Mutter und Sohn, ganz lieb Teil 3

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Das hat die Ilse sich auch nicht träumen lassen. Da liegt sie nun mit so einem jungen Ding im Bett, und
lässt sich von dem verwöhnen. Wie kam es denn dazu ?
Da müssen wir erst mal etwas zurückblenden. Also wir haben die zwei, das heißt den Karl und die Ilse, ja
verlassen, als sie sich ein schönes Wochenende gemacht haben. Damals, als sie sich näher, nein ganz
nahe gekommen sein. Die haben damals ihre besondere Liebe zu einander entdeckt. Und die Ilse hatte
eigentlich gedacht, das es kein Mädchen geben würde, dass sich dazwischen drängen könnte. Und nun
das. Was war denn da geschehen. Zwischen damals und diesem besonderem Ereignis liegt nun auch
schon einige Zeit zurück. Die zwei saßen abends im Park, und schmiedeten gerade Urlaubspläne.

Da hörten sie, nicht weit weg Hilferufe. Und der Karl, wie es sich gehört, spurtetet sofort dort hin, um der
Frau zu helfen. Auch die Ilse kam dazu als Unterstützung. Der Unhold konnte dingfest gemacht werden.
Jedoch durch das ganze juristisch Prozedere kamen die drei sich näher. Ein kleines Hascherl würde man
in Oberbayern sagen. Ein ganz, ein liebes Ding. Mia heiß sie. Ja sie ist auch vom Land, wie man sagt.
Nein, einfältig ist sie nicht, nein, im Gegenteil, sogar sehr aufgeweckt. Und irgend wie waren die drei sich
auch sofort sympathisch. Man traf sich des Öfteren, tauschte sich vergangenes aus. Und wie das so ist
bei jungen Leuten, der Karl ging dann auch einige male mit der Mia alleine aus.

Ach ja, da war dann auch eine Kirmes. Ja, so richtig mit Tanzboden und so. Da mussten sie natürlich
hingehen. War für alle drei so richtig ein Stück Heimat. Da haben sie dann auch getanzt, und wie sie
getanzt haben. Der Kapellmeister wollte sie gar nicht mehr runter lassen. Die lagen sich einfach
wunderbar in den Armen. Da ist es dann auch passiert. Erst haben sie sich noch ganz vorsichtig einen
Kuss gegeben, doch dann wurde die Küsserei ganz wild. Und gegen ihren Willen schaute die Ilse auch
noch wohlwollend zu. Haben da etwa irgendwo weit weg Klocken geläutet ?

Naja, noch war die Mia ja noch nicht bei denen zuhause gewesen. Noch wusste sie nichts von dem
besonderen Verhältnis. Aber sie ahnte etwas, dass da was nicht stimmt. Nein bei denen stimmte doch
alles, im Gegenteil, die verstehen sich doch sehr gut. Eben, das ist es ja, eben zu gut. Gerade dieser
Kirmesbesuch war dann der besondere Moment. Die Zeit war nun doch fortgeschritten, und man hatte ja
auch einiges getrunken. Es bot sich da auch an, dass die Mia mit zu den zweien genommen wurde.

War es der Alkohol, war es die gute Stimmung, oder was war es. Auf jeden Fall landeten alle drei in
einem Bett. Auch die Mia zierte sich nicht, sich auszuziehen. Nackt, wie sie waren, huschten sie unter die
Decken. Doch der andere Morgen brachte dann Licht in die Angelegenheit.

&#034Mia, wir müssen dir nun etwas sagen. Bitte hör erst zu, nachher kannst du uns #034
&#034Ich hab mir da schon was gedacht, aber redet ihr erst #034
Ja, dann legte Ilse los, und erzählte erst mal nur das notwendigste. Doch die Mia konnte sich schon einen
Reim darauf machen. Nun drehte sie sich zum Karl hin, gab ihm einen festen Kuss und meinte :

&#034Ich hab’s schon den ganzen Abend geahnt, wie ihr zwei getanzt habt. Ich hab mich nur gefragt, wie ich
euch dazubekomme mich in eure Mitte zulassen. Dass wir dann alle drei hier gelandet sind, da hab ich
gewusst, dass alles für mich gut geht. Und dass ihr es wisst, ich komm zwar vom Land, wie man sagt,
aber unsere Eltern haben uns auch sehr frei erzogen. Also, für mich ist das hier nichts neues. Und wie
du gesehen hast Ilse, ich mag den Karl auch noch nach dem du mir alles gesagt hast. Das ist mir
jedenfalls lieber, als dass ihr Versteck speilt. Wenn ihr mit einander was machen wollt, und euch nicht vor
mir geniert, dann tut es. Ihr habt ja doch die älteren Rechte auf einander. Ilse, kannst du eine
Nebenbuhlerin vertragen ? &#034

