge den unteren Rand der Knolle, dann das Loch an der Spitze und begann schließlich auch ihre Zähne einzusetzen.
Jans Prügel war stahlhart, längst hatte ihr Sohn seine Augen geschlossen und gab sich dem geilen Gefühl der abwechselnd schleckenden und saugenden Mutter völlig hin, bis zum Anschlag verschwand sein Prügel in ihrer Kehle, und ihre Bewegungen wurden immer heftiger und er stand vor ihr und ihm zitterten vor lauter Erregung schon seine Beine, &#034 oh Mama, dein Mund ist wie geschaffen für meinen Schwanz!&#034, stöhnte er und hielt mit beiden Händen ihren Kopf, so als wollte er seine Mutter dabei führen und dirigierte ihn auf und ab, doch sie befreite sich wieder aus seinem Griff, war jetzt nicht mehr zu halten und peitschte mit der Zunge seine zuckende Eichel, strich dann abwärts zum Sack, nahm ein Ei nach dem anderen in ihren warmen Mund und saugte leicht daran, um gleich darauf am Schaft der Länge nach wieder bis zur Spitze nach oben zu wandern, wieder schlossen sich ihre weichen Lippen um seine Eichel und nahmen den Lümmel tief in ihren Mund und Jan zitterte und schrie vor Lust, ein riesiger Orgasmus ließ seine Beine erzittern, pulsierend schoss die Sahne in den Mund seiner Mutter und sie schluckte alles, dann rutschte sie hoch und presste sich der ganzen Länge nach an seinen Körper. Ihre wuchtigen Titten drängten sich wie zwei elastische Bälle gegen seine Brust und die harten Nippel gruben sich in seine Haut und gemeinsam sanken sie aufs Bett und sein immer noch harter Ständer kam zwischen ihren Schenkeln zu liegen und rieb sich an ihrer pochenden Möse und als ihr Sohn ihre Arschbacken ergriff, um seine Mutter noch enger an sich zu ziehen, drehte sie sich mit einer geschmeidigen Bewegung auf den Rücken, und ihr Sohn rollte sich über sie.
„Oh Mama, ich liebe dich!&#034, stöhnte Jan über ihr, während er eine Hand zwischen ihre Schenkel schob, um seine Schwanzspitze an ihren Mösenlippen zu postieren, ihre Beine spreizten sich und legten sich um seine Hüften und ihre Arme klammerten sich um seinen Hals, als er langsam in sie eindrang, kaum hatte er die Eichel in ihre Lustgrotte vergraben, da fühlte er es schon heftig in ihrer Grotte zucken, und als er mit der vollen Länge in ihr war, wurde das Glied von ihrem reichlich fließenden Mösensaft buchstäblich überschwemmt und er begann seine Mutter mit leichten, kurzen Stößen zu vögeln, ihre Spalte war heiß und eng, aber so nass, dass sein Kolben bald tief eindringen konnte und nach kurzer Zeit schleuderte Jan seinen Körper mit geballter Kraft auf und nieder, sodass sein Schwengel in atemberaubendem Tempo durch die Möse seiner Mutter jagte und seine Mutter unter ihm war bald nur noch ein zuckendes Bündel fleischlicher Wollust unter seinen fordernden Stößen und wilde Schauer durchfuhren ihren Leib, ein Höhepunkt jagte den anderen, jeder Nerv ihres Körpers vibrierte vor Lust und ihre Grotte brannte wie Feuer, denn die Bersten geschwollene Rute des Sohnes füllte sie vollkommen aus.
„Oh Mama, dich zu ficken ist so geil!&#034, stöhnte ihr Sohn in der Missionarsstellung über seiner Mutter, „ ich werde dir meinen Schweif bis zur Gebärmutter in den Bauch jagen!&#034
„Ja, mein Junge, mach das, ich bin verrückt danach! Stoß mich ruhig noch härter!&#034, stöhnte Sie unter ihm
Obwohl sie seit Tagen nicht mehr gefickt hatte, beherrschte Susanne das Zusammenspiel ihrer Mösenmuskulatur, mit dem sie früher ihren Gatten immer vollkommen verrückt gemacht hatte, noch absolut perfekt, sodass auch der Schwanz ihres Sohnes wie eine reife Zitrone ausgequetscht wurde und Sie drängte sich den wuchtigen Stößen ihres Sohnes entgegen, der ihr seinen Knüppel immer wieder bis zum Anschlag in den klaffenden Schlitz donnerte, wobei jedes Mal sein praller Sack schmatzend gegen ihren Arsch klatschte, was beider Erregung nur noch mehr steigerte.
„Mache ich es die gut, Mama? Bist du zufrieden?&#034, keuchte Jan über seiner Mutter und sah auf ihre wabenten Brüste, die sich bei jedem seiner Stöße geil bewegten.
„Ja mein Sohn, ich vergehe vor Geilheit! Oh Gott, wie meine Fotze brennt!&#034, stöhnte Sie unter ihm. 
Schließlich verkrampfte sich Jans Becken, sein Beutel zog sich zusammen und es kam ihm mit aller Macht und seine Mutter unter ihm, wuchtete ihm erneut ihr Becken kraftvoll entgegen, sodass der spritzende Lümmel noch tiefer in sie eindrang und riesige Mengen klebrigen Spermas klatschten gegen den Muttermund, immer weiter fickte Jan mit seiner spritzenden Rute, bis sich seine Mutter endlich dem Zugriff entzog und zur Seite rollte und erschöpft blieb sie mit weit gespreizten Schenkeln und klaffender Möse liegen und aus ihrem klaffenden Schlitz sickerten Sperma und Fotzenschleim. 
„Wo holst du das alles nur her, erst deine Schwester in Grund und Boden ficken und nun mich?&#034, keuchte sie, während Jans Spermienflut immer noch aus dem Schwengel schoss, nun teils auf den schweiß gebadeten Körper seiner Mutter, teils auf das Betttuch spritzte und nur ganz allmählich versiegte.
„Meinst du, du kannst noch einmal, mein Junge?&#034, fragte Susanne ihren Sohn, während sie sich das über Brüsten und Bauch verteilte Sperma einmassierte.
„Für dich immer, #034
„Dann zeig mir, wie du es deiner Schwester im Bett gemacht hast&#034, verlangte seine Mutter und er sagte nur zu ihr, „ auf den Bauch“ und Sie drehte sich um, ihr praller, fleischiger Hintern reckte sich ihm entgegen und Jan legte sich der Länge nach auf sie und schob ihr den Schwengel in ihre Pussy und wilde Lustschauer durchfuhren erneut den Körper seiner Mutter, und sie stöhnte laut auf, als der enorme Pfahl sich unaufhaltsam seinen Weg in ihre Grotte bahnte, ihr Sohn versenkte seinen Bolzen bis zum Anschlag, zog ihn dann langsam wieder zurück und stieß erneut zu, fuhr bald mit heftigen Bewegungen in ihren nimmersatten Spalt, laut klatschten seine Eier gegen ihre Lustgrotte, als der Ständer ein- und ausfuhr. Immer wilder rammelte er in ihr pochende Pussy, als hätte er in den vergangenen Tagen nicht schon genug Nummern geschoben.
Seine Mutter, die bisher flach auf der Matratze gelegen hatte, kämpfte sich nun gegen Jans wilde Fickstöße mit Armen und Beine auf alle Viere hoch und ihre schweren Brüste schwangen jetzt im Takt, und Jan griff mit beiden Händen gierig nach den schwingenden Bällen und hielt so hinter seiner Mutter sein Gleichgewicht, damit er nicht seinen Halt verlor und irgendwann verkrampfte sich sein Becken, die Hoden zogen sich zusammen, er war gleich soweit und vergriff sich in die schwingenden Brüste von ihr.
Jan fühlte, wie sich in seinen Eiern der Saft sammelte, und die Lust langsam, aber unaufhaltsam in seinem Schwanz nach oben stieg.
„Oh Gott, du hast mich soweit, Mama, mir kommt’s!&#034, keuchte er mit verzerrtem Gesicht und schon schoss sein Samen in langanhaltenden Fontänen tief in ihre Pussy.
„Ja, mein Sohn, ich spüre deinen geilen Saft, es ist toll, hör nicht auf zu spritzen, mach weiter!&#034 und wie eine Verrückte schrie sie die Lust laut und hemmungslos hinaus, ihr Sohn hinter ihr, war in Höchstform. Sein Schwengel blieb auch nach dieser weiteren Explosion noch hart, denn zu sehr erregte ihn seine nimmersatte vollbusige Mutter und unaufhörlich rammte er seinen Ständer in ihr zuckende Liebesgrotte.
