Erst die Schwester und dann die Mutter 7/15

Erst die Schwester und dann die Mutter
Roman in mehreren Teilen
© [email protected] Teil 7

Jan fuhr frohen Mutes nach Hause und freute sich auf seine Mutter und seiner kleinen Schwester und Tochter gleichzeitig, wenn er die beiden morgen im laufe des Tages aus der Klinik holen konnte.
Endlich war der nächste Tag angebrochen, Mutter und Tochter wurden im Auto artig gesichert und er fuhr das neue Glück nach Hause und zu Hause legten Sie das Neugeborene in das Babybett und schalteten das Babyphone ein, dann sah er seine Mutter an und sie lächelte ihren Sohn und gleichzeitig den Erzeuger ihres gemeinsamen Kindes an.
Mit einer lässigen Handbewegung schob sie einige Haarsträhnen aus ihrem Gesicht, durch das Heben ihres Armes wurde für einen kurzen Augenblick der Ausschnitt ihres Kleides verschoben und Jan bekam einen, zwar nur kurzen, aber durchaus größeren Einblick auf den Busen seiner Mutter, Sie trug einen weißen BH, in dessen Schalen ihre großen Brüste wie in einem Nest lagen und in diesem Augenblick wünschte Jan sich, mit diesem BH kurzfristig tauschen zu können.
Ihr wunderschönes Gesicht strahlte wie die Augen eines Kindes unter dem Weihnachtsbaum und Jan schmolz dahin wie Butter in der Sonne.
Susanne setzte sich mit übereinander geschlagenen Beinen auf dem unbequemen Stuhl des Schminktisches und lächelte ihren Sohn unentwegt an und er schaute nach unten und sah, dass ihr Saum ihres Kleides inzwischen weit nach oben gerutscht war und gab ihm den Blick auf die schlanken Oberschenkel frei, sogar die Bänder ihres Strumpfhalters waren zu sehen. Und dieses Schauspiel brachte ihn gewaltig aus dem Konzept.
Er saß seiner Mutter gegenüber auf dem Bett und hatte nur noch Augen für diese unendlich langen Beinen, mit der Hoffnung, dass der Kleidersaum durch einige Bewegungen noch ein paar Zentimeter höher rutschen würde und Jan ihren Schlüpfer zu sehen bekäme.
„Wie mir scheint, gefallen dir meine Beine, mein Sohn&#034, und seine vollbusige Mutter riss ihren Sohn mit leiser Stimme aus seiner Traumwelt in die Gegenwart zurück.
Susanne beugte sich etwas weiter vor und sah ihrem Sohn tief in die Augen, aber er dagegen sah ihr tief in den Ausschnitt, der ihm einen ungehinderten Einblick auf ihren wahnsinnig geilen und großen Milchgefüllten Busen bot, sogar ihre Brustwarzen waren kurz zu sehen.
Susanne stand auf und stellte sich vor ihrem Sohn und drehte ihm auch gleich den Rücken zu, sah nach Hinten und sagte zu ihm, „ würdest du mir bitte den Reißverschluss öffnen?&#034, ihre Frage kam so unerwartet wie eine Weihnachtskarte zu Ostern, dabei griff sie unter ihre Haare und hob sie an, wohl um zu verhindern, dass sich die Haare in den Zähnen des Reißverschlusses verfangen würden und wie ein schüchterner Schuljunge, mit zittrigen Händen und stark erhöhtem Pulsschlag griff Jan an den kleinen Anhänger, mit dem sich der Verschluss öffnen ließ und zog Jan ihn langsam durch die Zähne und mit jedem Zentimeter spaltete sich der Stoff und es wurde ein weiteres Stück Haut sichtbar, dann sah er den BH Verschluss seiner Mutter und Sie ließ das Kleid über ihre Schultern zu Boden gleiten, drehte sich zu ihm, bückte sich, um das Kleid aufzuheben und es auf das Bett zu legen und dann legte Sie ihre Arme um seine Schultern und kam ihm mit ihrem Gesicht sehr nahe an sein Ohr, „ und nun meinen BH&#034, flüsterte Sie leise in sein Ohr und biss ihrem Sohn dabei zärtlich in seine Ohrläppchen.
Jan griff am Rücken hinter seiner Mutter und tastete nach dem Verschluss des BHs tastete und ihn ungeschickt zu öffnen versuchte, zog sie seinen Mund zu ihrem und küsste ihren Sohn dabei, ja bis dahin hatte Jan oft daran gedacht, wie es wohl sein mag, ein Mädchen zu küssen und etwas Lampenfieber hatte er schon, denn Sie sah ihn an und sagte zu ihm mit einem Lächeln, „ wenn du so gut bumst, wie du küsst, werde ich wohl öfters mich an dich vergehen mein Sohn&#034, lachte seine Mutter Susanne, dabei öffnete sie wie selbstverständlich den Gürtel, den Knopf und den Reißverschluss seiner Hose und Sie ging vor ihrem Sohn in die Knie und zog ihm erst die Schuhe und dann die Hose aus und Sie hatte noch nicht ausgesprochen, als sie seine Unterhose hinunter zog und sofort an sein halbsteifes Glied griff und sie nahm seinen in ihren Mund und es baute sofort eine wahnsinnige geile Erektion auf,und ging richtig verliebt in seinen Penis auch so mit ihm um und ließ ihre Zunge auch manchmal zärtlich um seine Eichel kreisen oder saugte an seinen Hoden, das war eindeutig sehr viel besser, als alles, was er während dem Sexverbot ihres Arztes selbst gönnen konnte und Jan hatte größte Mühe, seinen Samenerguss so lange wie möglich aufzuhalten, aber die Mühe war vergeblich, denn er verlor gegen die geile Zunge und den Mund seiner Mutter und nach wenigen Minuten siegte der Körper über den Geist und er kam und Susanne schluckte alles gierig hinunter, was sein Penis hergab, dabei sah sie ihren Sohn an und grinste , „ mmmmhhh, mein Schatz, das war ja mal eine anständige Portion, du hast wohl seit gestern Abend im Krankenhaus mächtig unter Druck gestanden?&#034, sagte Sie und mit einem Finger wischte sie etwas Sperma aus dem Mundwinkel und leckte es ab.
„Ich glaube mein Sohn, den größten Druck bist du nun los jetzt können wir uns richtig Zeit lassen, natürlich nur, wenn du noch willst?&#034, grinste Sie und sah ihren Sohn und sein inzwischen schlaffer Penis an, als hätte sie ernsthaften Zweifel an seiner Bereitschaft, dies fortzusetzen.
Dann sah Sie ihren Sohn lüstern an, „ komm, leg dich auf das Bett&#034, dirigierte sie und schob ihn zurück auf das breite Bett, sah ihn an, „ leg dich einfach nur hin&#034, forderte sie ihn lächelnd auf. 
Susanne lächelte, stand auf, zog sich ungeniert den Schlüpfer aus und stellte sich lächelnd neben dem Bett und Jan starrte wie hypnotisiert auf das sorgfältig gestutzte haarige Dreieck zwischen ihren Beinen und Sie ließ sich mehr als 2 Stunden Zeit, um ihre neugewonnene Liebe zu vertiefen.
