Erst die Schwester und dann die Mutter 5/15

Erst die Schwester und dann die Mutter
Roman in mehreren Teilen
Teil 5

Die beiden zogen sich an und wollten sich beim nächsten Italiener stärken und kaum saßen die beiden im Auto legte Susanne eine Hand auf seinen Oberschenkel, sah ihn an und grinste, &#, wie war ich vorhin im Bett, als ich vor dir kniete und dich mit der Hand erlöst hab&#034, fragte Sie und grinste ihn frech an.
Jan grinste seine Mutter an und sagte zu ihr, „ das fragst Du noch Du abgefeimtes Luder, das sich meine Mutter , echt Mama, gegen Dich ist des Teufels Großmutter direkt eine Heilige&#034.
Susanne war stolz, dass ihr Sohn Sie so sah und die beiden kamen beim Italiener an und Jan stieg aus und legte seinen linken Arm um ihre Schulter, als Sie auch ausgestiegen war und seine Mutter schmiegte sich an ihn, &#034alles oder nichts, und ich will ich will Dich, mein Sohn&#034.
Nun ging Jan aufs Ganze, denn er wollte wissen wie weit seine Mutter zu gehen bereit war, &#034und wie stellst Du Dir das vor wenn ich mit meiner Schwester….“, sagte er und sah Sie an.
„ Lass sie erst Mal kommen, noch kannst du sie mit mir teilen und mir wird schon was oder bekommst Du jetzt schon kalte Füße?&#034, sagte Sie und grinste ihn frech an und drückte ihn in Richtung des Lokals.
„Nein, das aber?&#034, sagte Jan zu seiner Mutter.
&#034Nichts aber&# sagte sie leise und lehnte sich an die Eingangstüre des Restaurants, nahm ihn mit ihrer Hand am T-Shirt an seinem Hals und zog ihn ganz nah zu ihrem Kopf und ließ die Katze aus dem Sack, flüsterte nur für beide Hörbar, „ ich lasse Dich nicht mehr , du mein Sohn, du bist der Kerl den ich , jung, groß, hast einen geilen Body und einen Schwanz der mich ausfüllt, Du bist genau das geile versaute Ferkel im Bett, das ich , deine Finger habe es mir doch schon bewiesen dass Du anders , du hast nicht nur einen überdurchschnittlich Groß,nein, Du weißt auch Deine Finger zu gebrauchen&#034 und dabei rückte sie wieder nahe zu ihm und drückte ihre Brüste an seinen rechten Oberarm, &#034meine Fotze braucht Dich, mein Kitzler und Mamies Titten brauchen , aber jetzt komm, ich hab einen teuflischen Hunger“, sagte Sie, drückte ihn wieder in die Waagerechten und öffnete die Türe und schob ihren Sohn in den Vorraum des Restaurants.
&#034Aber&# &#034, sagte er.
„ keine , du hast es angefangen, du hast mich auf den Geschmack gebracht und du wirst mich ficken wann immer ich es will, verstanden?&#034, flüsterte Sie ihrem Sohn ins Ohr und beide traten in den Gastraum und es wurde ein schöner Abend mit den beiden, manche Gäste ergötzten sich an den Anblick des jüngeren Mannes, wie er mit der doppelt so alten vollbusigen Frau heftig flirtete und mancher Gast ließ auch sein Kopfkino spielen, wie wohl der weitere Abend mit den beiden hier im Lokal dann wohl zuhause oder in einem Hotelzimmer verlaufen würde.
Dann brachen die beiden sichtlich verliebten Personen auf und fuhren nach Hause.
Im Flur der Wohnung küsste Sie ihren Sohn auf den Mund und flüsterte, „ warte in deinem Zimmer auf mich, Mamie will mit dir spielen und macht sich für dich hübsch“, sagte Sie und bugsierte ihren Sohn in sein Zimmer und verschwand im Schlafzimmer.
Nach geschlagenen dreißig Minuten kam Sie und öffnete die Türe seines Zimmers und flüsterte, „Schatz, draußen donnert es und blitzt es, ich hab so Angst in meinem Bett“ und sah ihn mit einem flehenden Blick an.
Jan wusste auf einmal, was seine Mutter mit Spielen meinte, denn es war das schönste Wetter und keine Wolke am Himmel und er sah seine Mutter an, sie hatte einen weißen und seidenen Morgenmantel an, den ein locker gebundener Gürtel notdürftig zusammenhielt und in dessen großzügigem Ausschnitt ihre großen schweren Brüste bis zu den Brustwarzen einen megageilen Anblick boten, frisch geduscht aus dem Bad.
Ja, seine vollbusige Mutter wusste sich immer und überall in Szene zu setzen, ein Augenaufschlag, eine kleine Drehbewegung ihres geilen Körpers, und ein lasziv gehauchtes &#034nun&#034, und Jan juckte es in allen Fingern, ja, auch im &#034Elften Finger&#034, in dem ganz besonders.
Ihre Haare hatte seine Mutter zu einem lässigen Knoten am Hinterkopf zusammen geschlungen, den Kopf etwas zur Seite gedreht, den Blick gesenkt, die Hände in den Nacken gelegt, ihr Gewicht auf das Standbein verlagert, so war das leicht angewinkelte Spielbein bis zum Paradies sichtbar.
Rein zufällig hatte sich in der Zwischenzeit der Gürtel ihres Morgenmantels geöffnet, als Sie zu ihm Ängstlich ins Bett stieg und seine Mutter stand halbnackt vor ihm und sie krabbelte hinter ihn und er legte sich auf die Seite und umarmte ihn und schlang ihre Arme um ihn und mit Susannes voluminösen Melonengroßen Brüste im Rücken und ihrem Schambein an Jans Hintern Po gedrückt begann sie über seinen Oberkörper und Bauch zu streicheln und als ihre Hände an seinem Körper abwärts glitten und seinen fast wieder gefechtsbereiten Schwanz berührten, spürte er ihre Finger an seinem Harten.
Jetzt drückte Sie ihren Oberkörper zu ihm und legte eine Hand um Jans Hals, als wollte sie ihn erwürgen und ein langgezogenes Stöhnen kam aus seinem Mund, als Sie anfing ihn mit der anderen Hand zu wichsen und ihr Busen drückte sich fest in seinen Rücken, was bei ihm sowieso schon einen Sonderabgang wert gewesen wäre.
„Oh Mama, du bist verrü total verrü, du schaffst mich gleich, oh ist das Geil wie du mich wichst und mir deine herrlichen Brüste in meinen Rücken quetscht“, stöhnte er vor ihr und genoss das was seine Mutter mit ihm machte.
Nichts konnte sich ihm jetzt noch in den Weg stellen, nicht seine Schwester und erst recht nicht eine andere Frau.
Jan gab sich ganz seiner vollbusigen Mutter hin, die lüstern ihre schweren Brüste in der Seitenlage hinter ihm sie in seinen Rücken presste und ihn mit einer Hand schneller wichste und ihre andere Hand sich dabei an seinem Hals fest hielt, „ oh Mama…, oh Mama, ist das Geil“, keuchte er vor ihr, als er ihre Brüste fester an seinen Rücken gepresst spürte, „ echt Mama, du bist ein Teufel, ein wunderbarer Teufel, komm und wichs mich, erlöse mich“ stöhnte er vor ihr, „ oh Gott Mama, ich sterbe, oh Gott , ich sterbe vor Geilheit, bitte hör nicht auf mich so geil zu quälen, es ist so geil, ich werde nicht sterben, möchte es nicht solange deine Hand mich wichst und du deine geilen großen Brüste mir in den Rücken quetscht, das ist sowas von Geil, hörst du Mama, mein Gott, was bist Du nur für ein verdorbenes Luder, deinen Sohn so zu quälen, dafür wirst Du einmal in der Lusthölle schmoren&#034
„Mach ich es dir schön mein Sohn, wichst Mami dich gut“, flüsterte Sie lüstern in sein Ohr und biss ihm frech dabei in sein Ohrläppchen, während sie ihn mit ihrer wichsenden Hand in den brachte.
Längst hatte sie den Griff ihrer Hände um Jans Hals gelockert, um sie nach und nach dazu zu benutzen zuerst um ihre schweren 85E Brüste zu drücken dann aber um sich ihren vereinsamten Kitzler zu stimulieren während Sie ihren Sohn immer noch mit weit ausholenden Bewegungen ihrer Hand Ihn im Reich der Träume und Fantasien zu halten versuchte.
Es war das Gefühl, diesen jungen Mann an sich binden zu wollen, an sich binden zu müssen. Plötzlich sprudelte es aus ihr, &#034Oh Jan“, stöhnte Sie lüstern in sein Ohr, „…, mein liebster Sohn, soll ich dir zeigen wie sehr ich Dich mag&#034, setzte Sie ihn wichsend nach, „ leg dich auf den Rücken und lass mich machen, ich weiß was Männer mögen, mein Schatz“ und ehe er sich versah, saß seine Mutter auf seinen Schoß und führte seinen Schwanz in sich, dann schlang sie ihre Arme um seinen Kopf und begann ganz langsam auf ihm zu reiten. &#034Ach , lieber , du hast mir etwas gegeben das ich nicht ,etwas sehr geiles, aber auch etwas sehr schönes, und deshalb möchte ich Dir auch etwas sehr Schönes geben, ich will dich richtig schön lieben&#034.