Also, das war ja schon fast des Guten zu viel. Überglücklich nimmt die Ilse nun die Mia in den Arm und
küsst sie, aber hallo, so küsst man doch nicht die Schwiegertochter in spe. Dem Karl fallen ja fast die
Augen raus. Da saßen die drei nun immer noch nackt im Bett. Nun hatte der Karl auch Augen für die
weiblichen Reize der Mia. Ja, sie ist eine Dorfschönheit, wie sie im Buche steht. Und das ist hier keine
Abwertung. Im Gegenteil, Da kann sich so manche Stadtschnepfe was abgucken. Die Brüste drall, aber
nicht übermäßig. Und trotz dem ist sie nicht dick. Nein, man sieht es ihr an, dass sie feste Arbeit gewohnt
ist. Aber der Karl will ja noch mehr sehen. Er drückt sie nieder und spreizt ihre Schenkel, streicht ihr über
ihre Lippen da unten.

Doch für einen Moment zuckt die Mia zusammen.
&#034Karl, du willst doch nicht jetzt und hier, im Beisein deiner Mutter mit mir Schlafen ? &#034
&#034Du weißt doch das Mama und ich keine Geheimnisse vor einander haben. Oder genierst du dich jetzt vor
ihr ? &#034
&#034Nein, das gerade nicht, aber es ist für mich ungewohnt, jemand außer der Familie dabei #034
&#034Dann gewöhn dich dran, denn das ist jetzt deine #034
Es dauert einen Moment, bis die Mia den Wortlaut auch verstanden hat. Stürmisch zieht sie den Karl
über sich. Und sehr liebevoll streicht Ilse dem Karl übers Haar. Jetzt ist ihr gewiss, dass sie ihn mit der
Mia teilen muss. Es war ihr von Anfang an klar, dass sie ihn nicht für immer halten kann. Und besser so,
wie wenn er es verheimlicht, oder ganz und gar weg ist. So ist er immer noch ihr Karl. Tja, was doch
Mutterliebe alles ausmacht.

Doch nun will die Mia dem Karl zeigen dass sie ihn auch wirklich lieb hat. Da liegt er nun auf den Rücken.
Und während die Ilse ihn mit Küssen bedeckt, bedenkt die Mia sein Goldstück. Hierin hat sie ja schon
Erfahrung. Sie hat ja dem Papa oft genug die Frau ersetzt. Ihre Zunge ist unermüdlich. Nein, es ist kein
stupides rein raus. Sie weiß, dass sie mit der Zunge sowohl an der Eichel, als auch an den Hoden dem
Karl besondere Freude bereiten kann. Mal hat sie die Eichel in der Kur, mal eines der beiden Hoden.
Auch wandert die Zune mal an dem Damm lang, bis kurz vor die Rosette. Der ganze Bereich kribbelt, so
dass der Karl gar nicht weiß, wo die Mia gerade mit ihrer Zunge ist. Mehrmals bäumt sich der Karl auf, will
endlich kommen. Doch auch das kann die Mia ganz gut, ihn immer wieder zurück holen. Doch dann kann
er nicht mehr, und sie weiß es auch. Doch dafür bekommt sie dann auch den Lohn.

Voller Erregung schaut die Ilse den beiden zu. Auch für sie ist es das erste mal, dass sie sieht wie der
Mann, den sie so sehr liebt, von einer anderen Frau glücklich gemacht wird. Nein, sie hat dabei kein
schlechtes Gefühl, im Gegenteil, es bereitet ihr eine gewisse Freude.

Mit einem langen tiefen Kuss bedankt sie sich bei Mia. Jetzt, wenn sie es sich vorher noch nicht
eingestehen wollten, jetzt wissen sie auch, dass sie mit einander sehr gut auskommen werden. Ja, auch
sie werden sich gegenseitig Freude bereiten.

Lassen wir sie doch eine kleine Verschnaufpause.

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