Dabei präsentierte seine Mutter ihrem Sohn wieder ihre schaukelnden großen Brüste und presste beide zusammen und zeigte mit ihren Brustwarzen zu ihrem Sohn und lächelte ihn an, „ ist es dass was du willst oder magst du noch weiter gehen?&#034
„Oh ja, ich möchte weiter mit dir Mama&#034
Sie kniete sich nun vor ihrem Sohn und begann seinen harten zu greifen und begann ihn erst einmal zu wichsen, war das Geil!, ein wohliger Schauer begann in seinem Unterleib, seine Mutter hatte seinen Schwanz in der Hand!, und Sie schob dabei seine Vorhaut mit zarten auf und ab Bewegungen über seine pralle Eichel und während er das genoss, spürte Jan wieder ihre Lippen und Zunge auf seiner Eichel, feucht glitt sie darüber und Jan spürte diese wohlige Geilheit in sich aufsteigen, er öffnete die Augen, sah nach unten, was für ein Bild, seine Mutter kniete über ihren Sohn und er sah ihre Brüste dabei baumeln und spürte wie ihre harten Nippel seine Schenkel dabei touchierten und Sie hatte seinen Schwanz in der Hand und in ihrem Mund, sah durch ihr welliges Haar und zwinkerte erotisch mit den , ja, Susanne genoss es ebenso seinen steinharten Schwanz zu blasen, ihren Sohn der diesen Abend nie vergessen würde, dann aber beendete Susanne ihr saugen und entließ seinen Schwanz aus ihrem Mund, sah ihn an, „ ich möchte dass du jetzt genießt und es dich gehen lässt Mama mag dass du in meinem Mund alles rein spritzt&#034, er war Baff, seine Mutter wollte wie in den Pornos, die er schon gesehen hatte, ja sie wollte dass er sein Sperma in ihren Mund spritzen würde, er war baff, seine Mutter wollte wirklich sein Sperma im Mund haben und sie legte an Tempo zu und blies das es eine Freude war und kurz danach kam Jan und er spritzte Schub um Schub in ihre überquellende Mundhöhle.
Das viele Sperma, seinen Schwanz im Mund, hörte er seine Mutter durch die Nase schnaufen.
Sie entließ ihn nicht, sondern leckte mit ihrer Zunge um sein Bä, was ein Orgasmus und Sie rückte nach hinten, in ihrem geöffneten Mund präsentierte sie die mengen seines Safts, rührte ihn mit der Zunge und begann mit kleinen Schüben sein Sperma zu schlucken, dann auf einmal,
schob Sie sich über ihn und küsste Jan mit geöffneten Lippen und er schmeckte sich in ihrem , , warm.
„So, jetzt werde ich dich einfach ficken, wie früher, machen wir es langsam und mit Genuß, ich will dich jetzt und ganz&#034, stöhnte Sie und zog ihren Slip über ihre leicht runden, schön geformten Hüften und er glitt zu Boden und Jan sah ihre Muschi, der feuchte Schlitz hob sich von ihrer glänzenden Scham ab, ihre geschwollenen Schamlippen lugten zwischen ihren Schenkel leicht raus und Susanne stieg über ihren Sohn aufs Bett, setzte sich aber nicht auf seinem schoss, sondern schob ihre Muschi auf sein Gesicht , „ leck mich erst, schmecke meine Muschi, mache es Mami mit deiner Zunge bis ich dich anspritze&#034, stöhnte Sie über ihn und platzierte ihren geöffneten nassen Muschieingang auf seinem Mund und er schmeckte seit längeren wieder seine Mutter! Und er schob ihr seine Zunge in die Scheide und saugte mit den Lippen ihre Schamlippen enger zusammen, er leckte ihr durch den ganzen Schlitz, über ihren harten Kitzler, rieb seinen Mund über ihre weichen ganz kleinen wieder spriesenden Schamhaare.
Jan leckte immer intensiver über und in ihre Muschi und Sie kreiste mit ihrem Becken über sein Gesicht entgegen, drückte auf seinen Mund und Sie begann ihre Zuckungen zu steigern und plötzlich schrie sie ihren Orgasmus hinaus und eine warme leckere Flüssigkeit überschwemmte seinen Mund und es lief soviel Saft seiner Mutter aus ihrer Muschi in seinen Mund und Jan, er schluckte und leckte um alles zu erwischen und sein Schwanz war dabei wieder zum bersten angespannt und Hart, stand in die Höhe und Sie griff um seinen Harten und begann ihre Finger an seinem Schafft zu bewegen, dann stand Susanne auf, spreizte sich über seinen Unterleib und er sah zu wie seine Schwanzspitze durch die feuchte glitschige Muschi gezogen wurde, ihre geteilten großen Schamlippen umschlossen seine Eichel und dann sank sie langsam nieder, ihre weiche e Scham, ihr Venushügel, die Scheide, sein Schwanz verschwand in ihr und er spürte die Nässe, das warme und weiche in ihr, den Ring aus geschwollenen Schamlippen um seinen Kolben und er war in seiner Mutter und Sie ritt ihren Sohn erst langsam und dann immer schneller, sie stieg sofort in sein stöhnen ein und ritt ihn und ihre beiden Körper klatschten aufeinander und Jan massierte ihre weichen schweren Brüsten mit den harten Nippel und er drückte sich ihr entgegen, fickte Sie tief, seine Mutter schrie wild reitend auf ihm und als sie wieder kam da pumpte Jan mit einem lauten stöhnen sein Sperma tief in die Gebärmutter seiner irre auf ihn reitenden vollbusigen Mutter, während Sie ihrem Sohn fast ihre schweren Brüste um die Ohren knallte.
Wie ein Irrer knallte er seiner Mutter sein Becken beim ritt entgegen und Sie verkrampfte während ihres Orgasmus, zuckte, presste sich ihm entgegen, sein Sperma quoll aus ihrer Muschi und verschmierte seinen Hoden, seinen Unterleib und als sein ganzer Saft in ihr war blieb er hart versteift in der warmen nassen gefüllten Muschi seiner Mutter stecken und Sie zwinkerte und beugte sich über ihren Sohn und küsste ihn tief und zärtlich, „ das war unbeschreiblich!….,danke Mama&#034, bedankte sich Jan artig bei seiner Mutter und Susanne sah ihn an, „ Zähneputzen und dann ins Bett?….., zusammen?&#034 und Sie lächelte und Jan wusste, jetzt würde in seinem Gehirn der Gong zur zweiten Runde schlagen und als die beiden immer noch in ihrem Bett lagen umschlang Jan gierig ihren kurvigen weichen Körper seiner Mutter und die beiden kuschelten und auf einmal rutschte Sie wie eine Schlange an seinem Körper nach unten und schob ihren Mund über seine harte Latte und blies ihm seinen Schwanz kurz an und dann hörte sie auf und meinte, „ sollen wir in die dusche gehen und dort weitermachen?&#034.
Jan nickte nur und seine Mutter erhob sich und stand auf, sie drehte sich um und blieb stehen und lächelte als er den Körper dieses Vollblutweibes, mit seinen Augen verschlang, „das wirst du noch öfters sehen, mein Sohn, ich hab Blut an dir geleckt und ich will dich, so oft wie möglich&#034, sagte Sie und lief hinaus, an der Türe blieb Sie kurz stehen und sah zurück, hob ihren Zeigefinger an und winkte ihren Sohn zu, „ komm ich brauche dich, mein Rücken und meine Brüste brauchen deine Hände zum einschäumen“, lockte Sie ihren Sohn aus dem Bett und er stand auf und mit meinem abstehenden harten Schwanz folgte er seiner Mutter ins Badezimmer.