In dieser Stellung, Körper an Körper und Susannes stark angewinkelte und an Jans Körper gepresste Beine bewirkten, dass Jans ohnehin nicht gerade kleiner Schwanz mit aller Macht bei jeder ihrer auf und ab Bewegung an ihre Gebärmutter stieß und diese tief in ihren Bauch drückte.
Aber gerade diese langsamen auf und ab Bewegungen, das Gefühl des Gepfählt Werdens das der große Schwanz in ihrer engen Möse erzeugte, das starke Reiben, der Druck den seine Mutter dabei an ihrer Gebärmutter spürte, was Susanne früher bei ihrem Mann so intensiv nie gespürt hatte war es, das ihre Lust ins Unermessliche steigerte.
Dabei trat das geile Reiben ihrer steifen Brustwarzen an seiner Brust beinahe in den Hintergrund, auch wenn sie sie sich immer stärker an den Oberkörper dieses herrlichen Mannes zu drücken versuchte.
Wehrlos aber voller Lust musste diese bisher so stolze Frau es geschehen lassen, dass dieser Schwanz in ihrer Möse sie dahin schmelzen ließ.
Immer wieder unterbrach sie für eine Weile das atmen, nur um all diese Gefühle noch intensiver spüren, erleben zu können, Gefühle die sie noch nie in ihrem Leben so gespürt hatte.
&#034Oh , mein Sohn, dein , dein großer ,, ich spüre Dich so so stark&#034, stöhnte seine Mutter mit wippenden Brüsten über ihn langsam reitend.
„Oh Mama, ich spüre Dich auch so , deine kleine, enge Mö oh Gott Mama, dein , wie Du mich reitest und ist die Hölle&# keuchte Jan unter seiner Mutter und starrte auf ihre geil wippenden Brüste.
&#034Die Hölle&#034 lächelte seine Mutter ihn an, &#034und ich dachte, ich schenkte Dir den aber die Hölle ist auch es ist sogar denn wer sündigt dem steht die Hölle offen&#
&#034Und mit Dir zu sü so wie einfach nur vö nicht nicht an morgen nur genieß uns spüren so wie ich Dich gerade spü dafür will ich gerne in der Hölle schmoren&#034 …, stöhnte er unter seiner Mutter und genoss seine Mutter, wie sie ihn mit ihrem geilen und heißen Körper fast zum Wahnsinn brachte
Susannes Euphorie nahm jetzt etwas ab, &#034Dabei ist nicht gut was wir tun mein ich habe schon Angst wenn wir entdeckt wü, stöhnte Sie reitend auf ihrem Sohn.
Ja, sie war früher schon ein frühreifes Mädchen das es schon damals in der 8ten Klasse verstand, mit ihren Körperstellen, schlanke Figur mit einem schon enormen Busen, zu wuchern, seine Mutter bekam früher in der Schulzeit immer was sie wollte, denn sie nahm es sich einfach, kalt und berechnend, so wie sie sich jetzt auch ihren Sohn nahm, und wie Sie ihn nahm,sie verlangte alles von ihm ab.
Jedes Mal wenn seine Mutter sich auf Jans Schwanz absenkte drückte sie am Ende ihr Becken fest auf seinen Schwanz um ihn so tief als nur möglich in sich zu bekommen.
Das Reiben der dicken Adern und der Rille zwischen Eichel und Schaft das sie selbst bei den geringsten Bewegungen des Penis an den Wänden ihrer Möse spürte steigerte ihre Geilheit Stufe um Stufe und ließen ihre, wenn überhaupt noch vorhandene Hemmschwelle auf den Nullpunkt sinken.
Susanne lockerte den Griff ihrer Arme um Jans Kopf und schaute ihm von oben her, ihn immer noch zärtlich reitend nun tief in die Augen als sie zu den auf und ab Bewegungen auch noch ihr Becken kreisen ließ.
Nun war Jan es, der das Gesicht seiner Mutter in beide Hände nahm und Susanne gierig küsste wie sie noch nie geküsst wurde, und dieser Kuss und seine intensiver werdenden Stöße ließ sie explodieren.
Mitten in ihrem Orgasmus hauchte sie, &#034oh , , was machst Du nur mit mir Du Teufel, du kleiner Lustmolch&#
&#034Das sagt genau die wer fickt denn mit dem eigenen Sohn“, gab er zurück und grinste seine Mutter an.
&#034Ich?… ja, ich ficke mit meinem eigenen , aber ich muss es tun, ich will es tun, denn&#034, und nach einer kurzen Pause fuhr es aus ihr heraus und sie beugte sich herunter und küsste ihn zärtlich auf den Mund und er spürte ihre schweren Brüste auf seinen Oberkörper, dann hörte er ihre Worte, die wie Öl in seinen Körper glitten, „ ich hab mich in Dich ja Schatz, Mami liebt , ich liebe Dich so sehr, nicht wie eine Mutter ihren Sohn liebt, nein ich liebe dich bis ins unermessliche“.
&#034Und ich liebe Dich Mama“, flüsterte er und ihre Lippen versanken zu einem innigen Kuss.
&#034Oh Gott Jan, du bringst mich um den Verstand, du fickst mich so herrlich, dein Dein herrlicher , ich will nicht mehr auf Dich , oh Gott lass mich sag mir dass Du mich nicht mehr willst&#
&#034Oh das kann ich ich kann es nicht sagen ich will es nicht sagen&#034, stöhnte er unter seiner reitenden Mutter und wieder wurde seine Mutter Susanne von einem herrlichen Orgasmus befallen bei dem auch ihr Sohn unter ihr, schwer atmend nicht mehr zurückhalten konnte.
Jans reitende Mutter spürte wie sein Schwanz sich aufblähte und noch härter wurde und war wieder ganz die Alte, ihr Becken bockte wild auf seinen Schwanz und während sie laut krächzte, &# spritz mich voll&#034, überschwemmte sie ihn mit ihrem Schleim.
Sie klammerte sich, als sie sein heißes Sperma empfing, fest an ihren Sohn und hauchte heiß &# oh Jan, sag mir dass Du mich liebst&#034 ins Ohr.
&#034Du weißt aber was das für uns bedeutet&#034, stöhnte Jan unter seiner Mutter, &# ich weiß es und das macht mir große Angst sogar&#034, gab Susanne unsicher geworden zurück.
Jan fiel Susannes Reaktion auf seine Erzählung von vorher ein und wie kühl und überlegen ihr Kommentar dazu ausfiel und grinste seine Mutter dabei an, wie Sie genüsslich auf ihrem Sohn ritt und dachte sich dabei, „schau Dir dieses Luder , aber warte bis ich mit Dir fertig bin&#
Laut sagte er, &#, vor was hast Du wer oder was sollte uns hier überraschen?&#
&#034Das ist es nicht was mir Angst , du machst mir Du, Du als Mann, Dein Schwanz und wie Du Sex machst&#034 stöhnte sie wild mit wippenden Brüsten, reitend auf ihm und begann wieder ihr Becken leicht zu bewegen.
&#034Danke für Deine aber ich kann sie uneingeschränkt zurü denn ich kenne keine Frau die so gigantisch fickt&#
&#034Findest Du?… und Sabrina, deine Schwester?…, sie ist jung und hübsch und&#034, versuchte sie einzuwenden, aber Jan unterbrach sie bestimmend, &#034jung , ja, und hübsch auch, aber Du bist viel besser, viiiel und so herrlich ausgehungert&#034, stöhnte er unter seiner Mutter.
&#034Findest wundert Dich das bei einer 40 jährigen Frau die Geschieden ist und total ausgehungert nach Liebe ist“, stöhnte Sie ihrem Sohn zu und setzte nach, „ja mein Sohn, ich bin ausgehungert und sorry, Du bist 20 Jahre jünger als und das macht mir es macht mir Angst weil ich nicht mehr auf Dich verzichten nicht mehr verzichten will&#034.
Jan spürte jetzt, wie ihre Atmung sich verstärkte und ihr Ritt auf seinem Pfahl sich langsam dabei intensivierte, ihre Finger an seinem Hals gelegt spielten beide Daumen an seinem Mund und mit ihren Augen hielt sie eine Weile seinen Blick gefangen.
&#034Warum fickst Du mit warum ficke ich mit Dir&#034, mit diesen Fragen hauchte sie ihm nicht nur ihre heiße Atemluft in sein Gesicht, nein, auch mit den jetzt folgenden Bewegungen ihres Beckens unterstrich sie jedes ihrer weiteren Worte.
&#034Weil wir geil ich auf Dich und Du auf weil wir beide es weil mich dein Schwanz richtig ausfü weil er mich so fickt wie ich es mir schon immer vorgestellt weil er mich heute schon öfters gefickt hat als der klägliche Wurm meines Ex und meiner One Night Stands getan hat&#
Jan war hin und her gerissen, das turnte ihn mehr an, keine Frau hatte je so offen mit ihm keine so zeitlupenartig und dann eine Sekunde später wie eine wilde auf ihm, mit ihm keine hatte einen so verführerischen Körper wie seine Mutter und keine hatte ihn bisher ihre Lust am Sex so fantastisch spüren lassen, wie es seine eigene Mutter eben tat.
&#034Und Du?&#034 fuhr sie , „ warum fickst Du mit mir?…, hast Du nicht ein mehr als nur hübsches Mädchen zur Schwester?…, warum genügt sie Dir nicht?…“, stöhnte Sie über ihn, „sie genügt Dir nicht mehr, mein Sohn, weil ich Dir gezeigt hab was es heißt, mit einer reifen und richtige versaute Frau zu vö mit einem richtigen und nicht mit einer zugegeben hübschen aber leeren Hülle&#034.
