Mutter und Sohn, ganz lieb Teil 2

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Schon lange nicht mehr lag ein Mann neben ihr. Wie lange war ihr das Bett viel zu breit. Doch heute, da ist
einer neben ihr. Es ist zwar nicht ihr Hans, aber den Karl, den hat sie ja auch so lieb. Nur, er ist doch ihr
Sohn. Darf sie sich denn vergessen. Darf sie mit ihm das erleben, das sie auch mit ihrem Hans erlebt hatte.
Was hatte sie sich vorhin denn gedacht. Und was hatte sie da zu ihrem Karl gesagt. Glückselig liegt er in
ihren Armen. Er hat sich richtig rein gekuschelt. Doch dann ist er eingeschlafen. Ganz ruhig liegt sie da. Ihn
nur nicht wecken. Ihr kleiner Karl ist nun ein Mann.

Am anderen Morgen liegt der Karl weit drüben, fast schon am Rand. Es ist Samstag und beide können
ausschlafen. Doch weil es schon fast Zehn Uhr ist, schleicht sie aus dem Bett und geht ganz leise in die
Küche, das Frühstück vor zu bereiten. Doch scheinbar ist sie nicht leise genug. Da steht der Karl auf einmal
hinter ihr. Er umfasst sie um dabei ihre Brüste zu ergreifen. Wie versteinert bleibt sie stehen. Was soll sie
jetzt machen. Wenn sie jetzt schimpft, macht sie alles kaputt. wenn sie es sich gefallen lässt, wird er noch
dreister, will dann noch mehr. Es ist schon eine verflixte Sache. Was soll sie tun ?

Scheinbar hat sie einen Moment zu lang gezögert. Karl dreht sie zu sich um und gibt ihr einen Kuss, einen
Kuss, wie ihn ein Sohn seiner Mutter nicht geben sollte. Doch nun ist es passiert.
&#034Komm, setz dich erst mal hin und frühstücke. Nachher reden wir nochmal. Wir müssen uns da über einiges
klar werden. Das aber #034
&#034Ja Mama, was gibt es denn #034
&#034Willst du Rührei mit Speck, Ochsenauge oder gekochtes Ei ? &#034
&#034Ach, mir ist es egal, die Hauptsache DU machst mir mein Frühstück #034

Da ist es wieder, die versteckte Liebeserklärung. Schnell hantiert sie am Herd. Der kommt immer mehr
seinem Vater nach. Selbst die Wortwahl könnte die seines Vaters sein. Und der wusste, wie er sie zu
nehmen hatte. Ja, sie ist dann richtig dahin geschmolzen. Nein, sie hatte es nicht bereut, dass sie den Hans
genommen hatte. Auch wenn es scheint, dass der Dieter die bessere Partie gewesen wäre. Nein, der Hans
war doch das bessere Los, und jetzt hat sie den Karl, der ist ja sein Sohn. Ja das kann keiner leugnen.

Nun ist das Frühstück vorbei und die Ilse will nun ganz groß anfangen. Da nimmt der Karl seine Mutter und
geht mit ihr wieder ins Schlafzimmer. Ja in ihr Schlafzimmer. Ganz vorsichtig zieht er ihr ihr Nachthemd aus.
Jetzt ist sie nackt, ja ganz nackt. Und auch er zieht sich aus. Schön sieht er aus. Gut gewachsen ist er,
braucht sich nicht vor anderen verstecken. Dem werden noch die Mädchen nur so hinter her laufen. Nein,
den sollen sie nicht haben, den will sie nun behalten.