Jan kam zu ihr unter die Dusche, ihre Haut, das Wasser, er strich über ihren Rücken und Po, und sein inzwischen wieder Harter strich immer wieder ihre weichen Pobacken und er umfasste seine Mutter und legte seine Hand über ihre Vulva und er sah ihr mit seinem Kopf auf ihren Schultern zu, wie Sie das Duschgel über ihre schweren Brüste und ihren Bauch tropfen ließ.
„So mein Schatz, jetzt bist du dran“, flüsterte Sie und drehte ihren Kopf so, dass Sie ihrem Sohn einen Kuss geben konnte, „ greif zu, es ist angerichtet, mein Schatz“, sagte Sie und er griff zu und wie er zugriff, so richtig gierig, drückte er sich von Hinten an seine Mutter umfasste ihren Körper und griff dabei in die vollen und sie rieb dabei lüstern ihren Po an seinen besten Stück, der in ihre Pospalte gerutscht war und er massierte ihre Brüste und dann ging er dazwischen und Sie seufzte auf. „Ja, da auch, Da will ich dich auch heute mit deinem tollen Speer hinter mir spüren&#034
Das wäre eine geile Idee, seine Mutter mit ihren 85 E Wahnsinnsdingern, perfekt dafür gemacht für einen geilen Busensex, er wusste noch von früher wie das war, wie Sie ihn zwischen ihren Brüsten früher um den Verstand brachte und ihn mit ihren Wahnsinnsdingern abmolk, bis er kam und er genoss sichtlich, wie er ihre schaumigen Brüste mit beiden Händen unter der Dusche knetete. Susanne hatte nach Hinten gefasst und die Beine leicht gespreizt und begann seinen Schwanz zu wichsen während er hinter ihr stand und seine Finger sich regelrecht in das Busenfleisch seiner Mutter vergriffen, es schmatzte richtig, als er ihre schaumigen Dinger knetete. Da Susanne sich auch an der Duschstange fest hielt und sich leicht nach vorne beugte und seine Handflächen gerade BH spielten, spürte er, wie Sie seinen in die Hand nahm und ansetzte, dann auf einmal drückte Sie ihr Becken nach hinten und ihre Pussy empfing seine Eichel als er begann langsam nach vorne zu schieben und sein Schwanz schob immer tiefer in den heißen Eingang und er fing an und Sie stöhnte „Ja, mein Schatz, Fick deine Mama, komm fick mich tief und lang, und dann spritze mir alles rein&#034 , stöhnte Sie vor ihm und wie besessen stieß er seiner Mutter seinen Schwanz in ihre Grotte und er sah nach unten und sah ihn, in ihr verschwinden, glitschig kam er wieder raus, sein nasser Körper klatschte auf ihren weichen Po und er spürte ihre enge, sie stöhnte und schrie, ja seine Mutter, Sie schrie sich zu ihrem ersten Orgasmus heute und er entlud kurz darauf seinen Saft ein zweites Mal in ihre Gebärmutter und mit einem plopp sprang sein Schwanz aus ihrer Grotte und sein Sperma drückte sich aus ihrer Pussy und lief ihr runter zu ihren Beinen und wurde anschließend vom Wasser abgespült und verschwand in der Kanalisation. Das war das heftigste und geilste was die beiden jemals erlebt haben und befriedigt ließen Sie sich vom Wasser abduschen, gegenseitig wuschen Sie Muschi, Po und Schwanz.
Ja seine Mutter war wirklich eine heiße Granate, nicht nur im Bett, seine Mutter ende 30, bald 40 und für ihr Alter hatte sie eine Topfigur, was sicherlich daran liegt, dass sie fast jeden Tag mit ihrem Sohn Bettgymnastik machte, nach der Geburt der gemeinsamen Tochter bekam Sie langsam wieder ihren früheren flachen, straffen Bauch zurück, zudem hatte Sie einen vollen, runden Hintern und der Hammer waren natürlich noch immer ihre großen, schweren Brüste, die wie er wusste, vor der Schwangerschaft von seiner Mutter mit einem BH der Größe 85E in Saum gehalten wurden, aber jetzt, bedingt durch die Geburt, waren Sie, als die Muttermilch einschoß auf „F“ oder „G“.
Wenn Sie lachte oder sich bewegte hatte Sie Mühe, Ihre volle Pracht zu bändigen und immer wenn sie lachte, wackelten Ihre Brüste keck hin und her und in sein Gehirn brannte sich jedes Detail Ihres geilen Anblicks hinein, ja seine Mutter machte ihn so scharf sie.
Nachdem Sie sich angezogen hatten, fragte ihn seine Mutter so beiläufig, was er von Rollenspiele halten würde und er war begeistert und sagte zu seiner Mutter, „ ich möchte mal erleben, wie es ist, wenn eine Frau einen Mann wie mich verführt“ und er wurde Rot, denn er hatte aus versehen seinen Gedanken ausgesprochen und Susanne lächelte, „ kein Problem mein Sohn, lass mir zwanzig Minuten und wenn es klingelt, dann mach bitte auf“ und verschwand nackt wie Sie war in ihrem Schlafzimmer und Jan zog sich an und stellte sich in die Küche und machte Kaffee.
Nach zwanzig Minuten klingelte es draussen und Jan ging zur Türe und öffnete Sie, seine Mutter stand draußen und fragte Jan, „ sag mal Jan hat deine Mutter Lorbeerblätter zu Hause, mein Mann fliegt morgen für eine Woche in die USA und er wünscht sich zum Abschied Sauerbraten von mir“, und Sie blinzelte ihren Sohn an und er verstand.
Ja Ulrike sagte er zu ihr, aber da musst du selbst schauen, ich kenne mich bei den Gewürzen von meiner Mutter nicht aus, aber ich hab mir einen Kaffee gemacht, willst du auch einen mit mir trinken“, fragte er seine Mutter und sie nickte ihm zu. (Übrigens lieber , das mit Ulrike war
„Ja Jan gerne“, sagte Sie und lief an ihm vorbei in die Küche und als Jan in die Küche kam, stand seine Rollenspielnachbarin gerade gebückt vor der Gewürzschublade und suchte nach den Lorbeeren und endlich, mit einem „ ah ich hab Sie“, stand seine Rollenspielnachbarin wieder auf und beide tranken Kaffee und redeten belangloses Zeug, dann auf einmal fragte Sie ihn, „ sag mal Jan, hast du eigentlich eine Freundin und Jan sah seine Rollenspielnachbarin an und schüttelte seinen Kopf und senkte ihn nach unten, als wäre es was schlimmes, keine Freundin zu haben. Natürlich sah Sie ihn an und fragte ihn, „ wie kommt’s, war bisher keine passende dabei?&#034 und er antwortete, „ doch schon, ich hatte eine tolle Freundin und dann wollte ich mit ihr und hab mich wohl so doof angestellt, dass Sie wütend gegangen war und mir gesagt hatte, „ ich soll doch bei einer anderen Probieren, den auf jeden Fall lässt Sie nicht in sich rein und das Küssen soll ich mal üben“, langsam gefiel auch Jan das Rollenspiel mit seiner Mutter, denn auf einmal strich Sie ihm über seine Handfläche und lächelte ihn an, „ aha küsst du dann so gut oder so schlecht“, fragte Sie ihn und sah ihn an, „ weiß ich nicht, hab ja keine Möglichkeit jemanden zu Küssen, meine Mutter kann ich da schlecht fragen“, sagte er und sah Susanne an.