Diese Unterhaltung steigerte Jans Gier auf dieses durch und durch abgebrühte Weib, und er machte den Versuch, sie zu einem weiteren Orgasmus zu treiben, aber seine Mutter erstickte seinen Vorsatz im Keim und gurrte, „ nein mein Sohn, nicht so, ich will mehr, ich will es anders, ich will nicht nur mit Dir ficken, ich will DICH ficken und dir zeigen was Du mir bedeutest, ich will Dich in mir spüren, ja dein geiler Schwanz soll meinen Muttermund, meine Gebärmutter berühren, ich will das Reiben Deiner Eichel in meiner Fotze spüren und genießen, und ich will verdammt nochmal davon träumen, dass eines Deiner geilen Samenfädchen mich befruchtet&#034.
&#034Um Gottes Willen Mama, bist Du jetzt verrückt geworden&#034, keuchte Jan erschrocken, doch sie antwortete ruhig aber bestimmt, &# doch ich bin verrückt verrückt genug Dich zu verführen, verrückt genug mit Dir das ganze Wochenende durch zu vö verrückt genug es immer mit Dir tun zu wollen, verrückt genug mich in Dich zu verlieben und total verrückt auch um mich von dir schwängern zu lassen, mein Schatz&#034 und ohne dass seine Mutter auf ihm ihren Ritt merklich intensivierte spürte Jan, dass sich in Susannes Möse bei den letzten Worten alle Schleusen öffneten.
Seine Mutter presste plötzlich ihre Beine fest an seine Hüften, ihre Arme legten sich um seinen Körper und nach wenigen Stößen ihres Beckens verkrampfte sich ihr Körper und ab ging die Post.
Vorbei war es mit ihrer Überlegenheit, ihrer genießerischen Ruhe, einem irre gewordenen Bündel Mensch gleich lebte sie jetzt nur noch für ihren nicht enden wollenden Orgasmus.
&#034Fick fick stoß in gibs , herrgottnochmal gibs spritz in bitte komm mein mein geiler mein , komm mach Mamie ein kleinen frechdachs, der so ist wie du, spritz in meine Fotze Du oh Gott Dein Dein großer er zerreißt , oh Gott, mein Sohn ich liebe mach mich glü oh jaaaaaaaaa, Schaaaatttzzzzz&#034, schrie sie in vollkommener Ekstase als er nicht mehr konnte und er gierig sein Becken ihr entgegen drückte und er spürte, wie sich die erste Salve seines Spermas sich auf den Weg durch seinen Samenleiter in ihre Höhle machte.
Während Susanne sich ihren Frust und ihre Lust danach von der Seele redete schaute sie ihrem Sohn fest in seine Augen, denn wollte, nein, sie musste ihren jungen Lover nicht nur mit der intensiven Tätigkeit ihrer Möse von der Ernsthaftigkeit ihrer Worte und Gefühle überzeugen.
Jan verstand das sehr wohl, und ein leichter Schauer lief ihm dabei über seinen Rücken wenn er sich vorstellte, was in einer Frau vorgeht bzw. wie weit sie zu gehen bereit war, um ihre Geilheit mit dem eigenen Sohn hemmungslos ausleben zu können und vor allen dingen, sich von ihm schwängern zu lassen, ja eine Frau hatte es in der Hand, sie konnte bestimmen, wann er sein Sperma in ihre Grotte schießen dürfte und wann er eine Eizelle von seiner Mutter befruchten konnte,denn längst hatte sich seine eigene Vernunft abgeschaltet.
Nun war auch seine Mutter über ihn soweit und ritt seinen ausgepumpten Kolben noch schneller und sie stöhnte wild mit auf und ab wippenden Brüste auf ihm, „ oh ist das jaaa mein mein mein es ist sooo fick meine Möse mit Deinem Speer steck sie tief in oh Jaaan,mach Mami ein , Liebster, schwängere ich kommeeeee&#034.
Egal wie, Jan war unfähig sich von dieser Frau zu trennen und Rettung kam erst als ihr Orgasmus vorüber war und sie sich von ihm löste und sie sich nach unten beugte und ihn umarmte und seinen Mund, ja sein ganzes Gesicht mit Küssen bedeckte, „ oh Jan, mein liebster Sohn, du weißt nicht wie glücklich Du mich zum ersten Mal in meinem Leben hab ich keine Wünsche das heiß einen hätte ich noch&# und Jörg sagte nur, &#034und der wäre?&#
&#034Dass wir uns nie mehr nie was auch ich könnte es nicht ich kann mir nicht vorstellen ohne Dich leben zu müssen&#
Jetzt nahm Jan seine Mutter fest in seine Arme und drückte sie ganz fest an sich und er sprach keinen einzigen Ton und Susanne spürte dass er sie verstand.
So schwer es für sie war, diese Runde zu beenden, ihr Verstand gebot es.
Susanne umarmte ihren Sohn wieder, sie entspannte für ihn spürbar ihren Körper und hauchte, &#034jetzt, mein Schatz möchte ich , und morgen ist auch noch ein Tag der nur uns gehört, und ich kann nicht ich bin total Du hast mich , leergefickt&#
Jan war schlicht und einfach zu unerfahren was den Umgang mit &#034älteren &#034Frauen betraf, und so kam er nicht im Entferntesten dahinter, dass dies eine infame Lüge war.
Eine Lüge mit der sie sich Jans Gier nach ihr für den kommenden Tag erhalten, ausbauen und steigern wollte.
Doch Susanne wäre nicht Susanne, hätte sie nicht noch einen letzten Trumpf im Ärmel, und das war, in welchem Bett sie die Nacht mit ihrem Sohn verbringen wollte, sie flüsterte, „ bleib heute Nacht bei mir mein , ich möchte mit bei in meinem Bett im Schlafzimmer neben dir liegen&#034 und Sie spürte, wie die Flammen des Höllenfeuers von ihrem Körper Besitz ergriffen, als Jan sich zu seiner Mutter kuschelte, sie in seine Arme nahm, ihren Kopf auf seine Brust zog, ein Bein auf ihren Oberschenkel legte und sie den halb steifen Schwanz daran spürte.
Susanne war am Ziel, sie hatte auf ganzer Linie gesiegt und spürte wie neues Leben in ihrer Möse wieder aufflammte, denn sein Schwanz begann wieder zu wachsen bis er seine alte Größe wieder erreicht hatte.
Es bedarf geradezu übermenschlicher Kräfte, sich zurück zu nehmen.
Einige Momente lang wollte sie ihren potenten Lover umdrehen um sich wieder auf ihn zu setzen.
Sie spürte das Bedürfnis diesen Hengst aufs Neue zu reiten, wobei ihr Ziel nicht ein weiterer Orgasmus war, denn davon hatte sie in den letzten Stunden weiß Gott genug bekommen, es war einzig diesen Pfahl in sich zu spüren.
Und genau das war es was Jan auch im Sinn hatte als er seinen Finger wieder zwischen ihren Schamlippen auf und ab gleiten ließ und ihre Nässe spürte.
&#034Hast Du nicht vorhin gesagt, Du seist leergeliebt, leergefickt, und jetzt?&#034, zischte er an ihr Ohr.
&#034Mein Gott jaaa&# antwortete seine Mutter heiß, &#034das bin ich ja auch, ,erst Dein Schwanz an meinem Oberschenkel und jetzt Dein Finger an meiner nenne mir eine Frau die dabei kalt bleibt&#034.
&#, ach Mama, liebe geile Mamie, ich will Dich doch ich will Dich immer nur ficken&#
&#034Dann leg Dich auf den Rü dreh Dich um und lass mich wieder auf Dir reiten&#
Jan drehte sich um und zog seine Mutter mit sich, bis sie auf ihm saß und seinen Schwanz in ihre Fotze fingerte.
&#034Oh Du Teufel&#034 krächzte sie heiß während sein harter Pfahl immer tiefer in sie
&#034Du fieser kleiner verflucht sei der Tag an dem Du geboren bist, verflucht der Moment als Du mir den Rücken eingeölt, verflucht der Moment als meine Gebärmutter zum ersten Mal Deinen Schwanz spü
&#034Dann sei doch und fick fick mich und reite auf mir, Du&# und nach einer kurzen Pause sagte er heiß, &#034Ausbund einer Teufelin&# Einen Moment lang sah seine Mutter ihren Sohn erstaunt an, dann führte sie mit ihrem Becken einen harten Stoß gegen seine tief in ihr steckende Lanze und ein teuflisches Grinsen zog in ihr Gesicht.
&#034Eine ja, das will ich für Dich aber ist es nur für den Moment?… ist es nur ein Strohfeuer?, ich lebe nur für das es ist wie es und es ist einfach geil&#034.
Es dauerte nur wenige Stöße und seine Mutter kam auf ihren Sohn erneut ohne auf ihn zu warten.
Als ihr Orgasmus vorbei war legte sie sich flach auf Jan und hauchte zufrieden, &#034und nun lass uns mit Deinem Schwanz in meiner Fotze schlafen&# und schon atmete sie schwach und gleichmäßig.
Ganz so einfach war Jans Situation nicht.