Sie schaute auf die Uhr am Nachttischchen und sagte, „Hergott mein Friseurtermin“ und schaute ihren Sohn an, „ du Lümmel, du sorgst noch dafür das ich meinen Termin beim Friseur verpasse, aber ich kann es dir nicht verübeln, das habe ich gebraucht“, sagte Sie und küsste ihren Sohn auf den Mund und verschwand im Bad, um sich anzuziehen, der Termin bei ihrem Friseur nahte schon gewaltig.
Jan machte es sich gemütlich und setzte sich auf die Couch, er musste sich unbedingt ausruhen, zwei nimmersatte Frauen innerhalb 25 Stunden, das ging wirklich an seine Substanz.
Bevor er jedoch gestern Nacht aus dem Zug gestiegen war, ging er am Hauptbahnhof in der Apotheke und hatte sich so umgesehen er wollte sich etwas holen, was sein leichter Druck auf seinen Penis verringern würde, er hatte Sich wohl bei seiner Schwester das Wochenende wund gefickt und seine Eichel war sehr empfindlich und diese Empfindlichkeit wollte er hemmen und so wurde er fündig und nahm die entsprechende Packung mit und hoffte dieser schlecht deutsch sprechende Apothekerhelfer, hatte Jan auch die richtige Medizin mit gegeben.
Nachmittags nahm er dann eine dieser blaue Pille ein, indem ein „V“ eingestanzt war, Beipackzettel, die interessierten ihm nicht, dann passierte es nach einer viertel Stunde, er wurde Steif und verursachte bei ihm Schmerzen und er musste Hand an sich legen und holte sich seit längeren das erste Mal selbst einen runter und als er kam und sein Taschentuch füllte, ließen die Schmerzen nach, aber da er weiterhin steif blieb, kamen auch die Schmerzen wieder und er nahm die Packung und ging an den PC und suchte über das bekannte Suchprogramm mit den „zwei Ooos“ im Wort nach den Inhaltsstoffen von „Sidenafil“ und erschrak, denn er hatte eine Viagra genommen und er las weiter und sah dann im Text, was Viagra in den nächsten Stunden bei ihm für Auswirkungen hätten und er brauchte Hilfe, Hilfe von seiner Mutter und Sie hoffte, dass ihr Friseurtermin schnell beendet sein würde und sie genauso schnell nach Hause kommen würde.
Am Nachmittag kam Jans Mutter frisch Gestylt zurück von ihrem Friseurtermin, draußen war es recht heiß und sie zog sich um, für zu Hause luftige Kleidungsstücke waren jetzt angesagt und so zog sich Jans Mutter Susanne nur BH und Slip an und darüber das weiße Kleid,wo sie letztens schon an hatte, als sie ihren Sohn mit der Pizza fütterte, darunter schwarze Unterwäsche, als wollte , denn durch den weißen Stoff sah man alles im Gegenlicht und die Sonne machte sehr viel Gegenlicht und sie war wieder heiß auf Sex, ja ihren Sohn hatte Sie übers Wochenende vermisst gehabt und sie dachte auf dem Heimweg öfters an Ihren Sohn Jan, seine Blicke vorhin, als Sie zum Friseur ging, diese gierigen Blicke vorhin auf ihren verpackten Busen machten Susanne auf dem Heimweg noch rammliger, ja ihr Sohn war wirklich ein Prachtkerl, stellte Sie fest und ihre Schritte wurden unbewusst schneller und endlich war Sie zu Hause und stürmte ins Wohnzimmer und sah ihren Sohn, wie er sich selbst Hand anlegte und war bei diesem Anblick ein wenig gekränkt, denn warum wichste er sich in Abwesenheit seiner Mutter, aber sie würde sich gleich an ihm rächen und sie sah ihn an und öffnete dabei ihr weißes langes Kleid, Knopf für Knopf, bis das Kleid oben herum ganz offen war und ihr Sohn bekam eine gesunde Gesichtsfarbe, als Sie mit einem lüsternen Blick aus ihren Kleid stieg und er starrte auf ihren voluminösen Busen, der fast aus den schwarzen Körbchen ihres BHs quoll und wichste sich dabei unbeirrt weiter.
Dann trat Sie ganz nahe an ihren Sohn und berührte seinen Körper mit ihren schweren Brüsten, der noch im BH steckte und Jan stockte der Atem.
Du Schufft du, wie kannst du dich wichsen, wenn du eine Sexgeile Mutter im Haus hast, die dir alle deine Perversen Wünsche von den Augen , ich bin echt gekränkt, dass du nicht auf deine Mutter wartest“, schimpfte Sie ihren Sohn und lächelte ihn an.
Man war das Peinlich, dachte sich Jan, jetzt noch von seiner eigenen Mutter erwischt zu werden, aber er musste es machen, denn seine Eier schmerzten schon, wenn er jemals nochmal diesen ausländischen Apothekenhelfer vor Gesicht bekommen wü
Jan war so schön am wichsen und seine Mutter setzte sich gerade vor ihm auf das Bett und verdeckte mit einer Hand ihre Pussy und dem anderen Arm ihre Brüste, bei ihrer Lustgrotte funktionierte das, bei den Brüsten nicht, denn die waren mit einer Körbchengröße von 85E zu groß dafür, er lag auf dem Bett und seine Hand hatte ihn gewichst und seine Mutter mit seinem Sperma Komplett vollgespritzt.
Sie schüttelte ihren Kopf und sagte, „ so geht das nicht mein , wir müssen reden“, sagte Sie und putzte sich mit seinem T-Shirt seine milchige Flüssigkeit von ihrem Körper und zog sich Jans Bademantel über indem Sie fast versank und sah ihren Sohn streng an und mindestens eine Minute lang war es ruhig.
„Sorry Mama, das passiert, wenn man wixt&#034, sagte er und grinste seine Mutter an, es war wohl eine echt komische Entschuldigung, wenn man seine Mutter ungefragt mit seinem Sperma ihren Körper versaut.
&#034Masturbieren, heißt das mein Sohn&#034, korrigierte Sie ihn.
&#034Witzbold&#034, setzte er nach.
„Du ich möchte das nicht mehr, dass du in meiner Gegenwart dich wichst, du brauchst das nicht mehr machen mein Sohn“, sagte Sie und sah ihn an.
Susanne küsste ihren Sohn und stand auf, dann kam noch &#034bis nachher in meinem Bett&#034 und sie verschwand in den Flur und er hörte kurz darauf de Badezimmertüre sich öffnen und wieder schließen.
Mit einem wieder steifen Gehänge wechselte Jan von seinem Zimmer in das Schlafzimmer seiner Mutter und legte sich auf die Seite, wo früher Susannes verstorbener Ehemann lag.
Und dann kam sie, aus dem Bad in ihr Schlafzimmer und dann legte Sie sich in ihr Bett, so wie er, war sie halbnackt, nur in BH und Slip und kuschelte sich neben Jan unter die Bettdecke, „ so als Strafe für heute, will ich einfach heute neben dir schlafen, bist du damit einverstanden?&#034, sagte Sie zu ihm und kuschelte sich an ihn.
&#034Ich?, aber sicher Mama, wenn ich mit dir kuscheln #034
&#034Kuscheln ja, aber zur Strafe, weil du dich heute gewichst hast und mich damit gekränkt hast, darfst du nicht an meine Muschi und an meinen Busen, die sind für dich heute nach genauso Tabu wie dein Schwanz für mich&#034, sagte Sie und strich noch einmal über seinen Schafft und stellte schmunzelnd dabei fest, dass er Hart ,steinhart.
&#034Ob wir beide das wirklich durchstehen?&#034, sagte er und grinste seine Mutter an, bekam aber schon Angst, vor den aufkommenden Schmerzen, die das Sidenafil in der Viagra verursachen würde.
&#034Ich versuche es, so jetzt lass uns , und wehe #034, setzte Sie nach und mahnte ihn.
Dann drehte Sie sich auf ihn und drückte sich beim Küssen ganz fest an ihren Sohn, „ komm zeig Mami, wie lieb du sie hast“, flüsterte Sie über ihn liegend.
Er konnte ihren Atem spüren, wie sich ihre schweren im BH hängenden Brüste an ihn drückten, spürte auch, wie sie ihr Becken an ihn drückte und ganz langsam, vorsichtige Kreisbewegungen machte, was versuchte sie da?, wollte Sie ihren Sohn aus der Reserve locken.