„Ahhmmmhh, würdest du es mal versuchen wollen, ich meine mit deiner Nachbarin“, fragte Sie ihn vorsichtig und er starrte seine Mutter an und sie stand auf und stellte sich neben Jan und ging auf die Fußspitzen und drückte sich ihm entgegen, so dass ihre Brüste seinen Oberkörper touchierten. „Magst du mal versuchen, dann kann ich feststellen, wie du küsst“, sagte Sie und er gab seiner geilen erregten Rollenspielnachbarin einen Kuss der sich gewaschen hatte, dann auf einmal nahm Susanne ihren Sohn in die Hand und lief mit ihm in sein Zimmer und sagte, „ komm auf deinem Bett ist es sicherlich gemütlicher“ und drückte ihn, als Sie in seinen Zimmer ankamen, dann gleich Rücklings auf seine Matratze und seine Rollenspielnachbarin, setzte sich auf seinen Schoß und sah ihn an und nahm seine Hände und legte diese mit den Worten „ magst Du mal anfassen, wie sich so etwas anfühlt?&#034 und umfasste mit der anderen Hand ihren voluminösen Busen durch die Bluse und auf einmal knöpfte seine über ihn, auf seinem Schoß sitzende Rollenspielnachbarin, auf und zog die Bluse aus und Jan starrte auf den schwarzen Spitzen-BH, der ihre schweren Brüste kaum bändigen konnte und streckte ihm stolz ihr schweres Gerät entgegen und sagte zu ihm, „ komm, fass Sie mal an“ und er legte seine Hände vorsichtig auf ihre Brüste und sie lächelte ihn an und erwiderte, „na komm, nicht so zaghaft, die gehen nicht kaputt&#034 und Jan umfasste ihre Brüste fester, begann sie durch den BH zu massieren und er spürte, wie ihm sein Blut sofort in den Schwanz stieg und sein steinharter gegen den Reißverschluss seiner Hose drückte.
Dann öffnete Sie ihren BH und ließ ihn zu Boden gleiten und Jan schluckte auf, ihre Brüste waren wirklich der Wahnsinn, sie waren sehr groß und rund, hingen leicht und ihre Nippel waren schon unter seiner Handfläche hart und stachen in die Mitte seiner Handfläche und Susanne lächelte und fragte ihn, „ gefallen sie Dir?&#034, er , „ und wie&#034, er fuhr sofort wieder mit seiner geilen Brustmassage fort, dieses Mal jedoch ohne störenden Stoff dazwischen und seine sichtlich erregte Rollenspielnachbarin stöhnte, „ komm Jan sauge an meinen Knospen“ und er ließ seine Zunge über ihre Nippel kreisen, nahm sie in den Mund und saugte daran wie ein kleines Baby.
Als Jan mit den Zähnen an ihre harten Knospen komme, zog Sie scharf die Luft ein und drückte sein Gesicht gegen ihre Brüste und ihr Atem wurde immer schneller, &#034Ja, sauge an meinen harten Knospen Jan und knete die schönen großen Euter deiner Nachbarin schön durch, so wie du es dir immer schon gewünscht hast, wenn du mich gesehen hast und dann in deinem Bett in Gedanken an mich gewichst hast, das hast du doch , oder?“, stöhnte Sie über ihn und spürte wie er in ihren Busen nickte und ihre Worte stachelten Jan richtig an und er werde immer geiler auf dieses Prachtweib mit den riesigen Lustkugeln und er wurde immer mutiger und massierte ihre schweren Brüste immer fester, leckte darüber, saugte daran und nahm ihre harten Knospen zwischen die Zähne und biss leicht zu, sein Schwanz war mittlerweile hart und groß, er sprengte bald seinen Reißverschluss und er konnte gar nicht genug davon bekommen, diese geilen großen und wunderschönen Brüste seiner Rollenspielnachbarin zu kneten und zu bearbeiten und auch seine Rollenspielnachbarin schien auch Gefallen daran zu haben, „ mmmmhhhhh Jan, das machst Du so gut, Du machst mich so scharf, magst Du mal sehen, wie nass ich schon zwischen
meinen Schenkeln bin?&#034,stöhnte Sie und er ließ von ihren schweren Brüsten ab und nicke nur
verschämt, seine Rollenspielnachbarin, öffnete den Reißverschluss ihres Minirocks und ließ ihn
zu Boden gleiten, Sie trug ebenfalls passend zu ihrem BH ein schwarzes Spitzenhöschen und dazu noch schwarze Halterlose, ja seine Mutter hatte sich für das Rollenspiel wirklich heiß angezogen und sah einfach umwerfend aus, „ komm her und zieh deiner Rollenspielnachbarin das Höschen aus &#034, und Jan ging vor ihr in die Hocke, strich mit seinen Händen über ihren Bauch und Ihre Hüften zum Rand ihres Slips und zog ihn langsam über ihre Schenkel nach unten.
Sie lächelt ihn an und stellte sich vor ihm und sah ihn an, „ jetzt bist Du dran, Du armer, Dein Schwanz muss ja schon schmerzen in der engen Hose&#034, sagte Sie in einem verruchten Ton und Sie stellte sich vor ihm hin und zog ihm sogleich sein T-Shirt über den Kopf und ihre schweren nackten Brüste berühren dabei seinen nackten Oberkörper und er bekam davon eine Gänsehaut. Sie öffnete seine Jeans und schob Sie nach unten und unter seiner Boxershorte zeichnete sich eine riesige Beule ab und seine Rollenspielnachbarin streichelte mit der Hand über seine Beule und Jan zuckte leicht zusammen, „ mmmmhhh nicht schlecht junger Nachbar, #034, dann massierte Sie mit ihrer Hand über den Stoff seiner Boxershorts, sah zu ihm hoch, „ dann wollen wir doch mal sehen, was sich da so versteckt hat&#034, setzte Sie nach und mit einem Ruck zog sie ihm seine Shorts herunter und sein Ständer wippte vor ihr auf und ab und sie sah nach unten und sagte anerkennend zu ihm, „ wow aber Herr Nachbar, was haben wir denn da, der ist ja ganz schön groß und so schön dick, Du hast wirklich einen Prachtschwanz lieber Nachbarsjunge, ich glaube da wird es langsam Zeit dass der zum Einsatz kommt, wäre doch eine Verschwendung, wenn du beim onanieren nutzlos mit deinem Pulver deine Taschentücher füllst“ und Sie umfasste ihn mit ihrer Hand, dann ging Sie vor ihm auf die Knie und schob seine Vorhaut zurück und schon spürte er wie es warm um seine Eichel wurde, denn seine Rollenspielnachbarin stülpte ihre Lippen über seine Eichel und saugte daran und Jan schloss seine Augen und genoss das geile Gefühl und das Rollenspiel mit seiner vollbusigen Mutter, die gerade eine Nachbarin spielte.