Welcher Mann, der zwei so enorme Brüste auf seinen Oberkörper drücken spürte, hätte dabei einschlafen können, welcher Mann dessen Schwanz tief in der total verschleimten Fotze einer Frau steckte, einer Frau die obendrein seine eigene Mutter war, hätte in eben dieser Situation schlafen können, zu viel war in den vergangenen Stunden über Jan herein gebrochen von dem er nicht die geringste Ahnung hatte wie es weitergehen sollte, sein Schwanz wollte und wollte nicht abschwellen, das warme, weiche Fleisch in dem er steckte hielt ihn am Leben. Am Leben hielt ihn aber auch das Wissen, dass er, wie oft wusste er nicht mehr, völlig ungeschützt sein Sperma in die Möse seiner Mutter gespritzt hatte und somit die Möglichkeit bestand, dass jede der Millionen Samenzellen in ihr, ihr Ei befruchten könnte, wo dann in neun Monaten das Ergebnis heraus kommen würde.
Jan drückte mit seinen Händen auf ihren Hintern als Gegenpart zu seinen sanften Stößen mit seinem Schwanz diesen tiefer in ihre Möse und er fickte sie so stundenlang und sie massierte ihn im Halbschlaf damit er nicht an Härte verlor und er küsste Sie dabei zärtlich und drückte sanft immer sein Becken ihr entgegen und nach einiger Zeit war er selbst wieder soweit, einfach in diese geile Fotze in ihr sich entleeren&#034, mehr dachte er nicht und es funktionierte.
&#034Jaaa&#034 stöhnte seine Mutter im Halbschlaf, als er sie flutete, ein ganz besonderes Gefühl bemächtigte sich seiner, als er in diese bewegungslos auf ihm liegende Fotze spritzte.
„Ich hab dich ganz doll lieb mein Sohn“, flüsterte Sie und küsste ihren Sohn, wie eine Mutter ihren Sohn niemals küssen würde und endlich fand auch ihr Sohn, total erschöpft, den Schlaf der Gerechten.
Es war hell draußen als er das Klappern von Geschirr nebenan hörte und seine verklebten Augenlider öffnete, der Platz neben ihm war leer, nur auf dem Laken neben sich sah er die eingetrockneten Spuren seines nächtlichen Orgasmus.
Jans Mutter war aufgestanden, hatte geduscht, sich hergerichtet, ihre Haare in Ordnung gebracht und dann fiel ihr der Schwangerschaftstest ein, den Sie gekauft hatte, weil es ihr vor ein paar Tagen am Morgen schlecht geworden war und Sie sich übergeben musste und machte diesen noch schnell.
Nach ein paar Minuten hatte Sie das Ergebnis des Tests, ein Strich bedeutete „ nicht schwanger“ und zwei Striche bedeuteten „ Schwanger“ und sie sah auf den Test und sah erst einen Strich und dann war auch der zweite Strich kurze Zeit später, deutlich zu erkennen und Sie lächelte in sich hinein und ging aus dem Bad und ging in die Küche, schnappte sich das Frühstückstablett und schenkte Kaffee ein und kam nur in einen kurzen Bademantel gehüllt zu ihm ans Bett, beugte sich zu ihm, und flüsterte ihm mit einem Lächeln zu, &#034aufstehen mein das Frühstück ist gerichtet&#034, und gab ihm einen langen Kuss auf seine trockenen Lippen und dachte sich, wann der beste Zeitpunkt wäre, es ihrem Sohn zu sagen und sie beschloss, wenn Sie mit ihm schlief, wollte Sie es ihm sagen, falls er sich gegen seine schwangere Mutter entscheiden würde, dann hätte Sie ihn wenigstens noch ein einziges und letztes Mal gespürt .
Noch bevor Jan etwas sagen konnte hauchte seine Mutter über ihm mit einem Katzenbuckel kniend, &#034danke mein geiler ja Liebster, das bist Du bist mein mein mein aber Du bist auch und vor allem mein kleines Ferkelchen und du bist so ein süßer geiler Junge, wie konnte ich nur so all die Jahre vergeuden und verstreichen lassen, wenn ich gewusst hätte, was für ein toller Mann ein Zimmer weiter auf mich wartet, #034, sie sprach nicht weiter, ihr Sohn konnte eins und eins zusammen zählen.
„Hey Mama, du bist die geilste Liebeslehrerin, was sich ein Sohn nur wünschen kann“, sagte er zu ihr und zog dieses heiße Weib auf sich.
&#034Nenne mich wie Du willst, ich hab‘s nicht besser ich hab etwas getan was keine Mutter tun darf, oder tun sollte&# um nach einigen Sekunden anzufügen, &#034wir hätten beide nicht tun dürfen was wir getan haben&#034.
Jan schob mit seinen Händen Susannes Bademantel über ihren festen, muskulösen Arsch und ließ einen Finger durch ihre Pospalte gleiten.
&#034Hätten wir das hätten wir das wirklich nicht tun sollen?…bereust Du bereust Du es wirklich?&#034.
Jan wusste nur zu genau, dass seine Mutter diese Frage, selbst wenn sie es gewollt hätte, nicht mehr mit ja beantworten konnte, denn ihr Bademantel hatte sich längst geteilt, sodass ihre beiden Körper sich Haut auf Haut berührten und sein wieder steif gewordener Schwanz genau auf den wundesten Punkt ihres ganzen Körpers drückte.
&#034Mach Dich nur lustig über meine Gefühle, mein Sohn, du weißt doch ganz genau dass ich nicht bereuen kann was mir so unendlich gut getan hat&#034, sagte Susanne gequält, und begann bei leisem Stöhnen ihre Möse langsam und voller Genuss an seinem Schwanz zu reiben.
Schon nach den ersten Zügen hatten sich ihre Schamlippen geteilt, und so konnte Jans Schwanz ihre Fotze in voller Länge durchpflügen.
Jedes Mal wenn die Rille zwischen seiner Eichel und dem Schaft über ihren Kitzler streifte wimmerte seine Mutter auf ihm, vor Geilheit zum Steine erweichen, was seine Gier nach seiner Mutter ins Unendliche trieb.
Steigernd kam noch hinzu, dass sie ihm auch verbal ihre Lust kundtat, und dass sie, je länger sie Jan ihre Gefühle in sein Ohr flüsterte, umso mehr überschüttete sie seinen Schwanz mit ihrem Schleim.
Auch mutierte ihr anfängliches Reiben immer mehr zu wilden, zuckenden Stößen ihres Beckens. Immer wieder klatschten ihre aufgeblähten Schamlippen schmatzend auf Jans Schwanz, und immer wieder quälte seine Eichel ihren Kitzler.
Längst lag seine Mutter nicht mehr flach auf ihrem Sohn, sie hatte ihre Beine gespreizt und kniete in der Hocke auf ihm und so konnte sie die Bewegungsfreiheit ihres Becken nutzen um ihre Möse stärker auf Jans Schwanz schlagen.
Susanne spürte, wie sie einem heftigen Orgasmus immer näher kam, ja wie sie ihm förmlich entgegen stürmte, denn das klatschen und patschen ihrer schleimigen Möse auf dem steifen Schwanz war absolut sexuelles Neuland für sie.
Susanne hatte längst ihren Körper nicht mehr unter Kontrolle, und eine bisher nicht gekannte Geilheit regierte ihn jetzt, denn immer wenn sie ihren Arsch anhob spürte sie kurze aber heftige krampfartige Muskelkontraktionen in ihrer Möse, bei denen sie spürte, wie Schleim in kleinen Spritzern aus ihrer Möse schoss.
Susanne war hundert Mal drauf und dran, Jans Pfahl an ihrer Möse anzusetzen und sich darauf ab zu senken, doch diese Art Sex, die sie so nicht kannte, schenkten ihr zu viele und zu geile kleine Orgasmen, als dass sie es unterbrechen oder gar beenden konnte oder wollte.
&#034Nein Mama&#034 stöhnte Jan, &#034ich mach mich nicht lustig über im Gegenteil&#034,
&#034was soll das nun wieder heißen&#034 keuchte seine Mutter im höchsten Maße erregt über ihrem Sohn.
&#034das soll heißen dass ich mich über Dein Zweifeln wundere, nach allem was ich am gestrigen Nachmittag und Abend erlebt hab&#
&#034Ach mein Du hast ja und wie Recht Du es ist nur, ach warum kannst Du nicht irgend ein Mann irgend nur nicht mein eigener Sohn&#034, seufzte sie und ihre Aktivität nahm jetzt geradezu erschreckende Formen an.
&#034Schalt schalte einfach lass es wie es ist und sei Du sei ehrlich zu Dir selbst und genieße was wir was Du bring Dich schlag Deine Fotze auf meinen Schwanz und spritz Dich spritz und fick Deine Fotze an meinem Schwanz&#034.
&#034Oh es ist so Du bist so ich bin sooo oh Gott es koooommeeee&#, &#034dann komm&#034, keuchte auch Jan, der seinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten konnte, &#034fick knall bring uns zum Spritzen reib Deine Fotze auf meinem Schwanz, Du Sau&#034.
Susannes Fingernägel krallten sich an Jans Schultern fest und ihre Augen waren nur noch Sehschlitze als sie wild abgehackt keuchte, &#034und was bist lässt Dich von mir beschleimen, oh verdammt ist das so verdammt ist es wirklich oh mein Gott, es geht los, bist du auch soweit, sag es mir, kannst Du spritzen. sag es mir bitte, oh Gott mein Sohn, oh spritz los, spritz doch ich will spüren wie Deine Sahne durch meine Schamlippen schieß jeeetzt&#
Fest, fester ging es nicht, drückte Susanne ihre zuckende und spritzende Möse auf Jans Schwanz, beugte sich mit offenem Mund zu ihm und biss ihn in seine Lippen während sie das Zucken seines Schanzes zwischen ihren Schamlippen spürte.