Jan drückte sich frech gegen sie, auch wenn es ihn noch mehr erregte und sein Schwanz durch die Wirkung des Viagra immer härter wurde, wie lieb er seine vollbusige Mutter doch hatte und er wollte es ihr zeigen!…., so sehr!, Jan nahm sie an den Schultern, hielt sie ein Stück von sich weg, sah sie an und sagte „ich werde dir jetzt zeigen, wie ich lieb ich dich hab, Mama, wie dich jeder Mann lieb haben sollte, der dich zu schätzen weiß.&#034 und dann küsste er sie einfach und seine Mutter auf ihm liegend, entspannte sich langsam und genoss es einfach, dass ein Mann sie lieb hatte und berührte,so ganz intim, das hatte sie noch nicht wirklich weiter erlebt, natürlich, ein bisschen Herumknutsche mit einem Exkollegen vor Jahren,aber sonst, sie merkte, wie aufgeregt sie war und es zwischen ihren Beinen kribbelte.
Jan sah seine Mutter zwischen zwei Küssen an, „ darf ich deine Brüste aus deinen BH raus holen, echt Mama, ich will deine herrlichen, großen Brüste sehen, Mama!, … Wahnsinn!, was für ein geiler Anblick,Mama, du weißt es bestimmt noch, ich fahr voll auf deine herrlichen großen Brüste ab&#034, sagte er, als Sie sich mit einem Katzenbuckel über ihren Sohn beugte und sich ihre Brüste halb auf seinen Oberkörper ab drückten und sein Harter bei dem Gefühl noch um einiges Härter wurde, seine Mutter machte es ihm auch wirklich nicht leicht, das süffisante Lächeln seiner Mutter über ihm, ihre herrlichen Brüste auf ihm und wie Sie frech ihr Becken an sein bestes Stück dabei rieb.
„Dann berühre sie auch, mein Sohn, bitte, hab Mamis Brüste auch so lieb wie meine Muschi und mich&#034. Jan umfasste erst einen Busen, gar nicht ganz, so voluminös war ihr Busen, hob sie ein wenig an und ließ sie wieder fallen, sie baumelte ein wenig, das Gleiche tat er mit der anderen, dann gleichzeitig und Sie machte immer noch einen Katzenbuckel über ihren Sohn und er ergötzte sich dabei, wie sie vor ihm schwangen!, dann setze Sie sich auf ihn und lächelte ihren Sohn an und rieb sich an seinem besten Stück.
„Hey Mama, du hast gesagt, wir wollten doch artig bleiben“, grinste er seine Mutter an und massierte mit beiden Händen ihren Wahnsinnsbusen, was ihm fast alleine schon einen Abgang bescherte, so geil fühlte sich das an und er ergötzte sich an dem Gefühl, dass seine Mutter ihm gerade bescherte.
Ja er wollte sich heute ausgiebig mit ihren großen Brüsten beschäftigen und legte seine Gier, seinen Harten in seine Mutter zu versenken auf die zweite Stelle, das würde heute noch bestimmt folgen.
Also widmete er sich wieder ihren herrlichen Brüste seiner , packte zu, ließ sie schwingen, baumeln, nahm sie und saugte an den Nippeln, mal fest, mal vorsichtig, mal die eine, mal die andere und Jans Mutter,immer noch auf dem Schoß ihres Sohnes sitzend, seufzte immer wieder auf, stöhnte leise, lehnte sich weit zurück auf dem Bett und er versuchte ihre Brüste zur Mitte zusammen zu drücken, was ihm wegen ihrer fülle schwerlich gelang und er stöhnte, „ oh Mama, herrlich, wie deine großen Titten an den Seiten herunterhängen, dass macht mich unheimlich an!“, stöhnte er.
Ja es war für Jan eine wunderbare Ansicht und wie zärtlich seine Mutter ihn dabei ansah und Jan, er liebkoste seine Mutter mit seinen Händen überall, knetete ihre Titten, strich über ihre Muschi um sie schön willig und nass zu , und es funktionierte,seine Mutter drückte ihm ihr Becken entgegen „ja, mein Sohn, bitte, meeehr, das fühlt sich so toll an!…., mach weiter!&#034, stöhnte Sie über ihn auf seinen Schoß sitzend und lächelte ihn glücklich dabei an.
Susanne hob ihr Becken, als er sich gierig mit ihren voluminösen Brüsten beschäftigte und rutschte etwas höher und sie fasste nach unten und zog seine nasse harte Spitze durch ihre Schamlippen, was Sie ein wenig erzittern und aufstöhnen ließ, und dann senkte Sie ihr Becken nach unten und versenkte somit seinen Schwanz gaaanz langsam, Zentimeter für Zentimeter in seine geil aufstöhnende Mutter und Jan sah ihr dabei ins Gesicht, hielt einen Busen von ihr fest, als er spürte, wie seine Eichel an ihren Scheideninnenwand entlang glitt.
Susanna hielt die Luft an und war ganz entspannt in ihrer Muschi, als Jan seine Mutter pfählte und er rutschte immer tiefer in seine Mutter und dann steckte er plötzlich wirklich bis zu seinen Eiern in seiner Mutter, was für ein geiles Gefühl!, er steckte komplett in ihrer warmen, nassen Muschi!, und er sah sie an, lächelte gierig „na, Mami, gefällt dir das?!&#034 und sie seufzte und stöhnte nur, krallte sich etwas in seine Schulter fest und es schmatzte ganz leise, als er ihn raus zog und dann stieß er wieder rein, etwas schneller und fester dieses Mal und er spürte in seinen Händen,wie herrlich ihre Brüste dazu wippten! Und auch Susanne fing an ihren Sohn jetzt zu reiten, erst ganz langsam und dann erhöhte Sie ihr Tempo und ritt im Galopp auf ihrem Sohn und verdrehte vor Lust ihre Augen dabei.
Jan beobachtete ihre Reaktion, genoss ihr Seufzen und Stöhnen,wie sie sich über ihm wandt und Sie ritt ihren Sohn nun gleichmäßig, etwas schneller, ihre großen Brüste, sie wippten so geil in seinen Handflächen dazu, er knetete sie schön, lutschte,saugte an ihren Nippeln, was sie noch lauter stöhnen ließ, aber er merkte, dass sie sich zurückhielt, wollte sie nicht, dass sie das geiler macht, als sie zugab? Er musste sie knacken, und stöhnte unter ihr zu, „ oh Mama lass alles raus, lass dich fallen“, stöhnte er unter seiner wild auf ihm reitenden Mutter und endlich ließ Sie sich gehen und ihr Stöhnen wurde lauter und Sie ritt mit ihrem Sohn in den siebten Lusthimmel entgegen. 
Und dann nahm Sie noch einen Gang höher, spießte sich förmlich auf seinen Schwanz auf, nicht zu sehr, natürlich, aber auch nicht zu zaghaft, schließlich genoss sie es und sie wollte es ja selbst alles!. Ihr Stöhnen machte sie so richtig geil wie schon lange nicht mehr und er beobachtete seine Mutter, wie Sie mit offenem Mund über ihm ritt und es einfach geschehen ließ, wie ihre schweren Brüste bei jedem ihrer Ritte auf ihrem Sohn ordentlich wippten und immer mal aneinander klatschten. 
Sie erhöhte das Tempo erneut und auch Jan drückte sich seiner Mutter entgegen und er stieß noch ein wenig fester zu, Schweißtropfen bildeten sich am Haaransatz und grunzte nun selbst lauter, ihr Sohn unter ihr, beobachtete ihr Gesicht und ihre schweren wild in seinen Händen wippenden Brüste, bis Sie sich auf ihm verkrampfte und hart aufstöhnte, dann ein paar Mal hektisch hoch stöhnte und sich alles an ihr entspannte, er hatte es geschafft!, er hatte seine ganz und gar in ihrer Leidenschaft gefangen!. Seinen geile vollbusige Mutter über ihn, wild auf seinen Harten reitend, um dann endlich, um seine Mutter nicht gleich übermäßig zu reizen,bemühte er sich, auch schnell zu kommen, wobei es da kaum ein Bemühen schließlich hätte er schon im ersten Moment abspritzen können, in diese herrlich geile, süße, enge Fotze, aus der er vor über 18 Jahren entschlüpft war. 