Seine Rollenspielnachbarin schob seinen Schwanz immer weiter in ihre warme, feuchte Mundhöhle und massierte ihm dabei seine prallen Eier und er begann zu stöhnen und bekam schon wackelpudding in seinen Beinen, denn seine Rollenspielnachbarin tat dies voll mit Gefühl und sie schob seinen harten Prügel immer wieder rein und raus und umspielte dabei seine rosa Schwanzspitze mit ihrer Zunge, das Gefühl war unbeschreiblich und Jan atme immer schneller. Natürlich spürte auch seine Rollenspielnachbarin, dass er nahe an der Explosion war und verlangsamt jedes Mal ihren Blasrythmus und drückte seine Schwanzwurzel zusammen, dann nahm sie in aus dem Mund und drückte ihn nach oben, so dass sein Schwanz gegen seinen Bauch drückte und begann seine Eier zu lecken und nahm sie immer wieder in den Mund und saugte daran, dabei schaute sie immer wieder nach oben, blickte ihm in die Augen und lächelte ihn an, und ihr geiler Blick ließ Jan eine Gänsehaut bekommen und er wusste, wenn Sie so weiter machen würde, wäre sein Ende besiegelt, aber auf einmal ließ sie von seinem Schwanz ab und legte sich neben ihn aufs Bett, spreizte ihre Schenkel weit auseinander und stöhnte, „ komm du geiler Junghengst, ich halte es nicht mehr aus, schiebe ihn mir rein Deinen dicken Prachtprügel&#034.
Dann legte er sich auf Sie und dirigierte seinen Prügel vor ihre feucht glänzende Spalte und er ließ seine Eichel über ihre Schamlippen gleiten und verteilte ihren Saft überall., sie stöhnte auf und knetete sich selbst dabei ihre riesigen Fleischberge oberhalb ihres Bauchnabels und stöhnte ihrem Rollenspielpartner zu, „ na los, schiebe ihn mir endlich rein in mein geiles nasses Fickloch, ich halte es nicht mehr aus&#034.
Jan erhöhte den Druck und ihre Ficklippen öffnen sich bereitwillig, um seinen harten Schwanz endlich aufzunehmen und immer tiefer drang Jan in ihren heißen Schoß ein und seine geile sich vor ihm auf dem Bett winselnde Rollenspielnachbarin, stöhnte laut auf, als sie seinen Prügel immer tiefer in sich spürte, er wurde auch angetrieben, von ihrem Stöhnen, Ja Jan, fick mich schön durch, schieb ihn mir schön tief rein in meine nasse Fotze, nimm Dir, was Du brauchst, benutze #034, und ihre Anfeuerungen machten Jan immer geiler und er spürte, wie sein Schwanz so groß und hart anschwoll,wie er es vorher noch nie erlebt hatte.
Seine Rollenspielnachbarin unter ihm, stöhnte immer lauter und schneller und zwirbelte hart ihre Knospen und knetete dabei ihre großen Brüste und für Jan war es wirklich ein besonders geiler Anblick und er hielt es nicht mehr lange aus und stöhnte selber immer schneller, „ los komm Jan und spritz mich voll, ich möchte Deinen heißen Saft tief in meiner Muschi spüren&#034, das gab ihm den Restund er stieß noch einmal fest zu und als er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Pussy versenkte, da kam er und füllte sie in mehreren Schüben ab und seine Rollenspielnachbarin kam gleichzeitig mit ihm zu ihrem nächsten Orgasmus und schrie ihn förmlich heraus.
Sie wusste, dass ihr Sohn bestimmt noch Energie für eine zweite Runde hatte und so stürzte Sie sich wie ein wildes Tier über ihn und setzte sich über sein Becken und setzte seinen immer noch aufgerichteten Schwanz an ihrer Spalte an und ließ sich schön langsam auf ihn herabsinken und er spürte, seine Mutter war Pitschnass und sein Lümmel rutschte herrlich leicht in sie hinein und in der Reiterstellung war es optimal,denn ihr wunderbar enger Lustkanal, den Sie selbst mit ihrer Schneidemuskulatur steuern konnte, wurde dabei leicht gedehnt und sie stöhnte immer heftiger, je weiter Jan in seine Mutter rutschte und schließlich saß sie auf ihm und die beiden liesen das neue Gefühl auf sich wirken, mein Gott war es schön, den reifen Körper seiner Mutter so auszufüllen.
&#034Du hast einen ausgesprochen großen Schwanz, das ist echt #034, hauchte Sie ihrem Sohn zu und begann sich langsam auf ihm zu Bewegen, erst schwang Sie ihr Becken vor und zurück und rieb dabei ihre Schamlippen und vermutlich auch den Kitzler an ihm und er konnte deutlich die Feuchtigkeit wahrnehmen, die aus ihrer Spalte sickerte und als sie aber auch damit begann, ihr Becken wieder anzuheben und sich dann auf ihm absinken zu lassen, da wurde es für Jan richtig geil, denn seine vollbusige Mutter stützte sich mit den Händen auf seiner Brust ab und begann nun heftig ihr Becken auf seinem Schwanz auf und ab zu schwingen, es wurde ein recht harter und tiefer Fick, den sie sich da selbst auf Ihren Sohn, verpasste.
Es war für Jan unglaublich erregend, seine geile reife Mutter zu spüren und sie zu sehen, wie sie sich selbst auf ihrem Sohn aufspießte, seine Mutter Susanne war fast schon wie in Ekstase und hatte dabei auch ihre Augen genießerisch geschlossen und als sie schließlich abhob, schrie Sie ihre Lust heraus und ihre Scheidenmuskulatur zog sich dabei heftig zusammen, das wiederum brachte Jan unter ihr fast um den Verstand und auch er wurde von der Lust überrollt und schoss seiner Mutter seinen Saft in das Fötzchen, das sie ihm immer noch auf seinen Schwanz knallte, um den eigenen Höhepunkt möglichst lange hinauszuzögern, und auch Jan kam und kam und seine Eier krampfen immer noch, obwohl schon sein ganzer Saft über seinen Schwanz in ihren Unterleib gelangt war, seine Mutter sackte anschließend völlig erschöpft auf ihm zusammen und die beiden genossen noch den Nachhall des Höhepunktes und küssten sich dabei innig.
Es war wirklich geil, wie Jans Mutter auf ihrem Sohn lag, ihre schweren wieder mit Muttermilch gefüllten Hammerbrüste pressten sich auf seinen Oberkörper und er spürte, wie sein Hals feucht wurde, es roch süß, seine Mutter lief aus, sein Sperma in ihrer Grotte und ihre Brüste gaben Milch ab, was gab es da schöneres, aber seit dem Sex waren schon fast zwei Stunden vergangen und ihr gemeinsames Baby schlief schon knapp vier Stunden, es wurde langsam Zeit zum stillen und Jan musste nun artig mit seiner Schwester teilen und wie abgesprochen, meldete sich das Babyphone und Susanne stieg von ihrem Sohn ab, schob ein Taschentuch in ihre Möse und zog einen Slip an, dann lief Sie hinaus und holte Jans kleines Schwesterchen.
Natürlich musste die kleine noch trocken gelegt werden und als dies erledigt war, kam Susanne wieder zurück ins Schlafzimmer mit dem Baby auf dem Arm und legte sich auf das Bett, dann nahm Sie die Kissen und schob Sie hinter ihr Steißbein und und setzte das Baby an und es fing an zu saugen und Jan sah dabei zu, wie seine Schwester, oder auch seine Tochter ihm das leckere Essen stahl.