Der Karl schaut nun seine Mutter richtig an. So wie sie da liegt. Ja, auch wenn sie nicht mehr Achtzehn ist,
ist sie doch noch sehr schön, ja sie ist wirklich begehrenswert. Da kann er sich auch nicht mehr beherrschen.
Er macht ihre Beine weit auseinander und fängt an ihren Schoss zu küssen. Dass sie kein Härchen mehr da
hat. Er sieht nur die nicht gerade kleinen Schamlippen und dazwischen diesen Knüppel. Der ist ja richtig fest.
Aber der Mama gefällt es. Sie streichelt sein Haar. Mit seiner Zunge fährt er fortwährend rauf und runter.
Und jetzt probiert er auch mit den Fingern in sie hinein zu kommen. Ja das geht, sogar ganz leicht, auch weil
sie da ganz nass ist. Drei Finger hat er in sie gesteckt. Und damit fährt er nun dauernd rein und raus. Nein,
nicht schnell, nein mit Gefühl. Und das gefällt der Ilse. So lieb war nur der Hans gewesen. Gut, sie hat da
keinen direkten Vergleich, aber so wie der Hans auch sonst gewesen ist, sich mit ihr befasst hatte, ja so ist
auch der Karl. Und eben deswegen weiß sie, dass der auch so ist.

Doch jetzt braucht sie aber eine kurze Atempause. Sie zieht ihn zu sich hoch, küsst ihn, als ob es kein
Morgen gibt. Da liegt er auf ihr. Sie spürt seine Männlichkeit. O ja, sie ist hin und weg. Sie will ihn, ihn ganz
und gar. Und da ist er auch schon in ihr drin. Es ist das erste mal dass er mit einer Frau ‚ schläft ‚. Er muss
erst mal sehen wie das geht, einen richtig Takt mit ihr zu bekommen. Aber Ilse macht das dann schon. Das
verlernt Frau ja nicht. Und der Karl ist sehr gelehrig. Schnell hat der den Bogen raus. Und das tut ihr wohl.
Und WIIIIEEEE es ihr wohl tut. Sie kann nicht mehr an sich halten. Sie schreit es aus sich raus. Dem Karl
geht es auch so. Lautstark schreit er seinen Orgasmus heraus. Dabei pumpt er sein Sperma in sie hinein.

Da liegen sie nun wieder Arm in Arm. Es braucht einige Zeit, bis sie wieder Unten sind. Sie schmusen nun
wieder. Da rutsch sie dabei langsam nach unten. Sein Prachtstück muss sie nun wirklich näher begutachten.
So ein liebes Stück, das muss man/frau herzen. Und wie sie das tut. Gerade war der doch noch etwas weich,
und jetzt ist er knüppelhart. Jetzt sieht sie wie groß der ist. Immer wieder wird sie an ihren Hans erinnert.
Wie der seinem Vater gleicht. Ja auch da. Vorhin, als er seinen Orgasmus hatte, ja, der Hans hat da auch
als so gebrüllt. Naja, nicht immer, aber wenn er so richtig bei der Sache war, mein lieber Scholli.

Und während sie so dabei an ihren Hans denkt, da fängt der Karl schon wieder an zu stöhnen. Oh, da hat
sie ihn schon gleich wieder so weit. Nein das will sie ja noch nicht, sie will, dass er noch mal so richtig hoch
kommt. Aber da muss er noch zwei, drei mal erst runter. Dieses hinaus zögern, das ist es doch. Ja, das
wollte doch auch der Hans immer. Doch nun muss sie aber aufpassen. Gleich geht die Fontäne wieder los.
Aber sie will ja keinen Tropfen verkommen lassen. Da hat sie seine Eichel auch schon im Mund. O ja, der ist
wirklich enorm. Wo holt der nur das her. Ilse hat ihre Mühe, aber sie lässt wirklich nichts verkommen.

Doch jetzt ist es gut. Sie können nun beide nicht mehr.
&#034Na, mein Schatz, bist du zu frieden ? &#034
&#034Ja Mama, das war wirklich sehr schön. Ich hab dich #034
Da nimmt er sie ganz fest in seine Arme und küsst sie. Es ist inzwischen tiefer Mittag. Und während sie so
mit einander schmusen schlafen sie sanft ein. Nein sie brauchen nicht mehr darüber reden, ob sie das
dürfen. Für sie ist die Sache entschieden. So wie sie sich lieben, gibt es kein Halten mehr.

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