Wie geil ihn dieser Gedanke machte!, seine eigene Mutter über ihn und er rammelte nicht so fest aber dafür in schnelle Stöße, seiner Mutter von unten her entgegen und saugte dabei noch gierig an ihren fantastischen Brüsten, griff unter ihre Schultern um sich festzuhalten und flüsterte ihr stöhnend ins Ohr, „oooh jaaa, , ich hab dich sooo lieb, du bist so geil und so guuuut zu mir, du machst mich glückliiiich, aaaah, jaaaaa&#034 und dann schoß er seinen heißen Saft in die heiße Grotte seine Mutter und pumpte alles ordentlich rein in die kleine süße Pussy seine Mutter und sie schrie vor Lust und Geilheit auf ihren Sohn immer fordernder Reitend und genoss seine Salven, die bis in ihren Muttermund schoßen und in ihr ein nie dagewesenes geiles Gefühl auslöste, als er seine heißen Salven abschoss., dann sank Susanne auf ihrem Sohn total geschafft und erschlagen, nieder.
Jan sah seine Mutter tief in die Augen und ließ dann seine Hände an ihr herab wandern, ihm waren ihre großen Brüste schon immer aufgefallen, doch nie hatte Jan, vor der Pubertät das Bedürfnis verspürt, ihre Brüste näher in Augenschein zu nehmen, das gehörte sich bei seiner Mutter ja auch nicht – eigentlich,dann mit 16/17 Jahren sah er seine Mutter mit anderen Augen, als Sexualobjekt.
Nun setzte Sie sich wieder auf und er starrte auf die mächtigen Dinger seiner Mutter, die immer noch aus dem schwarzen BH heraus hingen, durch das Pushen des BHs und den fehlenden Körbchen, die sich unterhalb ihres Busens befanden, verbarg dies eine mächtige Oberweite, und Jan ließ es sich nicht nehmen, einen gezielten Blick auf die geile Pracht zu werfen. 
„Gefallen dir überhaupt meine Brüste?&#034, fragte Sie ihn, als Sie wahr nahm, wohin ihr Sohn die letzten Sekunden gestarrt hatte.
Die Frage riss Jan aus seinen Gedanken und er blickte ihr in die Augen und erkannte, dass sie eine ehrliche Antwort erwartete, „ was ich sehen kann, gefällt mir …, es ist ja noch Einiges verhüllt und wird durch deinen BH ja gepusht&#034, sagte er zu ihr und grinste seine Mutter an.
„Das können wir ändern&#034, sagte Sie und nestelte an dem BH, erst jetzt erkannte Jan, dass dieses Teil vorne aufzumachen war und Ehe er sich versah, hingen die Körbchen des Büstenhalters herab und deren Inhalt senkte sich der Schwerkraft folgend auf den Bauch seiner Mutter und Susanne drückte den Rücken durch, setzte sich in Pose, schob die Brüste mit beiden Händen zur Mitte und hob Sie leicht an und blickte ihren Sohn erwartungsvoll an,“ wie ist es jetzt?&#034
Jan starrte auf die voluminösen Brüste seiner Mutter, die deutlich üppiger waren als die seiner großen Schwester, er sah große Warzenhöfe mit aufgerichteten Nippeln.
Mittlerweile war Sie mit ihrem Becken erneut auf seine Schenkel nach unten gerutscht und arbeitete sich unaufhaltsam zu seinem besten Stück vor, sein Schwanz ruhte nun zwischen den Beinen und hatte sich längst zur vollen Größe und Härte aufgerichtet und dann nahm er ein Lächeln auf ihren Mund winkel wahr, „ oooohhhh, was haben wir denn da …?, der ist ja immer noch steif, das fühlt sich aber gut an&#034, flüsterte Sie und sah ihren Sohn mit einem glänzenden Blick in ihren Augen lüstern an.
Jan hatte seine Hände von Susannes Oberweite genommen und starrte auf seinen Schoß, ja seine Mutter spielte mit seinem Penis und begann, ihn mit ihrer Hand zu wichsen, ganz sachte, und dennoch gefiel es ihm und machte ihn geil und er war froh, die blaue Wunderpille genommen zu haben und er war sich sicher, wenn er ihr heute Nacht noch weitere Orgasmen schenken würde, dann wäre ihr Sohn bei seiner Mutter die Nummer eins in Sachen Bettgeschichten und sie wäre ihm hörig und dieses Hörig sein, machte ihn ungeheuer an. 
„Na mein Schatz, hast du etwas gefunden, das dir gefällt?&#034, fragte Susanne mit leiser Stimme.
„Du bist nass&#034, erwiderte Jan und wich bewusst ihrer Frage aus.
„Mir gefällt, wie du mich berührst, mein Schatz&#034, flüsterte Susanne ihrem Sohn Jan zu.
Susanne bediente sich wie gehabt an seinem Stab und machte keine Anstalten, seinen Schwanz zwischen ihren Schenkeln zu befreien. 
Es war zwar geil, an Susannes Brüste zu spielen, doch sein Schwanz sehnte sich nach anderen Streicheleinheiten und er ließ von seiner Mutter ab, die sich nicht beschwerte und sich sogleich auf seine Scham stürzte und ehe Jan sich versah, hing der Kopf seiner vollbusigen Mutter in seinen Schoss und Sie verzichtete auf vornehme Zurückhaltung und nahm seinen Prügel sogleich in den Mund und Jan spürte ihren heißen Atem, nahm ihre flinke Zunge an seinem Stab wahr und genoss das geile Blaskonzert, das sie ihm gerade jetzt an zu gedeihen gedachte und Jan nahm das Angebot natürlich dankbar an und stöhnte zufrieden auf. 
Jan steckte wieder knöcheltief im Tabubruch, doch es kümmerte ihn nicht, ja es störte ihn nicht, dass die geile Bläserin vor ihm doppelt so alt und ihr Handwerk wohl besser verstand, wie ein gleichaltriges Mädchen, die aus ihren wenigen Erfahrungen bestimmt nicht so geil Blasen konnte, wie gerade eben seine erfahrene reife Mutter, die wahrscheinlich in ihrem Leben schon sehr viele Harte Schwänze, wie dieser hier klein bekommen hatte.
Jan verfolgte ungläubig, wie sie sich vor ihrem Sohn kniete und ihren Kopf in den Schoß ihres Sohnes schob und die Reaktion von Jan sprach Bände, denn er legte den Kopf in den Nacken, verschränkte die Hände hinter dem Kopf und stöhnte zufrieden auf, es war für ihn geil anzusehen, wie seine eigene Mutter seine Lanze lutschte und Jan sah genau zu, wie seine reife Mutter, ihrem Sohn die Stange polierte, 
Sie ließ von ihrem Sohn kurz ab, lächelte ihn an und flüsterte, „ und …? Gefällt es dir bis hierhin?&#034, dann verschwand sein Harter wieder im Rachen seiner Mutter und Jan war kaum in der Lage, seine Begeisterung in Worte zu fassen und nickte stumm und seine Mutter küsste sein bestes Stück mit einer tollen Leidenschaft und dirigierte seine Hand zu ihrem Busen und er massierte ihren linken Busen dabei und er hatte inzwischen seine Hände auf ihrer Oberweite und liebkoste mit seinen Fingern ihre Knospen mit zärtlichen Massagen und Jan genoss das geile Blaskonzert von seiner Mutter weiterhin.
Jans gierige Mutter vor ihm legte ein Tempo beim Blasen vor, dem er nicht gewachsen war, und so spritzte ihr Sohn eher als erwartet ab und seine vollbusige Mutter ließ sich nicht beirren, als er ihr seine Sahne in den Mundraum schoss, und Susanne blies beherzt weiter, ja Sie holte alles aus ihrem Sohn raus und Jan fühlte sich unglaublich beseelt und befriedigt und nach einer Weile ließ seine Mutter von ihrem Sohn ab und lächelte ihn schelmisch an. „Hat es dir gefallen?&#034
Sie hatte alles geschluckt, wie geil war das denn?, „ wow Mama, das war geil. Zwar absolut geil“, stöhnte er und musste sich erst fassen.