Auch diese Wildtierfütterung war einmal zu ende und seine Tochter machte auf Papas Schulter ein „Bäuerchen und schlummerte wieder ein und er trug seine Tochter wieder zurück in ihr Bettchen und kam wieder zu seiner Mutter und versuchte aus ihren Nippel noch einen kleinen Nachschlag zu erhaschen, aber sein Schwesterchen hatte ganze Arbeit geleistet, Susannes Brüste waren leer.
Dann rutschte er mit seinem Gesicht nach oben und sie hob ihren Kopf ihm entgegen und er sah in die Augen seiner Mutter, sah in ihren Augen das Feuer lodern und dann vernahm er, wie ihr Kopf sich seinen Lippen näherten, und er nahm wie in Trance die sanfte Berührung ihrer feuchten warmen Lippen auf den seinen wahr und fühlte kurze Zeit später ihre Zunge, die Einlass in seinen Mund verlangte und er öffnete seine Lippen und empfing ihre Zunge und es ergab sich ein unglaublich sanfter und liebevoller Tanz ihrer Zungen, sie umschmeicheln sich eine ganze Zeit lang, er sah, seine Mutter hatte beim Küssen ihre Augen dabei geschlossen und ein ganz leises, zufriedenes Schnurren drang ganz tief aus ihrer Kehle und als sie schließlich ihre Lippen von den seinen löste, ihre Augen öffnete und ihrem Sohn tief in die Augen blickte, hatte Jan den Eindruck, er würde sich in diesen Augen verlieren.
&#034Was machst Du mit mir, mein Sohn?, ich bin Dir hoffnungslos verfallen!&#034, gestand seine Mutter ganz ungläubig.
&#034Ist das schlimm Mama?&#034, frage er und sein amüsiertes Lächeln kehrt zurück.
&#034Es bedeutet für mich Höllenqualen, außer Du kannst es ein Leben lang mit mir #034, sagte Sie zu ihm.
„Hey Mama, ich kann Dir nicht versprechen, dass es ein Leben lang hält, aber wir drei können es versuchen, ich glaube, die Chancen stehen #034, lächelte Jan seine Mutter an.
&#034Willst Du Dir das wirklich antun, so eine alte Frau wie #034, begann nun auch Susanne zu lä, glücklich zu lächeln.
&#034Mit Dir Mama?….., immer!&#034, flüsterte er seine Mutter zu.
Sie saßen voreinander und hatten die Welt um sich herum komplett ausgeblendet, es gab für die beiden im Moment nur das Hier und Jetzt und , ja sie waren nahe daran, ein Paar zu werden!
&#034Du weißt ja gar nicht, was Du Dir da #034, lachte Sie ihren Sohn an.
&#034Ich möchte es um jeden Preis #034, antwortete er seiner Mutter.
„Dann werde ich dir mal zeigen, was Mami zu bieten hat, leg dich hin mein Schatz“, flüsterte Sie und drückte ihren Sohn rücklings in das Kissen, wo Sie eben noch ihr gemeinsames Kind gestillt hatte und Sie kam mit ihrer Hand wieder herüber und griff sich ungeniert wieder seinen immer noch steifen Schwanz, „ ich mag euch beide sehr gerne“, grinste sie und knetete etwas sein bestes Stück und er sah auf ihre großen Brüste,wie Sie vor ihm kniete und dabei einen Katzenbuckel machte und sie präsentierte ihrem Sohn ihre geilen Dinger und ihre Lippen trafen sich wieder und aus diesem Kuss spiegelte die Leidenschaft und sie schlang ihre Arme beim Küssen um seinen Hals und er gab sich voll den Küssen seiner Mutter hin, spürte, wie Sie ihre Scham an seinem Harten rieb und er spürte sogar, wie seine Eichelspitze mehrmals dabei in seine Mutter eindrang und dann ließ Sie sich vorsichtig absinken und geschmeidig glitt er in seine Mutter und sein bestes Stück wurde immer mehr von ihrem geilen Fleisch umfangen, „ ich liebe dich mein Sohn“, flüsterte Sie als er immer tiefer in seine Mutter glitt und war selbst überrascht, dass sie ihrem Sohn dieses Geständnis machte, es kam einfach spontan aus ihr heraus und Jan sah seine Mutter von unten her an und sagte zu ihr, „ ich liebe Dich auch Mama und ich hätte mir nie gedacht, dass ich mich in meine eigene Mutter verlieben kann, aber Du machst es mir wirklich einfach&#034, erwidert Jan und er steckte inzwischen bis zum Anschlag in ihrer heißen Liebesgrotte und genoss es, so tief in ihr drinnen zu sein.
„Oh ja mein Sohn, fick mich endlich!, nimm von mir Besitz!, ich gehöre ja lange schon Dir&#034, hauchte seine Mutter ganz zärtlich reitend über ihn.
Nach dieser Aufforderung konnte Jan nicht mehr anders, er hob ihren Körper an und ließ ihn wieder fallen und er wiederhole dies immer und immer wieder, damit fickte er seine Mutter tief und intensiv, da sie immer wieder ganz auf seinen Pfahl herab sank.
„Ich liebe Dich!, mein Sohn, ich möchte deine liebe jetzt schmecken&#034, haucht sie ihm noch immer zärtlich reitend ins Ohr, dann stieg Sie von ihm herab und sah ihn an und er wusste was jetzt kam, wohl der größte Liebesbeweis, was eine Frau für ihren geliebten Mann machen konnte.
Er sah wie Sie ihren Kopf an seinem Becken herab sank
&#034Ich gehöre Dir! Mein Sohn, ich bin Dir regelrecht verfallen! und scheiß auf den Altersunterschied!&#034, hauchte sie und dann wurde es warm um sein bestes Stück und er spürte, wie seine Mutter an ihm zärtlich saugte und er streichelte dabei sanft über ihren Rücken, begutachte ihren knackigen
Hintern und Jan fuhr mit seiner Hand hauchzart über die Innenseite ihrer Schenkel.
Susanne brachte ihren Sohn in Rekordzeit mit Mund und Lippen zum Stehen und verwöhnte dabei ausgiebig seinen Ständer und ließ erst von ihm ab, als er unmittelbar vor dem Punkt war wo es kein Zurück mehr gab und beide wussten ganz genau, würde er ihn jetzt einführen, wäre nach wenigen Sekunden der Spaß vorbei.
Ja ie hatte einen Mann schon öfters mit dem Mund verwöhnt, aber hier jetzt bei ihrem Sohn wäre es eine Premiere, wenn Sie ihn mit dem Mund es zu ende machen würde und für Sie wäre es wohl der schönste Liebesbeweis, was eine Frau einen Mann nur machen konnte und sie liebte ihren Sohn abgöttisch und deshalb hatte Sie starke Lust darauf, es ihm bis zum Ende zu machen, als Dank, dass er Sie so toll liebte, nicht nur Sexuell im Bett, nein da war
„Uuuuuh …, Mammmaaahhhhh …jaaaaa!&#034, gurgelnd drangen immer neue, geile Töne aus seiner Kehle als sie stark saugend seinen Harten mit ihrem Mund verschlang, ihre voluminösen vollen, üppigen Brüste schwangen im Takt ihres schlanken Körpers vor seinen Augen, wie Sie ihren Kopf bewegte, es war der Helle Wahnsinn, seine Mutter konnte blasen, wie ein Engel die Posaune.