&#034Mann ist das ein geiles Gefü Dich spritz Dein Sperma auf Deinen ich spüre jeden Schuss der durch Deine Röhre schießt&#
Dann ließ sie sich flach auf Jans Körper fallen und mit ihrer heftig zuckenden Möse verteilte sie sein warmes Sperma auf seinem Bauch.
&#034Ich hätte nie geglaubt wie geil Sex sein kann ja wenn man den richtigen Partner hat&#034 gurrte seine Mutter über ihren Sohn kehlig, richtete sich wieder auf und stützte sich mit ihren Händen hinter sich auf Jans Oberschenkel.
&# was ist das?&#034 kreischte sie als ihre Hände in den Schleim griffen den sie verspritzt hatte. Nun drehte sie sich um und sah, dass nicht nur Jans Oberschenkel, sondern seine ganzen Beine und auch das Laken dazwischen mit ihrem Schleim eingesaut waren.
&#034Da siehst Du was Du angerichtet hast&#034 sagte sie schelmisch und schaute fest in seinen Augen während sie ihre klebrigen Handflächen auf seiner Brust abwischte.
&#034Ich?&#034 lachte er sie an, &#034ich soll das gewesen sein?&# &# Du hast mich doch geil es war doch dein Schwanz mein Süßer, auf dem ich meine Möse gerieben habe, was hätte ich ohne Dein Schwanz für Gründe gehabt, zu tun was ich seit gestern getan
&#034Jetzt aber mach mal halblang&#034, lachte Jan seiner Mutter ins Gesicht, &#034wer hat mich zum Sonnenbad auf wessen Terrasse eingeladen und wer kam denn mit dem unverschämtesten Bikini auf die wer hat denn wessen Beine gespreizt als ich ihre Oberschenkel eingeölt wer&#
&#034Ist ja ich geb’s zu&#034, sagte Susanne jetzt, &#034ich geb’s ja ich war aber doch nur, weil ich gesehen hab wie Dein Schwanz Deine Hose beinahe zum Platzen brachte, aber Du hättest nicht unbedingt mit Deinen Fingern weder meinen Arsch noch an meine Schamlippen berühren mü hab ich Recht?&#
&#034Und wer hat dabei gestö wer kam zu mir ins Bad und hat &#034fick spürst Du nicht wie geil ich , und mich beinahe vergewaltigt?&#
&#034Das ist nicht mein Süß hättest Du selbst auch den ersten Schritt sag es hättest Du?&#034 sagte Susanne jetzt gequält, also warst Du der Anlass allen Ü Du und Dein herrlicher Schwanz und natürlich auch Dein geiler Körper&#
&#034Dein Körper wollen wir doch auch nicht vergessen Mama, deine geile ich ich musste Dich ich wollte einfach mit Dir vögeln&#
&#034Und ich mit ich wollte Deine Hände an mir spü ich wollte plötzlich etwas das ich nicht ich wusste aber ich hoffte, dass&#
&#034Was hast Du was wolltest sag sag es mir&#034, quälte Jan, verbal seine
&#034Ich hab gehofft dass Du mein unterficktes Dasein beenden wie sich alles entwickelt hat ist mehr als ich je zu hoffen
Du bist nicht nur ein gutaussehender, junger ein mehr als potenter Du bist auch ein Mann der eine Frau zu nehmen weiß&#
„So mein Sohn, ich glaube, wenn ich mit der Zeit mithalten möchte, dann muss ich wohl etwas in meine Dessous investieren, würde dich das anmachen,mit mir im Kaufhaus in der Stadt ein wenig zu stöbern“, fragte Sie ihren Sohn und er nickte seine Mutter begeistert zu.
Sie wollte mit der Überraschung für ihren Sohn noch ein bisschen warten, vielleicht traute sie sich wegen einer evtl. negativen Reaktion, von ihm nicht, stellte sich aber die ganze Zeit positiv vor, wie es sein könnte, wenn Sie ihm das süße Geheimnis beim schönsten Sex verraten würde, wie er mit seiner Mutter dann umgehen würde.
Am Nachmittag fuhr er mit seiner Mutter in die Stadt und beide verbrachten den Nachmittag zusammen im Kaufhaus, wo seine Mutter mit ihm schoppen ging und als sie gut bepackt nach Hause kamen, verführte Susanne wieder ihren Sohn und legte sich im Wohnzimmer auf den flauschigen Teppichboden und zog ihn ohne Worte aus und zum Schluss aus sich selbst, als letztes war ihr Slip dran, den sie nach unten zog und ihre voluminösen Melonengroßen und schweren 85E Brüste schaukelten dabei, so dass es ihn noch heißer machte und er sah ihr Schamdreieck. Lecker, lecker.
Gleich, kaum waren die Türen zu ihrem Reich verschlossen, zog er sich nackt aus und zeigte seiner Mutter seinen harten aufgerichtetes Schwert und grinste seine Mutter an, „ na, wie gefällt er dir?, er wird dich schon befriedigen, du wirst schon sehen Mama“.
„Oh herrlich, mach deine Schenkel ein bisschen breiter, dann geht’s besser&#034, setzte er nach.
Auch das machte sie, erst kniete er sich zwischen ihre Beine und dann drückte er seinen Steifen in ihr Lustloch und mit einem kräftigen Stoß war er ganz in sie drin.
„Ach, ist das schön, Mama&#034, lächelte er sie an und vögelte sie in langsamen Schüben und seine Mutter hatte ihre Augen geschlossen, aber sie schmunzelte ab und zu.
Du hast einen sehr schönen Körper Mama, besonders deine riesigen Titten gefallen mir, schön groß und #034
„Na dann verwöhne sie. Sauge an ihnen, lutsche sie aus, und drücke sie, ja, knete sie, auch ruhig kräftig, sie gehen nicht kaputt. Oh ja, ich brauche es einfach mal #034
Jan gab sich Mühe und er fickte sie weiterhin langsam, wobei er versuchte, seinen harten Stab voll in sie zu stoßen und ihre Melonengroßen Brüste fasste er mit den Händen an und rückte sie nach oben zur Mitte, dort ergriff er sie und knetete sie. Oh, war das herrlich und wie erregte es ihn, schließlich beugte er sich herunter und kitzelte ihre Nippel mit der Zunge, dann saugte er die Nippel abwechselnd in seinen Mund und kaute sie mit den Lippen.
„Oh ja, schön, Liebster&#034, hörte er von ihr, „du machst es aber schön, mach es ruhig etwas doller, das gefällt mir mehr!&#034
„Ja, aber ziehe deine Knie noch etwas mehr an, dann ist es auch für mich schö#034
Jan stieß jetzt seinen harten Kolben kräftiger in ihre Möse und ihre Brüste knetete er wilder und härter, er hörte nur ein Schnarren von ihr, was er als Wohlwollen interpretierte.
„Du hast aber auch einen geilen Körper, der darf nicht vernachlässigt werden“, sagte er zu ihr und vergrub seinen Kopf zwischen ihren geilen Brüsten, während er sie fickte.
„Oh ja&#034, kam aus ihr heraus, „ und vögel mich kräftiger! Los mach’s mir!&#034
Ja, er gab sich Mühe und langsam kam er zum Höhepunkt, er saugte an ihren Nippeln und biss leicht hinein, sodass sie jubelte, dann aber kam er und spritzte all sein Sperma in sie hinein.
„Und was ist mit meinen Titten?&#034, fragte sie ihn, ja die hätte er fast #034
Dann aber fasste er außen an sie und haute sie zusammen, dass es laut klatschte.
„Das klingt ja noch gut. Alles scheinen sie dir also nicht kaputtgemacht zu haben&#034, lachte er und weiter fickte er sie mit kräftigen Stößen.
Je mehr er ihre Brüste knetete und durchwalkte, desto unruhiger wurde sie, immer weiter streckte sie ihm ihren Hintern hin und wollte, dass er möglichst tief in sie hineinstieß und ihr Sohn griff in ihre Titten und walkte sie durch. Sie hüpften und schaukelten aber auch wie verrückt herum!
Er stieß immer heftiger seinen Stab in sie hinein, bis er schließlich nochmal kam und Jan ließ sein Sperma in sie hineinschießen und sie spürte das Pochen in seinem Schwanz.
Dann lagen sie sich in den Armen und küssten sich.
Am Abend verbrachten Mutter und Sohn gemeinsam auf der Couch und sahen Fern.
Susanne gönnte ihrem Sohn eine Pause und wollte auch eigentlich keinen Sex haben, denn seit dem späten Nachmittag fühlte Sie sich unwohl und dann rief noch ihre beste Freundin an und beide verabredeten einen Mädelsabend und sie ging dann mit ihr in die Stadt und beide hatten einen vergnüglichen Abend.
Kurz vor Mitternacht kam Sie nach Hause und kuschelte sich zu ihrem Sohn auf die Couch und schauten sich an und Jan lächelte auf einmal.
„Halllloooo Jan&#034, lächelte sie zurück, „was ist denn, du guckst auf meine Brüste und fängst an zu lachen, wie soll ich denn das verstehen?&#034
„Hm, Mama nimm’s als Kompliment, du hast so wunderschöne große Brüste, da kann ich nicht anders, sondern muss sie immer wieder #034
„Aber, wenn ich dich so sehe&#034, antwortete sie frech, „dann muss ich annehmen, dass du schon wieder willst oder&#034, sagte Sie und grinste ihren Sohn frech an.