Susanne lächelte ihren Sohn verführerisch an, kam mit ihrem Kopf nah an sein Ohr und flüsterte ihm leise hinein, „ wenn du deine geile auslaufende Mutter noch ficken willst, dann tu #034
Nie im Leben hätte Jan diese Worte aus dem Mund seiner Mutter auch nur einmal in seinem Leben zu hören erwartet, aber in diesem Moment war es das, worauf er gewartet hatte und als sein Gehirn ihre Worte realisiert hatten, flogen bei ihm alle Sicherungen raus und Jan wollte nur noch ficken und dank Viagra, die immer noch wirkte, stand er auf und schnappte sich seine Mutter und schob sie auf die Couch, auf deren Sitzfläche sie sich kniete, und Jan baute sich hinter ihr auf, ließ seine Mutter über die Rückenlehne beugen und brachte seinen Schwanz in Position und sein bestes Stück fand den Weg zwischen ihren Schenkeln und stieß kurz darauf in ihre glitschige Spalte und er fickte sofort drauflos, hörte vor sich seine Mutter stöhnen und seine Mutter drückte sich ihm entgegen und er hatte seine Hände um ihre Taille gelegt und rammte ihr seinen Speer unentwegt zwischen die Schenkel und seine Mutter jauchzte auf wie eine junge Stute, ihr Sohn erkannte, welch große Lust sie in ihrem Alter noch genoss, der Fick mit seiner geilen Mutter machte nicht minder Spaß, als wenn er den Sex mit seiner großen Schwester vor ein paar Tagen verglich und er war so gereizt und näherte sich seinem nächsten Abgang und erhöhte das Tempo seiner Stöße, seine Mutter vor ihm, lief beinahe aus, sein Schwanz rutschte leicht und locker durch ihre gewässerte Möse, gleichzeitig rieb sie sich mit ihren Fingern die Muschi, sodass Jan ihre Fingerspitzen zusätzlich an seinem Phallus spüren konnte.
Jan bog auf die Zielgeraden ein und legte sich ins Zeug und seine Mutter, feuerte ihn mit ,Fick mich!‘-Rufen an und er tat seiner Mutter ausnahmsweise den Gefallen und sein ersehnter Höhepunkt baute sich langsam auf und fuhr dann durch seinen aufgeheizten Körper und als Jan seine Ladung in seine Mutter schoss, begann seine Sexpartnerin zu zittern und Sie bebte, schüttelte sich und grunzte laut auf. Sie stieß einen markerschütternden Schrei aus und sprang nach vorne und er glitt aus ihrer Möse und verfolgte fasziniert, wie seine vollbusige Mutter sich in die Couch nach vorne presste und ihn im Höllentempo wichste, während Sie ihm die verbliebenen Tropfen seines Ergusses aus seinem besten Stück molk.
Endlich ließ Sie von ihm ab und sah ihn an, „ komm unter die Dusche mein Schatz, ich brauche deine Starke Hand, die mir meinen Rücken wäscht“, lockte Sie ihren Sohn und stand auf und lief mit extra wackelnden Po hinaus ins Bad und Jan ließ es sich nicht nehmen, seine Mutter einzuseifen und die beiden standen sich kurz darauf unter der Dusche wieder nackt gegenüber und er fing an seine vollbusige Mutter einzuseifen und das machte er gut.
Susanne genoss das Wasser und die massierenden Hände ihres Sohnes,
Die große Pranke ihres Sohnes suchte sich den Weg,liebevoll wurde eine ihrer großen Brüste umfasst und geknetet, als sein Mund an ihrem Hals knabberte war es schon lange zu spät und der pochende große Schwanz an ihrem fast nackten Po machte die Sache nur perfekt.
Sie stellte sich vor die Wand und stützte sich ab und machte die Beine breit und ihr Sohn hatte keine Probleme in seine Mutter zu kommen, er hatte Erfahrung und er hatte die blaue Wunderpille und er konnte auch von sich behaupten, dass er mit dem was er von seiner Mutter und seiner Schwester inzwischen gelernt hatte, war er in seine Augen bestimmt auch ein guter Liebhaber.
Das wollte sie nie wieder vermissen und zärtlich drang Jan liebevoll aber mit Druck in ihre Schatzdose ein, Sie konnte nicht aufbegehren, seine Hände an ihren Brüsten leisteten dabei wahre Arbeit und er massierte seine Mutter an ihren schweren Brüsten und fickte seine Mutter mit langen kräftigen Stößen. Susanne dachte nicht mehr an Protest, nur noch ficken war in ihrem Kopf, ihr gefiel das unheimlich gut, vorallen wie oft er sie schon heute an den Rande des Wahnsinns gebracht hatte und mit weit offener Schatzdose stand Sie vor ihm, stützte sich mit beiden Händen ab und ihr Sohn, konnte sich nehmen und mit seiner winselnden Mutter machen was er wollte und seine Mutter wurde immer geiler und auch Lauter, er fuhr ihr immer wieder mit der Schwanzspitze über den Kitzler und das zeigte fatale Wirkung, denn seine Mutter ging ab wie nichts, sie schrie und wimmerte, keine Anzeichen davon das hier noch mehr im Haus sein könnten.
Susanne schrie und stöhnte und hatte Schwierigkeiten sich im stehen noch fest zu halten, ihre Knie zitterten und ihr Kreislauf drohte sie zu verlassen, so einen Fick von einem fast 19 Jährigen Jungen, dass war der Wahnsinn.
Sekunden später kam ein, „ wow, was für ein Körper&#034 von ihrem Sohn Jan und er begutachtete seine Mutter, vor ihm ihr großer runder Arsch, mit seinen Händen, leicht angehoben, ihre zwei riesige geile Brüste, waren für ihn das Augenmerk im ersten Moment, doch wenn er seine Mutter genauer beobachtete, stellte er fest, keine Falte am Hintern, kein wabbeliger Bauch, keine runzelige Haut auf ihren großen Brüste und erst ihre , gerade und schlank, ja seine Mutter war für ihr Alter mit einer wunderschönen Haut gesegnet, sehr ansprechend und es war wohl kein Problem für Susanne, ihren Sohn dafür zu begeistern, es war eher ein Problem ihn da wieder runter zu bekommen.
Vor ihm stand wahrhaftig seine Traumfrau mit großen Brüsten, die er versuchte in den Händen zu halten, aber seine Hände waren dafür eindeutig zu klein, ihre Brüste enorm und seine Mutter zart in der Figur.
Wie viele Jahre hatte Jans Mutter nicht mehr die Hände eines Mannes so zärtlich und doch so intensiv an ihrem Körper gespürt, sie kämpfte mit sich und der Welt, und oft war sie drauf und dran sich um zu drehen und ihrem Sohn auch ihre Vorderseite zu bieten, was hatte Sie sich alles zu tun ausgedacht um ihren Sohn zu verführen, und jetzt war sie es die verführt wurde, eigentlich wollte Sie die Treibende sein, die Erobernde, die Verführerin, und jetzt spürte sie wie sie von ihrem Sohn unter der Dusche getrieben wurde, wie er sie eroberte und verführte.
Welle um Welle einer unvorstellbaren Hitze durchströmte ihren so lange unbefriedigt gebliebenen Körper um sich in ihrer Pussy zu vereinigen, immer wieder war sie versucht, ihre Hand unter ihren vor Geilheit schwingenden Brüsten zu schieben um ihre Brüste und ihren Nippeln zu massieren und zu reiben, aber das wollte Sie ihrem Sohn lassen, sie wollte ihm keine Arbeit abnehmen, sollte er sich doch mit seinen Händen an ihren schweren Brüsten vergehen und sie massieren und kneten zu lassen, während er seine Mutter von Hinten fickte und er sich ganz nah an sich drückte, sie spürte seinen Bauch an ihrem Rücken und wie er sich an ihren Brüsten fest hielt und sie zu sich an seinen Körper drückte und ihr unwillkürlich seinen Hammer in ihre Pussy jagte.
Sie spürte wie sie unter Jans Händen zu schleimen begann, aber sie wollte es mit ihren Fingern auch spüren, den Beweis ertasten dass ihr Körper noch auf das Spüren eines Mannes reagiere, doch sie unterließ es, sie unterließ es dieses Erlebnis zu stören, denn das was sie gerade spürte war mehr als sie sich je erhoffen konnte und immer öfters entfuhr ihr ein leises Stöhnen, denn der Druck von Jans Fingerspitzen an ihrem schweren Busen wurde immer stärker.
Susanna begann ihren Po sich seinen Stößen entgegen zu drücken und stöhnte, „ oh tut das gut&#034, und ließ sich von ihrem Sohn führen, die jetzt folgende Massage an ihrem Busen war anders als die vorherige, und sein Atem hinter ihr wurde schneller und sein Körper begann zu zittern, wie Feuer brannten Jans Handflächen auf ihrer Haut, und immer öfters berührte er mit seinen Fingerspitzen ihr
Busenfleisch und immer lauter wurde sein Stöhnen in ihr Ohr, hinter seiner Mutter.