Schon fühlte Jan die nasse, weiche Enge ihres Mundes an seinem pulsierenden Schwanz, ihre Zunge, die zärtlich seine Eichel und das empfindliche Bändchen umspielte, während er gnadenlos in ihren heißen Schlund gesaugt wurde und es fiel Jan zunehmend schwerer, seinen Körper zu kontrollieren, sein Kopf rutschte in den Nacken und Sequenzen von Wachträumen blitzten vor seinem inneren Auge auf, Susannes nasse Pussy, wie sie in der letzten Stunde über sein Gesicht gerutscht war, seine Nase, sein Kinn oder seinen Dreitagebart hemmungslos gefickt hatte, das Glitzern ihrer von Lust nassen Schamlippen, als er sie leckte bis sie nur noch jammernd ihren Kopf hin und her werfen , verdammt, diese Frau war ein guter Fick, hemmungslos und versaut und er musste sich selbst eingestehen, dass er in seine eigene Mutter verliebt war.
Seine Eier kochten mittlerweile unter der zärtlichen Massage von ihren Fingern, während sich ihr Kopf mit zunehmendem Tempo hob und senkte, ihre Zunge immer intensiver an seinem, zum Bersten angeschwollenen Schwanz entlang glitt, dann veränderte Sie ihre Position und zwar so, dass sie seine Männlichkeit in den Mund nehmen und bearbeiten kann und mit unglaublicher Zärtlichkeit begann sie seine Eichel zu necken, es waren so sanfte und beinahe gehauchte Berührungen, dass sie ihm Schauer durch den ganzen Körper jagte, ja seine Mutter vor ihm war vertieft in ihr Tun, sie wollte es ihrem eigen Fleisch und Blut zeigen, wie Sie ihn begehrte und sie wollte ihn so richtig unvergesslich schön verwöhnen und machte das unbeschreiblich schön, noch nie hat eine Frau ihn so zärtlich und doch so intensiv verwöhnt.
Jan sah nach unten, sah wie sein Schwengel verschwand und wieder auftauchte, sah wie Sie ihn immer tiefer in ihren Schlund nahm und er musste staunen, als sein Harter ganz in ihrem Mund verschwand und Sie scheinbar mühelos mit ihrem Rachen seine Eichel massierte, diese geile Behandlung ließ seinen ohnehin schon recht großen Schwanz noch weiter anwachsen und nun muss auch sie sich zurückziehen um Luft zu holen, „ wow Sohnemann, du hast wirklich einen wunderschön großen Penis, ich freue mich schon auf die zweite Runde mit ihm, wenn du in meinen Rachen gespritzt hast und ich ihn wieder spüren darf, es ist ein wunderbares Gefühl so ausgefüllt zu #034, meint sie, stülpte aber dann ihre Lippen gleich wieder über seine Eichel und sie neckte seine rote Eichelspitze auch ein wenig mit den Zähnen, gekonnt zog Jans Mutter auf ihm, wirklich alle Register, so geil wurde ihr Sohn garantiert noch nie von einer Frau geblasen.
&#034Wow Mama, wo hast Du das so gut gelernt“, fragte er seine Mutter ganz erstaunt.
&#034Das willst Du nicht wissen, das ist #034, meinte sie und schaute ihrem Sohn kurz in die Augen.
„Oh , ich will …&#034, stöhnte er, als Sie sich immer fester an seinen besten Stück saugte und aus ihrem Mund kam ein „ Hmmmm?&#034, als Reaktion von ihr.
„Dich … …ooooooh arrrrrrr, ggggeeeiiiiillllll!&#034, stöhnte er, weiter kam er nicht, seine Hände krallten sich in Krämpfen der Lust in ihre Haare und sie saugte gierig an ihm als gäbe es keinen Morgen mehr, er musste an was anderes denken, er musste es ihr sagen, noch bevor er sich in ihren Mund verströmen würde, aber das Bild was sich da bot, machte es ihn nicht leicht, ihre Augen, wie Sie ihn ansahen, ihre fantastischen Brüste, wie Sie bei jeder ihrer Kopfbewegungen auf seine Oberschenkel klatschten und erst dieser geile , ja er hatte es wirklich nicht leicht mit seiner gierig saugenden vollbusigen Mutter vor sich.
Dann spürte er, wie es in seinen Eiern kribbelte und er atmete tief durch, sah wie sie ihren Mund an seinem Sack verschloss und dann geschah , „ ich …hei …!&#034, brüllte Jan mit einem letzten Aufbäumen seine Geilheit aus ihm heraus, das saugen wurde intensiver und er sah seine Mutter an, sah in ihren großen erschrockenen Augen, hatte Sie eben da richtig gehört und dann öffneten sich bei Jan die Schleusen und ein langgezogenes „ Arrgggghhh, kam aus seinen Mund und der erste Schub seiner heißen Sahne klatschte an Susannes Gaumen, wieder schluckte sie, wieder blitzten 1000 Sterne um Jan herum auf und er spürte wie er Schub um Schub seiner Mutter in den Rachen jagte und das geile vollbusige reife Luder schluckte , wirklich alles und dann entließ Sie ihn aus ihrem gierigen Mund und Fäden von Speichel und Sperma hingen noch an ihren schönen Mund, als Sie buchstäblich über ihren Sohn herfiel und sein Gesicht mit schmierigen Spermaküssen , „was hast du eben gesagt?&#034, wiederholte sie nach dieser Attacke ein klein wenig ruhiger.
Jan wiederholte das eben vor seinem gigantischen Abgang gesagten Satz und seine Mutter fiel über ihren Sohn her und küsste ihn gierig, so wie eine Mutter ihren Sohn nie küssen würde und Sie ließ ihrem Sohn keine Zeit zum überlegen und ehe er sich versah, setzte Sie sich auf seinen Schoß und setzte seine Eichel an ihrer Grotte an und ließ sich ruckartig absinken, beide holten Sie überrascht Luft und aus ihrem Mund entkam sogar ein kurzer Lustschrei.
&#034 Mach es mir mein Schatz, so Hart wie du es nur kannst&#034, meint sie nur, während sie kurz auf ihm verharrt, aufgespießt auf seinem Pfahl und langsam begann sie ihr Becken zu bewegen, wobei sie es fest auf seinen Speer presste und Sie rieb mit ihren Schamlippen und dem Kitzler über seine Haut und er konnte die auslaufende Scheidenflüssigkeit deutlich spüren, die sie dabei auf seiner gesamten Schamgegend verteilt wurde, seine Mutter auf ihm, war so geil, Sie war am Auslaufen!
Dann beugte sich Susanne zu ihm herunter und begann ihr Becken auf und ab zu bewegen und Sie hob ihr Becken langsam an bis nur noch seine Eichel in ihrem Lustkanal steckte, um ihn dann im nächsten Moment mit großer Wucht ihr Becken wieder auf sein Becken zu hämmern und sich seinen Schwanz mit richtig viel Kraft in ihre Grotte zu jagen, immer und immer wieder wiederholte sie dieses Spiel und mit unglaublicher Härte fickte sie sich selbst und ihren Sohn dabei mit.