„Weißt du, dies Spiel kann man auch öfter machen und es macht immer wieder Spaß, man kann doch auch alles #034
„So, so, ich befürchte, du hast Hintergedanken&#034, sagte Sie und lächelte schelmisch.
„Nur gute, es gibt schon noch ne Möglichkeit, in der du mich auch verwöhnen könntest&#034, lächelte er wieder, sogar ein wenig hinterlistig.
„Und die wäre?&#034
„Komm Mama, leg dich mal auf den Rücken, dann können wir einen schönen Tittenfick machen, hast du das schon mal ausprobiert?&#034
„Ja früher bei deinem Vater, wenn ich meine Tage hatte, aber wenn es dich aufgeilt, mein kleiner Busenliebhaber, dann können es ja ausprobieren&#034, sagte Sie und drehte sich etwas und lag auf dem Rücken und Jan kniete sich über sie, sodass sein Penis in der Höhe ihrer Brüste lag und er nahm noch ein bisschen von dem Öl in seine Hand und rieb wieder ihre Brüste damit ein….
Ach, was hatte seine Mutter für ein tollen Busen!
„So Mama, jetzt musst du meinen hier ein wenig streicheln und wichsen, damit er wieder schön groß wird“, sagte er und zeigte mit dem Finger nach unten, „ und dann lege ich ihn zwischen deinen geilen beiden Lustkugeln und du musst diese schön fest an ihn drücken und dann kann ich dich wunderbar #034
„Ach so und daran hast du ein wunderbares Vergnügen?&#034, lachte seine Mutter und grinste ihren Sohn frech an und ergriff seinen Harten und streichelte ihn, dann fasste sie mit einer Hand um ihn, drückte und wichste ihn ein paar Mal und schon wurde aus dem schlaffen Wurm ein prächtiger Stab, den drückte sich Susanne dann zwischen ihren Brüsten und drückte ihre Busenmasse von der Seite her mit beiden Händen zur Mitte zusammen und er vögelte sie auf diese Weise. Er machte es langsam und beobachtete alles, wenn er ihre Massen sah, wie diese sich bewegten, wow, das machte ihn an und immer wieder drückte er seinen Ständer durch das Tal ihrer Brüste und seine Mutter Susanne freute sich, dass es ihm Spaß machte.
„Oh Mama, du musst ein Kissen unter deinen Kopf legen, dann ist es auch schöner für dich!&#034, sagte er und griff nach vorn, nahm das Kissen und legte es ihr unter den Kopf, so konnte seine Mutter besser sehen, was vor ihr geschah und so erkannte sie, dass die rote Eichel bei seinem Drücken aus der Vorhaut kam und sie gierig voller Lust anschaute.
„Hm, du hast einen schönen Schwanz&#034, lachte sie wieder, er gefiel ihr.
„Oh ja Mama, das ist so geil mit dir, wenn du willst, dann kannst du ihn mal in den Mund nehmen oder vielleicht erst mal die Spitze dann kannst du ihn mal in den Mund nehmen oder vielleicht erst mal die Spitze „So ja, so, aber erst wenn ich ihn vorgeschoben habe, stöhnte er, setzte lüstern nach, &#034 wow geil Mama,jaaaahhh, kitzel die Eichel mit deiner Zunge Ja, richtig, so ist es echt geil!&#034
Sie machte es, wie er gesagt hatte und nahm seine Spitze in ihrem Mund und lutschte daran. „Oh mein Schatz, Mami hat ihn ganz doll lieb, deinen Wunderstab, ein sehr Armer, der viel Liebe notwendig hat“, stöhnte Sie und seine Eichelspitze verschwand wieder saugend in ihrem Mund.
Anschließend drückte Jan seinen Schwanz durch das Tal ihrer großen Brüste und Susanne drückte diese fest um seinen Schafft und immer, wenn er sein Becken stark nach oben drückte, dann nahm sie jedes Mal wieder seine Eichelspitze in den Mund und verwöhnte ihn mit ihrer Zunge und ihren Lippen.
Dies ging eine ganze Weile so und Jan gefiel das, er wurde aber sogar langsamer und immer weniger versuchte er, sie zu ficken, sondern hatte mehr Spaß daran, dass sie ihm einen blies und seine Mutter spielte mit.
Er drückte nun diese üppigen Dinger an seinen Stab, aber es war nicht nur ein einfaches Drücken, sondern er spürte ja mit seinen Fingern die weiche Masse, fast knetete er sie wieder, doch dann drückte er seinen Steifen weiter zu ihr in Richtung Kopf.
„Komm, nimm ihn ganz in den Mund, er will das von dir, er mag deinen heißen Mund, er will, dass deine Zunge ihn kitzelt und verrückt macht, also Mama, behandele ihn wie ein Goldstück!&#034, lächelte er seine Mutter an.
Susanne wollte ihrem Sohn und seinem Speer natürlich eine Freude tun, seine Mutter hatte früher schon des Öfteren ihrem Mann und ihren One Night Stands einen geblasen, deshalb war es ihr nicht unangenehm und seine Mutter nahm ihn tief in sich auf und Jan schob sein Becken in Richtung ihrem Kopf hoch und drückte sogar noch etwas dazu
„Oh, das ist schön&#034, stöhnte er über seiner Mutter, „wunderschön. Mach das noch öfter, das geilt mich auf&#034
Also presste sie weiterhin ihre Lippen zusammen, sie quetschte seinen harten Stab damit und ging mit ihrem Kopf vor und zurück, Jan schloss seine Augen, ihm gefiel es.
Doch dann machte Jans Mutter eine Pause und nahm seinen Schwanz aus ihrem Mund und sie holte erst einmal kräftig Luft, „ huch, das war anstrengend!&#034, meinte sie, „ sag mal, wollen wir nicht mal was anderes machen?, bisher warst du der Dominierende, vielleicht sollten wir das ändern, ich würde dich gern mal mit dem Mund verwöhnen, mich verkehrt über dich legen und du verwöhnst mit deiner Zunge meine Pussy, so, wie ich es mir vorstelle, du kannst ja sagen, dass es nicht das Richtige für dich ist, dann hören wir sofort auf und du kannst was Anderes #034
Jan lachte über die Energie, die plötzlich bei ihr frei kam, er mochte es, wenn auch Frauen nicht nur ihre Meinungen sagten, sondern auch aktiv werden wollten, „ ok, das können wir machen&#034, lachte er, „und was kriege ich dafür, wenn ich es dir erlaube?&#034
Jan atmete tief ein, als seine Mutter über ihn verkehrt herum stieg und ihre Scham auf sein Gesicht senkte, sie roch gut, sie roch geil und das signalisierte sein Gehirn direkt auf eine bestimmte Stelle an ihm und er streckte seine Zunge heraus und fing an zu lecken.
Jan spürte ihren heißen Atem an seinem besten Stück und wünschte sich nicht sehnlicher als ihr Mund, wie Sie seine Eichel umschloss, aber noch geschah gar nichts und er musste an eine frühere Serie im Fernsehen denken, die er immer gerne als Kind sah, „ Kojak“ mit Telly Savalas, der Glatzköpfige als Kommissar, der immer eine Lieblingsbeschäftigung in seinem Mund
Jan stellte sich Kojaks Lolly im Mund , diesen Runden Lolly, als seinen Eichelpilz und dann statt Kojak das Gesicht seiner Mutter, wie Sie den Lolly , endlich spürte er ihre Zunge an seinem besten Stück und er spürte, wie seine Mutter genüsslich Jans Lolly leckte, ihre Zunge umfuhr seinen Lolly und er wurde immer geiler auf seine Mutter, wie er dabei spürte, wie Sie genüsslich an seinem besten Stück leckte, ohne das er in ihrem Mund verschwand, er fand das so geil, wie seine Mutter ihn in der 69er Stellung verwöhnte, wie er ihre Zunge spürte, wie er spürte, wie ihre Brüste auf seinen Bauch lagen und er gab das alles tausendfach zurück mit seiner Zunge an der Pussy seiner Mutter und sie, seine Mutter revanchierte sich mit ihrer Zunge an ihm und endlich spürte er ihre warme Mundhöhle, wie sein inzwischen steinharter in ihrem Rachen verschwand und er spürte dabei ihre Oberlippe an seinen Sack fühlte, so tief steckte er in ihrem Rachen und über ihn regnete es, seine gierig saugende Mutter über ihn lief förmlich aus und die Erdanziehung sorgte dafür, das ihre Lust auf sein Gesicht und seinem Hals lief und er wünschte sich die gegenseitige orale Befriedigung würde niemals enden.
So zu sterben, dass wäre ein geiler Tod, dachte sich in diesem Moment Jan und gab sich seinen Gefühlen hin und vergaß sogar dabei, seine Mutter weiter zu lecken, was Sie natürlich mit ein paar Bewegungen ihres Beckens über seinen Gesicht quittierte und sie hob ihren Kopf an und er flutschte aus ihrem Mund, „ nicht einschlafen mein Schatz“, sagte Sie und schon verschwand er wieder in ihrem Rachen und er fing an wieder seine Mutter zu lecken.
Jan fasste nach unten und legte seine Handflächen zwischen seinen Bauch und ihren Brüsten und griff zu und fing an ihre hängenden Lustkugeln mit beiden Händen zu massieren und leckte seine Mutter gleichzeitig und sie quittierte es mit einem mehrmaligen Quieken mit vollem Mund.