Mit beiden Händen massierte er nun wie von sinnen ihren Busen,wobei die beiden Daumen immer wieder ihre Nippel rieben, und nicht nur das, sie spürte jetzt auch Jans Daumen leicht an ihren Nippel mit dem Zeigefinger zusammen zu ziehen und das war zu viel des Guten, denn Jan spürte wie aus dieser Grotte eine Menge Schleim floss, und Susanne spürte wie sich ein Orgasmus in ihr aufbaute, den sie unbedingt verhindern musste, dieser verdammte Kerl, dieser Windhund hat es doch tatsächlich geschafft mich so scharf zu machen dass ich nicht mehr weit von einem Orgasmus entfernt war&#034, dachte sich Susanne und drückte ihren Po seinen Stößen entgegen und begann sich ihre schon heftig schleimende Möse mit ihren Fingern zu fingern.
Susanne ließ ihren Mittelfinger genüsslich zwischen ihren wulstigen Schamlippen ein paarmal auf und ab gleiten ehe sie sich penible mit ihrem Kitzler beschäftigte, doch ihrer unter ihrem Bauch eingeklemmten Hand fehlte die Beweglichkeit die sie jetzt brauchte.
Immer heftiger riss er seine Vorhaut beim Stoßen zurück und schob sie wieder über seine schon dunkelrot verfärbte Eichel, und sein Stöhnen wurde immer stärker, dann rutschte er aus seiner Mutter und er sah Sie an, „ gehen wir in mein Bett Mama“, sagte er und sah in ihre Augen.
„Okay mein Schatz, aber zuerst abtrocknen“, sagte Sie und stieg aus der Dusche, nachdem Sie die Brause abgestellt hatte und er stellte sich vor das Waschbecken und trocknete sich ab und seine Mutter stellte sich hinter ihrem Sohn und beide sahen in den Spiegel und sahen ihr Spiegelbild, der Spiegel war so groß, so dass seine Mutter seinen Bauchnabel sehen konnte, dann auf einmal, trat Sie ganz nah hinter ihrem Sohn und griff mit beiden Händen um seine schmalen Hüften und verdrängte seine Hand von seinem Schwanz und hauchte ihm ins Ohr, &#034das will ich&#, eine Hand an seinem Schwanz und die andere um seinen Bauch gelegt, drückte sie ihre großen Brüste auf seinen Rücken und begann langsam seinen immer noch steinharten Schwanz zu wichsen, „ das will ich Schatz, für immer , dich will ich mein , dich und deinen fabelhaften , schau in den , ist das nicht ein geiles , sind wir nicht ein tolles Paar&#034 keuchte sie ihm von hinten an seinen Ohr und wichste ihn und drückte ihm noch fester ihren Busen in den Rücken.
„Ja komm mein Schatz, komm für Mama, du machst es doch bestimmt auch immer so, komm spritz ab ins Waschbecken mein Schatz, lass ich spüren, wie du durch meine wichsende Hand kommst, ja komm und spritz, zeig mir wie geil du spritzen kannst“, stöhnte Sie lüstern in sein Ohr und drückte ihm frech ihre Brüste in seinen Rücken und rieb ihr Oberkörper frech an seinem Rücken.
Das war eindeutig zu viel für Jan, sein Mutter wie Sie ihm heiß ins Ohr flüsterte, wie sie ihn wichste und vor allen wie Sie ihre geilen Dinger an seinem Rücken rieb, er konnte nicht anderst und er stöhnte laut auf und als Susanne in sein Ohr stöhnte, Ja ja ja, mein Schatz, lass es kommen und spritze“, war es um ihn geschehen und er knallte eine Salve nach der anderen in das Waschbecken und er musste sich mit beiden Händen am Rand des Waschbeckens fest halten, damit er nicht auf dem Fußboden des Bades vor Erschöpfung sank.
Dann ließ Sie ihn los und ging einen Schritt zurück, „ und jetzt komm in mein Schlafzimmer und nimm , nimm mich und fick mich&#034 und lief triefend nass aus dem Bad und drehte sich an der Türe noch einmal um, sah ihn an und flüsterte, „ ich warte, wenn du noch kannst mein Sohn, auf dich in meinem Bett im Schlafzimmer, komm nimm mich, wenn du noch ein paar Schüsse in deiner Wunderwaffe für Mama übrig hast&#034, sagte Sie und ehe Jan es realisierte, war seine Mutter auch schon im Flur verschwunden.
Er konnte es nicht glauben, das war doch eben seine Mutter, die sein bestes Stück gewichst hatte und ihre großen Brüste in seinen Rücken gepresst hatte und sie wollte dass er……., dachte er sich, sah nach unten und sah, dass er immer noch Hammer Hart war, obwohl er heute schon mehrmals gekommen war und lächelte in den Spiegel hinein, ja das Geld fr die blauen Wunderpillen waren eine gute effektive Ausgabe für ihn in der Apotheke und dem ausländisch sprechenden Apothekenhelfer, war er auch nicht mehr böse und er überlegte sich schon einmal, wie er die nächsten drei Pillen einsetzen würde und er folgte seiner vollbusigen Mutter und lief zu ihr ins Schlafzimmer.
„Mama, war das eben kein Traum“, fragte er und er sah wie Sie ihm mit einem lüsternen und gierigen Blick ihre Hand ihm entgegenstreckte und er hörte Sie flüstern, „ komm zu mir mein Sohn, komm zu Mama“ und er stand nun direkt vor ihr und Sie ergriff mit einer Hand seinen Penis und zog ihren Sohn zwischen ihre jetzt weit geöffneten Beine und strich seine Eichel ein paar Mal zwischen ihren nassen Schamlippen auf und ab.
&#034Spürst Du wie geil ich ich, Deine geile Katze will von Dir gefickt , du wirst mich jetzt geil komm jetzt #034, und Susanne hielt seinen Schwanz genau vor den Eingang ihrer Venusgrotte, ihr Sohn lag auf seiner Mutter und hatte ihren Arsch in beiden Händen und spießte sie auf seine Lanze und mit weit aufgerissenen Augen und weit geöffnetem Mund und trotzdem atemlos quittierte sie mit einem lauten Stöhnen das Eindringen von Jans Pfahl.
Mit einem heftigen Stoß rammte er seinen Schwanz nun bis zum Anschlag in sie und Susanne schrie dabei als hätte jemand ein Messer in ihren Bauch gerammt und seine Mutter schlang jetzt beide Beine um ihn und er erstickte ihre Schreie mit einem Kuss bei dem er seine Zunge tief in ihren Mund schob was Susanne sofort erwiderte.
Nachdem er ein paarmal heftig in ihre schleimende Lustgrotte gestoßen hatte löste er seine Lippen von ihr und keuchte, &#034ist es das was Du gefickt meinen Schwanz in Dir spü einen Orgasmus durch mich zu ist es das?&#
&#034Ja mein ,das ist es, das war es, seit ich vorher unter der Dusche deinen in meinen Händen und in meiner Grotte gespürt hatte, wollte ich nur noch mit Dir ficken, von Dir gefickt werden&#034.
&#034Und Mama, ist es so wie Du es Dir vorgestellt hast?&#034, und die Antwort kam prompt in Form eines &#034halts Maul und fick halt endlich Dein Maul und fick mich&#034.
Der erste Schritt war getan, der erste Schritt auf einem Weg der Freude oder Ärger, Lust oder Last, und am Ende den beiden eine Katastrophe bringen könnte, doch wer vor den beiden konnte in einer solchen Situation noch klar denken, besser gesagt wer wollte es noch…., keiner.
Für Susanne, seiner Mutter unter ihrem Sohn Jan war es die Hölle, denn einen solchen Pfahl hatte sie noch nie in sich gehabt, und dann die heftigen Stöße die sie in kurzen Abständen ertragen musste, durfte, Sie röchelte wie ein weidwundes Tier im Todeskampf, doch sie wollte alles andere als sterben, sie wollte leben ohne Ende, leben für diesen einen Fick, der ihr die Sinne schwinden ließ und , seit er in seiner Mutter, in Susanne eingedrungen war und diese herrliche , spürte, die Enge die so fantastisch zu ihrer zierlichen Figur passte, die bei jedem Zentimeter den er tiefer in sie drang seine Vorhaut mehr straffte, die Enge die seinen Penis massierte wie es keine noch so starke Hand vermocht hätte, und der Schleim der ein so herrliches Gleiten in dieser engen Möse ermöglichte und der die Ursache für die Schmatzgeräusche war, welche diesen Akt akustisch untermalten und für beide gab es keine Schranken mehr, kein Denken, keine Hemmungen oder Tabus, nur noch fühlen und spüren.