Bei dieser harten Behandlung jagten Mutter und Sohn dabei beide zielgerichtet auf einen gigantischen Höhepunkt zu, der schließlich ungebremst über den beiden hinweg schwappte und die beiden mitriss, ihre Scheide krampfte und molk unglaublich heftig sein bestes Stück und brachte auch ihn dazu, ihr seinen Schleim bis tief in ihr Inneres zu schießen und Schub um Schub klatschte sein Sperma gegen ihren Muttermund und sie quittierte jeden Aufprall mit einem leisen, süßen Quieken.
Nach einiger Zeit ebbte der Orgasmus in beiden langsam ab und seine Mutter ließ sich ermattet aber glücklich auf ihren Sohn sacken, dabei hielt sie immer noch seinen Hals umschlungen und bedeckte sein ganzes Gesicht mit unzähligen Küssen und drückte ihm frech ihre großen Brüste auf seinen Oberkörper, was in ihm noch ein geileres Feeling auslöste und sie küsste ihn und zwischen zwei Küssen, hauchte Sie ihm, „ von Dir, mein Sohn, werde ich nie genug #034, ins Ohr.
Erschöpft schlummerte Jan in den Armen seiner Mutter ein und war überglücklich. Susanne stand nach einer Weile auf und ging unter die Dusche, jetzt wollte Sie ihren Sohn ruhen lassen, er musste wieder zu Kräften kommen, denn Sie war sich sicher, dass Sie heute schon viel von ihrem Schatz gefordert hatte und kümmerte sich um das gemeinsame Baby, während Jan seinen wohlverdienten Erholungsschlaf genoss. Jan wachte nach einiger Zeit wieder auf und suchte nach den beiden und fand seine Tochter friedlich schlummernd im Bettchen und seine Mutter, sie lag in Jans Bett und Sie hatte sich extra für ihren Sohn schick gemacht , ihre Lockenmähne fiel locker bis weit über ihre schmalen Schultern, ihr Mund schimmerte von zart rosa glänzendem Lipgloss, ihre ohnehin tiefblauen Augen waren dunkel umrandet und er blickte in ein Engelsgesicht mit dem Wissen und der Geilheit eines Männer verschlingenden Vamps, ihr schlanker Körper war lediglich von einem super kurzen Kimono aus hellblauer Seide bedeckt, welcher ihre wohlgeformten Rundungen mehr betonte als versteckte und Keck drückten sich ihre langen, dicken Nippel durch den dünnen Stoff, der sich wie zarte Hände um ihre wundervollen Brüste legte.
&#034Da bist du ja!&#034, schnurrte Susanne und stand auf und sagte, „ komm ins Wohnzimmer vor den Kamin, da ist es gemütlicher“ und drehte sich um und ging mit wiegendem Gang vor ihm her in Richtung ihres Wohnzimmers und beim Anblick ihres sanft wackelnden Prachthinterns schluckte Jan trocken, auch hier betonte die hauchdünne Seide mehr, als sie zu verbergen vermochte, die Abendsonne schien direkt in das große Fenster im Flur, ihre Strahlen verwandelten das zarte Gewebe zu einem Hauch von nichts und so konnte Jan die Silhouette von ihrem Traumkörpers wahrnehmen, während er seiner Mutter ins Wohnzimmer folgte.
Während er noch mit seiner aufkommenden Erektion und den umwerfenden Anblick beschäftigt war, hatte seine Mutter bereits in einem ausladenden, bequemen Ledersessel Platz genommen.
&#034Setz #034, bat sie ihrem Sohn, „ ich nehme an, Cola ist wie immer ok?&#034.
Jan konnte nichts tun als hölzern nicken.
Susanne, seine vollbusige Mutter hatte ihre langen Beine lasziv übereinander geschlagen, so dass der Kimono den Blick auf den knackigen Ansatz ihrer linken Pobacke freigab, auch im oberen Bereich hatte sich der Stoff verführerisch verschoben, der obere Teil ihrer im Kimono noch größer wirkenden Bürste war nicht mehr bedeckt, und sein Blick versank in zwei großen weichen Hügeln, bedeckt mit zarter Haut.
„Oh Schatz, ich mag dich, mehr als für mich gut #034, sagte Jans Mutter, „ genau da liegt mein Problem, du hast mir einen Heiratsantrag gemacht mein Sohn, verstehe mich nicht falsch, ich wünsche mir so sehr, mit dir zusammen zu sein, anfangs war diese übergroße Sehnsucht, mit dir schlafen, von dir genommen, hart gefickt werden, ja ich wollte wissen wie du riechst, wie du schmeckst, wie du dich anfühlst, mir ist klar, das dein Heiratsantrag bestimmt nicht ernst gemeint ist, denn als du gekommen bist und meinen Mund gefüllt hast mit deiner Liebe, deshalb nehme ich deinen Antrag nicht ernst, denn als du dein Sperma in meinen Mund gespritzt hast, warst du bestimmt nicht von Sinnen mein Sohn, da hat dein Gehirn ausgesetzt und ich frage dich noch einmal jetzt hier bei klaren Verstand, war es dein Ernst, willst du mich?, Schatz, willst du mich wirklich Heiraten“, sagte Sie und lehnte sich verführerisch in ihrem Sessel zurück und ihre großen Augen schauten ihn fragend an und er starrte in ihr Gesicht, dann wanderten seine Augenblicke an ihrem Hals entlang zu einer bestimmten Stelle, die weiche Seide des Kimonos betonte noch immer verboten geil ihre herrlichen voluminösen großen und schweren 85E Titten und sein Schwanz sprang vor Erregung fast aus seiner Hose, erste Lusttröpfchen verteilten sich auf seiner Eichel. Jan nickte und sah seine Mutter an, „ ja Mama, ich möchte dich Heiraten, lass uns dorthin gehen, wo unsere Liebe erlaubt ist“, setzte er nach.
In diesem Moment beugte sich seine Mutter weit nach vorn, um ihr Glas zu erreichen und ihre Brüste gaben unter dem dünnen Stoff der Bewegung nach und drängten sich so einladend nach vorn, dass Jan Mühe hatte, seine Hände im Zaum zu halten und ein Blick nach hinten, zu ihrem knackigen Apfelpo machte die Situation für ihn nicht leichter und er konnte nicht verhindern, dass seine Fantasie Purzelbäume schlug, es war nicht möglich, sich die Bilder in seinem Kopf zu verbieten, wie seine vollbusige Mutter in den nächsten Sekunden ihren Kimono öffnen und ihren Traumkörper für seine Augen, seine Hände, seine Lippen freigeben würde.
Schon sah er sie, im Sessel zurückgelehnt, wie sie mit ihren Fingern ihre langen Nippel umspielte und sanft zwirbelte, wie sie ihren Bauch streichelte und ihre Brüste aufreizend zusammenpresste und aneinander rieb und erst dieser verruchter Blick seiner Mutter, dann ihre Zunge wie Sie sich ihre Lippen befeuchtete und sie hatte ihren lüsternen Sohn in den Bann gezogen, stand auf und zog ihn zum lodernden Kamin herunter und er legte sich mit dem Rücken zu ihr, auf den hellen flauschigen Teppichboden und sah seine gemeingefährlich aussehende Mutter an.
Scheiße!…., dachte er sich, seine Mutter sah wirklich gefährlich geil aus und er überlegte, ob Sie für das alles hier, überhaupt einen Waffenschein hatte, diese Frau, diese zu Fleisch gewordenen, feuchter Traum!
Ende Teil 7

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