Dann endlich hatte Sie erbarmen mit ihrem Sohn und er fühlte wie es an seiner Eichel kalt wurde und er wusste, dass Sie ihn aus ihrem Mund entlassen hatte, dann wurde es wieder hell, denn seine Mutter stieg von ihm ab und setzte sich neben ihn, sah ihn an und sagte, „ bleib auf den Rücken liegen, mein Schatz, aber du solltest dir auch ein Kissen oder besser sind zwei unter deinen Kopf legen, dann kannst du es auch besser genießen“, sagte Sie mit einem süßen Lächeln zu ihm, „ dann darfst du das Nächste machen und ich werde dir dann jeden Wunsch erfüllen, ehrlich, mein Lieber&#034, setzte Sie nach.
Jan legte zwei Kissen in Kopfhöhe hin und legte sich darauf und seine Mutter bestieg ihn und es gefiel ihm, wie bei ihrer Aktivität ihre hängenden Brüste vor ihm hin und her schaukelten, ein geiler Anblick für ihn, war das für seine Augen.
Dann hockte sie sich über ihn, nahm seinen Schwanz und dirigierte ihn zu ihrer Scheide hin und flupp, rutschte er in sie hinein und Susanne ließ ihn ganz in sich , es war ein sehr schönes Gefühl für , , sie fühlte sich wieder ausgefüllt und sie spürte jede Bewegung, die sie tat. Langsam hob sie ihren Körper und senkte ihn wieder.
„Na mein Sohn, magst du das?, es ist doch auch schön für dich, mein Kleiner, nur so zu liegen und von Mama verwöhnt zu werden, oder?&#034, lächelte Sie ihn schelmisch an, während Sie ihn ganz langsam ritt.
„Hm ja, da hast du wohl recht&#034, lachte er und genoss ihren Ritt.
Jans Mutter auf ihm, machte das einige Male, mit viel Ruhe und Bedacht, doch dann machte sie eine Pause und Sie beugte sich zu ihm hin und ihre schweren voluminösen Brüste schaukelten vor seinem Gesicht und sie grinste ihren Sohn frech an, „ na, da lachen deine Augen, nicht wahr?&#034, und wirklich seine Augen fielen ihm fast aus dem Gesicht und er lächelte sie an.
„Ja Mama, du hast recht, sieht verboten geil aus, hast du für die beiden Dinger hier auch einen gültigen Waffenschein“, fragte er mit einem frechen Grinsen.
„Na dann greif sie doch mit deinem Mund, mein Kleiner!&#034, sagte Sie und schaukelte mit ihrem Gehänge vor seinem Gesicht und er versuchte, sie mit seinem offenem Mund zu greifen und es gelang ihm, er presste seine Lippen zusammen und wollte nicht mehr loslassen.
Susanne lächelte, „ ja, sauge sie in deinen Mund hinein, hab sie lieb, jetzt darfst du auch deine Hände mitbenutzen, verwöhne Mamis Möpse, ach ich finde das schön!&#034
Jan ergriff gierig ihre hängenden Brüste und drückte sie, ihre Brüste waren noch ölig und er konnte sie gut greifen und mit ihnen spielen, „ man Mama, sind das geile große Dinger!“, stöhnte er und griff sie, knetete sie und erfreute sich, dass sie durch seine Finger flutschten.
Susanne begann wieder, auf ihrem Sohn langsam zu reiten, immer wieder hob sie ihren Körper und senkte ihn erneut, es gefiel ihr, sein großes Ding in sich zu spüren und ihre Brüste bewegten sich und spornten ihn an, damit zu spielen, aber nicht nur ihre voluminösen kaum in seinen Händen haltenden Brüste gefielen ihm, er fasste auch manchmal an ihre Hüfte und knetete dort ihre Taille, fand aber auch immer wieder zurück den Weg an ihre Brüste und knetete sie, ihre Brustwarzen wurden gezwirbelt, und immer, wenn sie größer wurden, dann zwirbelte er die Nippel. „Du bist wirklich ein Prachtweib&#034, stöhnte er unter seiner Mutter und sie lächelte ihn dabei an, ja seine Mutter auf ihm, Sie musste auch nicht darauf antworten, sie wusste, was er für sie empfand und das machte sie stolz und deswegen durfte er auch Dinge machen, die sonst kein anderer mit ihr machen durfte und Sie lächelte ihn an, machte wieder eine Pause und ließ ihr Gehänge vor ihm schaukeln.
Gierig griff er an ihre Brüste und spielte mit ihnen, ihr Sohn war wohl nun ein Fan von solchen schönen großen Brüsten, seine Mutter wusste das und verhielt sich entsprechend freizügig.
Mitten im Ritt hörte Sie auf einmal auf und sah ihren Sohn an, er steckte bis zum Anschlag in ihrer Grotte und sie sah ihn an, sehr lange und bewegte sich nicht auf ihn und massierte ihn, so dass er sich auch nicht in seiner Mutter bewegen konnte.
„Mama, was ist los, hab ich was falsch gemacht“, fragte er auf einmal, weil seine Mutter so ein nachdenkliches Gesicht gemacht hatte.
„Liebst du mich mein Sohn“, flüsterte Sie ihm zu.
„Ja was glaubst du was ich gerade eben hier mache Mama“, fragte er und grinste seine Mutter an.
„Liebst du mich wirklich, liebst du mich so, dass du ein kleines Geheimnis mit mir ertragen kannst“, fragte Sie.
Jan schaute seine Mutter von unten her, ernst an, ein Geheimnis und ob ich sie liebe, also nicht die Körperliche Liebe, nein die seelische und verbundene Liebe zwischen einen Mann und einer Frau, war seine Mutter etwa Krank, dachte er sich und sah seine Mutter an, „ ja Mama ich liebe dich, mehr wie ein Sohn seine Mutter lieben darf, ich begehre dich Mama und ich möchte deine Zärtlichkeiten nie mehr missen“, sagte er zu ihr.
Jans Mutter schaute ihn an und bewegte sich wieder auf ihn, denn Sie fühlte, wie er an Steifheit nach gelassen hatte, aber dies Problem war binnen Sekunden wieder gelöst und sie fing an ihn wieder zu reiten und sagte während Sie ihn ritt, „ kannst du deine Liebe teilen, mein Sohn, ich meine in neun Monaten“, fragte Sie ihn und lächelte ihn schelmisch an, wenn er nicht auf den Kopf gefallen war, dann müsste er ihre Andeutungen verstanden haben und er lächelte seine Mutter an, „ wow , bist du , , von , Waaaaaahhhnnnnnsssiiiinnnnnn“, schrie er unter seiner reitenden Mutter, „ ich werde Vater“, setzte er schreiend nach und hielt Sie an der Hüfte fest und hämmerte seinen Harten ihr entgegen und sie beugte sich zu ihrem Sohn herunter und er küsste seine Mutter mit einem solchen Verlangen, wie er noch nie eine Frau geküsst hatte, „ wow Mama, ich werde Papa“, sagte er stolz zwischen zwei Küssen und machte somit mit seiner Aussage, seine Mutter überglücklich.
Nach einer weile stöhnte er unter seiner Mutter, „ komm, Mama, jetzt reit mich schneller, ich will endlich kommen…, das willst du doch , oder?&#034
„Ja mein Liebster&#034, antwortete sie und begann ihn schneller zu reiten und versuchte ihre Scheide etwas enger zu machen, damit er mehr Freude dabei haben sollte und machte immer wieder die Auf- und Abwärtsbewegungen und ihrem Sohn gefiel es, wobei er doch ab und zu ihre Brüste ergreifen und mit ihnen spielen konnte.
„Oh Mama, ich komme gleich“, stöhnte er unter seiner Mutter und Sie ritt ihn nun zügiger und merkte dann, dass sein Stab spuckte, sie merkte das Pochen und es gefiel ihr sehr.
Dann aber fiel sie regelrecht nach vorn und ihre großen Brüste fielen auf seinen Körper und ihr Sohn umarmte sie und hielt sie fest und Susanne hatte den Eindruck, als wollte er sie für immer festhalten, das rief ein glückliches Gefühl in ihr hervor.
Er hielt sie weiter fest und küsste sie heftig, auch wenn sie auf ihm lag, war es ein sehr schönes Gefühl für ihn, er konnte sie umarmen, konnte an ihren knackigen Arsch fassen und ihn drücken oder ihren Rücken streicheln. Ach, er fühlte sich so glücklich.
Dann hielt er sie weiter fest und machte die Augen zu und seine Mutter legte ihren Kopf an seinen Nacken und küsste ihn zärtlich auf sein Ohrläppchen, „ ich hab dich total lieb mein Schatz“, flüsterte Sie ihm zärtlich in sein Ohr und drückte ihren Körper samt Busen noch fester an ihn und genoss seine Nähe.
Er spürte seine Mutter mit jeder Phase seines Körpers ihre schlanke Statur, ihre Rundungen von ihren verdammt schönen schweren Brüsten auf seinem Oberkörper
„Oh Mama, es ist verboten geil mit dir so eng aneinander zu liegen, deinen heißen Körper zu spüren, spürst du zwischen deinen Beinen, er wird immer Härter und das nur weil ich deine geilen Brüste an mir spüre, ist er noch Härter geworden“, stöhnte er unter ihr und küsste seine Mutter auf den Mund.