Er lag auf seiner Mutter und hämmerte seinen Pfahl in Sie, als gäbe es keinen Morgen
Susannes Beine hielten Jan fest umklammert, so wie Jans Hände ihren zierlichen Arsch festhielten und an ihn drückten, ihre Pussy und sein Penis führten Regie in diesem Ringen, sie lenkten die Gier nach totaler Befriedigung bei der es weder Vergangenheit noch Zukunft zu geben schien, nur die Gegenwart gab es für die Beiden.
Die Augen weit aufgerissen, die Münder weit geöffnet und doch keines lautes fähig vögelten Mutter und Sohn ihren Orgasmen entgegen, den sie so lange es ging hinauszögern wollten, auch wenn sie alles taten um sie so bald als möglich erleben zu können.
Trotz der harten Unterlage hielt sie Jans heftig stoßenden Körper tapfer aus und begann selbst wild dagegen zu bocken und mit aller Kraft stieß sie immer wieder und immer heftiger gegen ihren Sohn und schleuderte ihm ein heißes &#034komm&#034 entgegen, &# spritz in mich&#034.
Jetzt erst merkte auch Jan, dass auch er kurz vor seinem Orgasmus war, und nach zwei – drei heftigen Stößen spürte er wie der erste Schub seines Samens durch seinen Penis in Susannes brennende Lustgrotte schoss.
Das Einzige was aus Jans Mund kam war ein wildes schnauben als er seine Mutter Schuss um Schuss beglü, zwei – drei – Mal und mehr spürte er wie sein Samen durch seinen Penis schoss.
Wenige Sekunden nach dem ein gewaltiger Orgasmus von Jans Mutter Besitz ergriffen hatte und sich in ihr auszutoben begann verstärkte sie den Klammergriff ihrer Arme und Beine um den Körper ihres Sohnes und dann spürte sie wie sein erster Schuss gegen ihren Muttermund klatschte und Ihre Venusgrotte zu füllen begann.
Doch anders als ihrem Sohn,gab sie sich laut schreiend ihrer Lust hin.
Längst hatte Jan sein Sperma in seine Mutter verschossen, aber seine Mutter unter ihm bockte noch immer, wenn auch weniger heftig gegen seinen Penis, was wohl der Grund war, dass Jans Penis nur wenig von seiner Steife einbüßte.
&# das war so wurde ich noch von keinem Mann gevö, du bist echt , du Hundsbub&#034, stöhnte Sie total erschöpft und sah ihren Sohn an, nun aber verlangte ihre Zunge mit Brachialgewalt Einlass in seinen trocken gewordenen Mund und bald hatte sie Jans Speicheldrüsen wieder aktiviert und ein längeres Geknutschte brachte wieder etwas Ruhe in ihre aufgepeitschten Körper.
Susannes immer noch um Jans Körper geschlungene Arme und Beine, ihre leichten aber dennoch mehr fordernde als beruhigende Fickbewegungen und ihre Zunge tief in seinem Mund heizten ihn erneut wieder auf und signalisierten ihr, dass er noch nicht daran dachte, sich mit der ersten Runde zufrieden zu geben.
Sein Penis steckte noch immer in ihrer engen Pussy, als sie anerkennend sagte, &#034kneif mich damit ich weiß ob ich geträumt habe&#034.
&#034Was geträumt?&#034 fragte er, &#034das was ich soeben erlebt habe, mein , , dein , und deine , echt ich dachte schon, du willst mich umbringen&#034 hauchte sie ihrem Sohn über sich zu.
Jetzt zog sich Jan aus ihr zurück und seine Mutter lehnte sich rückwärts an die Wand und sofort mit einem nicht gerade keuschen Geräusch quoll eine Menge Schleim aus ihrer Pussy auf die Ablage.
Susanne beugte sich, als sie den Ausfluss an Po und Oberschenkel spürte, vor und sagte erschrocken &#034oh Gott&#034 und drückte ihre Hand an ihre Pussy und stammelte etwas von Schuld an dem Malheur, aber es war schon passiert.
Insgeheim war sie jedoch stolz und richtig Happy, diesen geilen Hengst so eingeschleimt zu haben, ihr Sohn sah die Pfütze zwischen ihren Oberschenkel weniger tragisch, denn er sah den Mix aus seinem Sperma und ihrem Schleim und hoffte, dass wenn dieses Weib so schleimte, es mit Sicherheit nicht das letzte Mal war, dass er seine Mutter vögeln durfte.
Andererseits war er schon ein wenig stolz, diese geile Fotze dank Viagra zum Überquellen gebracht zu haben. Beschwichtigend und mit leichtem Grinsen sagte er, &#034das haben wir gleich&#034, nahm einen Waschlappen vom Haken, befeuchtete ich und wischte die Pfütze weg.
Dabei sah er, dass durch die gespreizten Beine zwischen den Schamlippen eine Öffnung entstanden war, die einer offenen Wunde glich. Ohne lange zu überlegen, strich er mit zwei Fingern immer wieder durch ihre nasse Spalte, was seine Mutter zusammenzucken ließ, denn, aber das konnte ihr Sohn Jan, nicht wissen, ja nicht einmal erahnen, noch nie hatte sie außer ihren eigenen, die Finger eines Mannes so direkt an und in ihrer Pussy gespürt.
Für einige Sekunden dachte er daran, mit seiner Hand in diese verschleimte Grotte zu dringen um sie ordentlich zu fisten, aber durfte er gleich mit der Tür ins Haus fallen? , Fisten, das war für ihn das Non plus Ultra, die Krönung, eine Praktik die von Frauen entweder rigoros abgelehnt wurde, oder sie ihn einen Zustand zügelloser Raserei versetzte.
Also beließ er es dabei, mit seinen zwei Fingern langsam in ihre Pussy einzudringen um ihren G – Punkt zu suchen um diesen zu stimulieren und seine Mutter sah ihn mit großen Augen an und begann plötzlich zu wimmern, &#034oh bitte nicht&#034 was ihn aber nicht weiter störte.
Im das weiche und warme Fleisch ihrer Pussy und der Schleim den diese auf seine Finger schüttete weckten in ihm die niedersten Instinkte.
Keine Sekunde verschwendete er an den Gedanken dieses geile Stück zu ficken, viel mehr reizte ihn sie auf seinen Fingern reitend zu einem Orgasmus zu bringen. Wie richtig er dabei lag zeigte ihm ihre Reaktion und Jan spürte jetzt wie diese weiche Pussy zu zucken und zu pumpen begann, ganz so als wollte sie sein Sperma aus seinen Fingern melken.
Ihr Gewimmer wurde lauter und lauter, und plötzlich schrie sie, &#034nimm Deine verdammten Finger da weg Du Ferkel&#034, aber ihr Sohn grinste seine Mutter dabei an und drückte nur noch stärker auf die leicht verhärtete Stelle. &#034Neiiiiin&#034 quitschte sie, &#034oh ,bitte bitteeeee&#034.
&#034Warum?… gefällt es Dir nicht&#034 fragte er scheinheilig, und genoss ihr lustvolles Gequitsche, &#034doch, es gefällt es gefällt mir sogar wünsch Dir was Du oh ist das ich erfülle Dir jeden wenn Du nur Deine Griffel aus meiner Fotze oh Gott ist das so saugeil&#034, und sie begann zusätzlich ihren Kitzler zu bearbeiten.
Jan spürte das und schob sofort mit seinem Daumen ihren Finger zur Seite, &#034lass das ist mein da hat Dein Finger nichts zu suchen&#034, &#034dann tu reib meine reib sie und fick fick mich mit deinen leck meine Fotze, reibe meinem , spritz deinen Saft in meine Jannnn, es tut so wahnsinnig so guuuuut&#034.
Jans Mutter Susanne hatte ihre Beine soweit gespreizt wie es ihre Hüftgelenke zuließen und ihre Pussy weitete sich zu einer ansehnlichen Höhle in der auch noch ein dritter Finger mühelos Platz fand.
&#034Du sollst bekommen um was Du mich anbettelst&#034 dachte sich Jan und während die Zungen der beiden den Speichel in ihren Mündern zu Schaum schlugen brachte er einen weiteren Finger ins Spiel und begann sie immer heftiger zu ficken.
Wie ein Fleischerhaken bog Jan seine Finger um ihr Schambein und nur ihre vordere Scheidenwand und ihr zusammengedrückter Kitzler war noch zwischen seinen Finger- und Daumenkuppen. Es war kein Sex mehr, es war pure Raserei was jetzt ablief, seine Mutter vor ihm wimmerte dabei zum Steinerweichen, seine Finger badeten in einem Meer aus Schleim, denn ihre Quelle sprudelte unaufhörlich.