Susanne öffnete ihre Beine weiter und drehte sich auf den Rücken und zog ihren Sohn über sich und er rutschte an ihrem Becken entlang und hatte auf einmal seinen Harten wieder vor ihrer Grotte und sie küsste ihn zärtlich aufs Ohr, „komm schieb ihn rein und fick mich, mach mich fertig mein Sohn“.
Er tat es und sie stöhnte ein lang gezogenes „Ahhhhh“, als er ohne Probleme in Sie glitt.
Er rutschte gut in sie hinein, dabei streichelte er ihren Rücken und das tat Susanne gut.
„Aber vergiss meine Brüste nicht mein Sohn, die warten auf deine Hände&#034, stöhnte Sie unter ihm.
Denn sie wusste ja von seinen Neigungen, ihr tat es ja auch gut, wenn er ihre großen Brüste knetete.
„Das sollst du haben, mein Mäuschen&#034, lächelte er und fasste zwischen ihr und seine Hände ergriffen ihre hängenden und schaukelnden Brüste.
Sie waren aber auch groß und griffig!.
„Schööööönnnn“, stöhnte seine Mutter und Jan über ihr erfasste sie von unten, drückte sie nach oben an ihren Körper und genoss die weiche Masse, er machte nicht nur dies, sondern ergriff sie von der Seite, drückte sie oft und genoss ihre Pracht ihres wahnsinnig geilen Busens.
„Oh Mama, du hast sicher eine Vorzugsstelle beim lieben Gott gehabt, dass er dich mit diesen Prachtdingern versorgt hat und ich als Sohn und dein Geliebter, ich bin ihm sehr dankbar dafür!&#034, und bei diesem Satz stieß er kräftig seinen Harten in ihre Pussy, was sie mit einem Schnurren belohnte.
Er vögelte sie auf diese Weise, jedoch machte er es langsam, und dabei gemächlich ihre geilen Brüste zu kneten. Oh, wie tat es ihm gut.
„Na meine Liebe, gefällt’s dir?&#034, stöhnte er über seine sich unter ihm winselnden Mutter.
„Oh ja, das ist geil, hätte nicht gedacht, dass dies so einen Spaß macht, es ist so saustark, wenn du dein Ding in mich schiebst und gleichzeitig an Mamis Brüsten spielst, ja mein Sohn es gefällt mir, sehr sogar&#034, machte sie ihm klar.
„Oh Mama du bist echt ein heißes Weib“, stöhnte er über ihr und haute förmlich seinen Harten tief in ihre Grotte und er hatte sich auf seine Mutter gepresst, spürte ihre Füße an seinen, ihre Schenkel an seinen, ihre Scham ganz eng an seiner und besonders ihre geilen schweren Brüste, spürte er an seinen Körper gedrückt, oh ja diese geilen Massen, die machte ihn fast verrückt.
Jan merkte, dass er bald zum Höhepunkt kommen würde, er spürte es an dem Jucken seines Schwanzes, natürlich wusste er, dass ein Orgasmus bei ihm erst später kam, weil er schon vorher mit seiner Mutter gevögelt hatte, aber er stieß sie langsam und knetete ihre Brüste intensiver.
„Du Mama, ich komme bald&#034, stöhnte er nur, „ du macht es dir was aus, ich würde so gerne nochmal zwischen deinen fantastischen Brüsten kommen, nochmal spüren, wie ich dazwischen abspritze“, sagte er und sah seine Mutter an.
„Na komm mein Sohn, willst du über mich klettern, oder soll ich zwischen deinen Beinen kommen und dir deinen Saft mit meinen Brüsten heraus pressen“, fragte Sie.
Eine Antwort gab er ihr nicht, sondern rollte sich von ihr runter und legte sich neben seiner Mutter auf den Rücken und Susanne verstand und kletterte über ihren Sohn und er starrte auf ihre nackten frei schwingenden Brüste und sah wie seine Mutter in mit einem süßen Lächeln wieder zwischen ihren baumelnden Brüsten nahm und sie sagte zu ihm, „ jetzt bewege dein Becken und fick Mamies Busen, mein Sohn“ und er tat es und wie gern er es tat.
Er glitt zwischen den schweren noch öligen Brüste seiner Mutter und war am Rande, seinen Verstand endgültig zu verlieren, das war ein geiles Gefühl, was ihm da seine Mutter bescherte und er hämmerte seinen Harten durch das weiche warme Busenfleisch seiner Mutter und spürte, wie sich seine Lust langsam auf den Weg machte und er bekam ein rotes Gesicht und fing langsam an zu stöhnen.
Das war auch das Zeichen für Susanne, ihren Sohn ein bisschen heiß zu machen und stöhnte mit ihm,„ Oh ja Schatz, komm ja fick Mamies Busen, guck mal ich press meine Brüste noch fester um deinen Stab, spürst du es mein Sohn, Mamie macht dich jetzt fertig und Mamie presst dir deinen Samen aus deinem herrlichen Fickspeer“, das war zu viel für Jan und grölte wie ein Stier und hob seiner Mutter sein Becken entgegen, dann sah er nur noch Sterne und er schoss ab, wie bei einem scharfen spuckenden Maschinengewehr.
„Oh Ja, mein Sohn, schön, ja gib Mamie alles, zeig wie du Mamie lieb hast, ja spritz, oohh ist das gut mein Schatz, Mamie presst alles aus deinem Sack raus, Mamie macht dich fertig“, stöhnte Sie und presste ihren baumelnden Busen noch fester um seinen Schafft.
So einen intensiven geilen Abgang hatte er noch nie erlebt, nicht mal bei seiner Schwester, hatte er so was Geiles erlebt und schon gar nicht bei seinem früheren Fünf Finger System.
Seinen Kopf hatte er inzwischen wieder zwischen ihre Brüste vergraben und roch seine eigene Lust, obwohl er sein Sperma mit der Bettdecke abgeputzt hatte, aber er war so geil auf diese Dinger, „ oh Mama, du hast so fantastische Titten, die gefallen mir sehr, ich muss dir gestehen, dass ich sie den ganzen Tag durchkneten könnte. Sie sind einfach herrlich&#034, sagte er begeistert und um das zu unterstreichen, ergriff er noch einmal ihre Möpse und drückte sie zusammen und knetete sie etwas.
„Ja, du hast recht&#034, lachte sie, „meine Brüste fühlen sich auch sehr wohl unter deinen Händen, mein Schatz und ich bin froh, das dir Mamies Busen gefällt, anders als bei deinem Vater“, sagte Sie und drückte den Kopf ihres Sohnes fester auf ihren Busen.
Er spürte ihre weichen Brüste und ihren warmen Körper. Das machte ihn wieder an.
„Man Mama, du hast so geile Dinger, du weißt, dass sie mir gefallen?&#034, lächelte er in ihren Busen hinein und auch seine Mutter mochte das, sie hatte seinen kräftigen Körper vor sich und sie streichelte seinen Rücken, es war herrlich, ihn zu fühlen und so dicht bei ihm zu sein.
„Mama, ich bin so geil auf dich, hast du nochmal Lust auf die 69er Stellung?“, fragte er seine Mutter und sie sah ihn an.
„Ja mein Sohn, welche der drei verschiedene Variablen, sollen wir machen&#034, fragte Sie ihn mit einem süßen Grinsen
„Und welche sind das?&#034, wollte Jan genau wissen.
„Na, erstens liegt der Mann, so wie vorhin auf dem Rücken, die Frau bläst ihm einen und hält ihre Muschi so, dass er sie lecken kann, zweitens liegen beide gegeneinander, jeder hat das Geschlechtsteil des Anderen vor sich und kann es verwöhnen, und drittens der Mann steht vor dem Bett und hält sie verkehrt herum, mit dem Kopf nach unten an der Hüfte fest und lässt sie hängen, sie kann ihn einen blasen und er macht es bei ihr. Na, das geht bei uns nicht&#034, sagte er, die Stirn in Falten legend.
„Willst du damit sagen, dass ich dir zu dick bin?&#034, fauchte sie ihn an.
„Nein, eher, dass ich zu schlapp bin&#034, lachte er.
„Gut, dann legen wir uns seitlich hin, sodass wir das schönste Stück des Anderen sehen. Ja, das könnte mir gefallen. Und man kann es dabei ja auch ganz ruhig machen oder?&#034
„Ja, du hast recht&#034, sagte er.
Und sie legten sich so hin, dass er ihre Muschi vor Augen hatte. Er drückte ihren linken Schenkel nach oben, sodass ihre Beine gespreizt waren. So konnte er ihre Spalte sehen. Hm, war das ein schöner Anblick. Seine Fingerspitzen fuhren über ihre Lippen, öffneten sie und er streichelte sie innen. So konnte er den Eingang ihrer Scheide sehen. Dann streichelte er ihren Damm und kam schließlich wieder zurück und mit seinen Fingerspitzen nahm ihre Lippen und zwirbelte sie. Ach, es war ein feines Spielchen. Und er kam wieder zurück und streichelte über ihren Kitzler und er hörte Schnurrgeräusche von ihr.
Und auch sie konnte seinen Schwanz angucken. Erst lag er auf seinem Schenkel, dann aber streichelte sie ihn und immer kräftiger wurde er. Schließlich stand er wie eine Eins. Sie streichelte seinen Schaft und freute sich, dass er hart wurde. Dann fing sie an, seine Eier zu kraulen. Die zwei Bällchen gefielen ihr. Mit ihren Fingerspitzen fuhr sie darüber und freute sich, wenn sein Ständer hüpfte. Dann ging sie weiter nach hinten,

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