Tja Susanne hatte ihre anfängliche Absicht, ihren potenten Sohn verführen zu wollen längst aufgegeben, sie war es die unter die Räder zu kommen drohte, egal was ihr Sohn auch mit ihr anstellte, selbst als er ihren G – Punkt nicht mehr stimulierte sondern mit seinen Fingern nur noch wild in ihr fickte quietschte und schrie sie hemmungslos &# fester&# und war irre vor Lust und Gier nach Befriedigung.
Zwischen den Küssen stöhnte sie immer wieder, &#034oh bitte bitte nicht&#034 drehte aber ihr Becken immer stärker um seinen Finger und kam so auf direktem Weg vom Fegefeuer in die Hölle, doch es waren nicht die Qualen die Jans Finger in ihr verursachten und die sie schier um den Verstand brachten, viel schlimmer war, dass sie, so sehr sie es sich auch wünschte, keinen Orgasmus bekam.
Auf ihrer Uhr war es die ganze Zeit eine Sekunde vor 12, aber der Zeiger wollte und wollte sich nicht um diese eine Sekunde weiterdrehen, wie ein Opferlamm das das Messer des Schlächters in seine Kehle eindringen spürt, so spürte sie seinen Finger immer tiefer in sich, nur dass bei einem Lamm der Tod in Bruchteilen von Sekunden eintritt, seine Mutter jedoch nicht sterben konnte, so sehr sie es sich auch wünschte.
Immer und immer wieder schoss es wie Stromstöße durch ihren aufgeladenen Körper, verursacht nicht durch einen Schwanz, sondern durch die Fingern ihres Sohnes in ihrer Pussy.
Als der erlösende Orgasmus dann kam verkrampfte sich ihre Pussi schlagartig, und ihr Sohn hatte Mühe, während ihres Orgasmus seine Finger noch in ihr zu bewegen um den Akt langsam ausklingen zu lassen.
Als Susannes Atem und damit wohl auch ihre Pulsfrequenz sich wieder etwas normalisiert hatte zog Jan seine Finger aus ihrer Pussy, und jetzt begann es aus ihr zu sprudeln, &#034kannst Du mir sagen was das eben war?… wolltest Du mich Jan&#034 &#034Nein&#034 antwortete er, &#034ich wollte Dir nur zeigen zu was Du mich befähigst und wie geil ich dich , Mama&#034.
Jetzt schlang Jans Mutter ihre Arme um seinen Hals und sagte verhalten, &#034Jan, mein , ich muss Dir etwas , ich hab Dich belogen als ich vorhin sagte dass ich scharf auf Dich wurde seit ich vorher unter der Dusche deinen Harten in meinen Händen spü,
Mama,kennst Du das Märchen in dem ein Spiegel sagt, Frau Königin, Schneewittchen ist tausend Mal schöner als , bei Dir würde der Spiegel sagen, aber Frau Königin Du bist tausend Mal schöner und geiler als jede Frau auf der Welt&#034, lobte er seine Mutter.
Susanne rutschte von der Ablage, sah ihn an und grinste, „ … , leg dich hin, komm auf die Spielwiese zu einer neuen , Mama macht dich fertig&#034, und grinste ihren Sohn vielsagend
Jan legte sich neben seine Mutter und ließ genießerisch seine Hände über ihren Körper gleiten und als er sie an sich zog und sie seinen wieder wachsenden Penis auf ihren Bauch drücken spürte.
&#034Mama, Mama, was bist Du für ein herrliches Weib&#034 sagte, entgegnete sie und dabei lagen Zweifel in ihrer Stimme, &#034wie lange wird das halten?… wie lange werde ich Dir genügen?… wie lange wird Dich mein Körper so begeistern wie in den letzten zwei Stunden?&#034.
Statt sie noch fester an sich zu drücken schob er sie von sich weg soweit es seine Arme zuließen und schaute sie nur von oben bis unten an. &#034es ist nicht nur Dein Körper der mich verrückt nach Dir macht, Du bist die Frau in Dir ist es die mich so begeistert&#034.
&#034Ach mein Sohn, Mama möchte es so gerne denn Du hast mich berührt wie noch kein Mann mich berührt hat, verzeih mir meine Zweifel und auch meine Offenheit, so wie Du mich gefickt hast, vor allem aber wie ich Deine Finger in mir gespürt habe war so unvorstellbar bitte nimm es als die reine so wie Du hat mich noch kein Mann , genommen, und jetzt will ich Dir auch gestehen, jetzt weiß ich dass ich noch nie einen richtigen Orgasmus aber wie geht es weiter wenn wir nicht mehr alleine sind&#034, jetzt wollte Jan etwas einwenden, aber seine Mutter schnitt ihm das Wort ab und sah ihn streng an, „ hör mir jetzt gut , ich verlange nicht dass Du Dich in mich ich will nur Deinen Körper, Deine Hände, Deinen Mund, Deine Zunge und vor allem natürlich Deinen so fantastisch großen ich will dass ich die erste Adresse für Dich bin wenn Du geil mehr will ich nicht von aber weniger auch nicht&#034.
Mit diesem Monolog hatte ihr Sohn nie und nimmer gerechnet und er wusste in welche Gefahr er sich begeben würde, in welche Gefahr beide sich begeben würden, aber er wusste auch dass seine eigene Mutter als Frau und Sexpartnerin das Non plus Ultra für ihn ist, und deshalb sagte er, &#034Susanne, Mama, wir werden nie mehr alleine nie das Haus ist groß genug für zwei oder drei Personen, groß genug für uns groß genug um uns beiden zu geben was nur wir beide uns geben können&#034.
In Susannes Augen leuchteten Blitze auf, &#034heißt das wir werden uns immer&#,ihr Sohn Jan unterbrach sie, &#034dass wir nie mehr auf Sex verzichten müssen, nie wenn wir Lust darauf verspü wenn wir Lust auf uns verspüren&#034.
Mittlerweile waren die beiden wieder blitzsauber aber immer noch, oder schon wieder scharf wie ein Rasiermesser und in Susanne war der alte Kampfgeist wieder erwacht.
&#034Dann lass uns gleich damit beginnen&#034, keuchte sie, fasste ihren Sohn an seinem Schwanz und kniete sich vor ihm und begann ihren Sohn zu wichsen, „ nun aber ein Test&#034 hauchte sie ihm direkt ins Gesicht, &#034was für ein Test&#034 fragte er, doch sie sagte, &#034das wirst Du gleich sehen, lass mich nur machen&#034. Jetzt begann ihre Hände ein wahres Feuerwerk abzubrennen, eine Hand knetete seine Eier und die andere begann ihn wie eine Furie zu wichsen.
Jörg spürte ihre schweren nach unten hängenden Brüste auf seinen Oberschenkel und das allein war mehr als er längere Zeit ertragen würde können, und es hätte ihres folgenden Hinweises nicht bedurft um ihn noch mehr in ihren Bann zu ziehen, &#034sag mir wenn es Dir kommt&#034, &#034wozu?&#034, &#034sei ruhig und konzentriere Du wirst schon sehen&#034, stöhnte Sie und Jan schaute auf ihre durch das Wichsen seines Harten, wippenden Brüste, mal wichste sie den Pfahl mit beiden Händen, dann wieder nur mit Daumen und Zeigefinger einer Hand und spielte mit der anderen Hand ein seinen Eiern oder an seiner Rosette, mal riss sie die Vorhaut weit zurück, mal schob sie diese mit geringem Druck über die mit dicken Adern durchzogene Stange und alles was sie tat hatte nur den einen Zweck, sie wollte ihren Sohn zur Weißglut treiben und zu einem Erguss bei dem sie sehen konnte wie weit er spritzen konnte, alles was ihr Sohn über das Wichsen wusste, alle Erfahrungen die er trotz seiner Jugend schon gemacht hatte stellte somit seine eigene vor ihm kniende vollbusige Mutter weit in den Schatten, nie hatte ihn eine Frau auch nur annähernd so geil gewichst, und er vergaß darüber sogar den von ihr geforderten Hinweis auf den nahenden Orgasmus, so virtuos war das Spiel ihrer Hände bzw. ihrer Hand.
Doch wäre Susanne nicht Susanne gewesen, hätte nicht auch sie sich an seinem wichsenden Schwanz aufgegeilt. Immer mehr

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